29.07.2011 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

10 Dinge, die dich zum Verzweifeln bringen

  1. Das Stativ auf einen längeren Ausflug mitnehmen und die Schnellwechelplatte vergessen.
  2. Tolle Fotos in der Kamera und kein Kabel/Kartenleser, um sie auf den PC zu übertragen.
  3. Erst nach dem Xten Foto bemerken, dass der Fokus auf „manuell“ stand.
  4. Den Inhalt der Fototasche unfreiwillig auf dem Boden entleeren.
  5. Zu lange auf die Lieferung des so sehnlich gewünschten Gadgets warten müssen.
  6. Die eigenen Aufnahmen mit der Welt teilen wollen, aber nicht dürfen.
  7. Eine Einladung zu einer spannenden Veranstaltung erhalten, die an einem Tag stattfindet, an dem man definitiv nicht kann.
  8. Ungewollt mitten auf die Frontlinse tatschen.
  9. Wild drauf los knipsen und erst dann merken, dass die Speicherkarte fehlt.
  10. Dauerregen bei einem Shooting unter freiem Himmel.


Und bei euch so? 😉

Nachtrag: In den Kommentaren wurde nach dem T-Shirt gefragt. Ich habe es von hier: http://neunzehn72.spreadshirt.de/

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Kategorie: Allgemein

Kommentare

Marco sagt:

gegen Punkt 9 gibts bei Canon auch ne einfache Lösung. Man kann in den Optionen einstellen, dass die Kamera nicht ohne Speicherkarte auslösen soll.

Steffen sagt:

Stimmt. Gibts bei Nikon auch, sagt der Besim 🙂

Mit dem Gefühl nach Hause zu kommen, dass man tolle Bilder gemacht und dann feststellen, dass der Film nicht sauber eingelegt war und somit nicht transportiert hat :-/

der echte Jan sagt:

Ah das hatte ich auch schon. Hab 38 Aufnahmen auf das erste Bild belichtet. Skeptisch wurde ich erst, als ich im Bildzähler die 38 sah (bei nem 36er Film). Das zurückkurbeln ging dann so schnell, daß gleich klar war, daß der Transport nicht funktioniert hat.

Peinlicher ist es jedoch, wenn man bei einer Segeltour fotografiert und dann bemerkt, daß gar kein Film in der Kamera ist (an der Rückwand ist ein kleines Fenster, in welches man den Deckel vom Film-Pappkarton stecken kann, damit man weiß, was für ein Film eingelegt ist – man muß ihn aber auch rausnehmen, wenn man den Film entnimmt, was ich wohl vergessen hatte). Erinnerst Du Dich, Steffen (war ein 400er Film)?

Steffen sagt:

Wie könnte ich das je vergessen 😉

ISO auf 1600 stellen und es erst später merken

matmaxx sagt:

1 und 5 sind richtig böse.
Einen hät ich noch:
Bei bestem Wetter nach X Auslösungen merken, dass die ISO vom Vorabend auf Maximalwert stehen.

Miime sagt:

Eher was für die Videofreunde.
Film drehen und erst danach merken, dass keine Batterie im externen Mikrofon war.

Magistus sagt:

Models die zum Shooting nicht erscheinen und wohl vergessen haben, wie ein Handy funktioniert.

Deine Punkte kann ich aber auch unterschreiben. 🙂

Ja, Punkte 2, 5, 6 und 7 sowie folgendes:

(Ersatz)Akku im Ladegerät vergessen. 🙁

Catherina sagt:

Punkt 9 bringt mich auch immer zur Verzweiflung… Sollte vielleicht die oben erwähnte Einstellungsmöglichkeit nutzen.

Außerdem noch:
– Akku vergessen
– (Einzige) Speicherkarte ist voll mit Bildern, die man nicht löschen möchte
– Denken, dass die Bilder gut geworden sind. Kommt dann zuhause an und stelllt fast, dass überall störende Lightleaks zu sehen sind.

Alles schon passiert.
Catherina

Bärbel sagt:

…vor dem Shooting Sonnencreme benutzen, die klebt nachher überall..
…bei schwülem Wetter erst draußen Fotografieren und anschließend drinnen in einem kleinen Raum weitermachen, dann versagen die Kontakte
…zugucken und Fotografieren, wenn bei einer Feier die anderen die leckersten Sachen essen und trinken und ich habe keine Zeit für sowas
…anschließend mit ein paar hundert Fotos nach Hause gehen mit steifem Nacken und Kopfweh und am nächsten Tag gefragt werden, wann die Fotos endlich fertig sind.

…aber es macht mir immer noch Spaß!!!

Sprotte69 sagt:

ich habe eher das Problem mit
– super Wetter, Lust und Laune zu haben, aber keine Zeit
– unterwegs ein schönes Motiv zu sehen und nur die Hosentaschen-Cam dabei, die das Motiv nicht rüberbringen kann
– mit einer Truppe unterwegs zu sein, die keinen Sinn für die Fotografie haben und somit meine Bemühungen boykotieren (kommst Du endlich…, was dauert das so lange…)

Markus sagt:

Zur Nummer 3, 5, 7, kann ich zustimmen. Bei mir käme noch dazu, dass nach dem zwanzigsten Bild die ISO immer noch auf 1600 steht 😉

Thilo sagt:

– Tagelang die Kamera auf jedem Ausflug mitschleppen und trotzdem nie wirklich zufrieden sein mit den Motiven.
– Ausnahmsweise mal die Kameratasche nur kurz im Auto lassen und mindestens drei Motive entdecken die echt gut wären.

Frank sagt:

Schöne Aufstellung, aber mal ganz ehrlich bis auf Punkt 9 sind alle Probleme zu händeln, ok ärgerlich sind sie und teilweise zum kotzen. }:-((
Wenn es die Sperre gegen fotografieren ohne CF ncht gäbe, wäre das der Supergau,
Ich stelle mir das mal bildlich vor ….. nach einer Stunde Hochzeitsfotografie bemerkt der Fotograf das er keine Karte drin hat, ein absolutes NoGo.
Das ist grundsätzlich meine erste, aber wirklich die allererste Handlung wenn die Kamera aus dem Karton kommt ( Neukauf) oder beim NPS war…… Menüpunkt suchen „Auslösesperre bei leerem Kartenfach“ 😉

shultzie sagt:

Sehr geil ist auch, wenn man ein tolles Foto geschossen hat, man begeistert ist, wenn es in den eigenen Augen perfekt aus Lightroom rauspurzelt, und sich dann keine Sau dafür interessiert…

Volker sagt:

Punkt 6 + 7 sind wahrlich die schlimmsten in meinen Augen.

Und mit Punkt 9 habe ich keine Probleme. Meine Kamera sagt mir Rechtzeitig bescheid.

Nette Grüße

Uwe sagt:

Ersetze bei 1.) Ausflug durch Urlaub. Danach habe ich den Manfrotto-Kram rausgeschmissen und überall fest montierte Arca-Platten dran gebappt.

10.) kann sogar sehr positiv sein. Man muss nur was draus machen.

Steffen sagt:

Ohje! Wie ärgerlich. Aber das mit den Acra-Platten klingt interessant!

Frank sagt:

Den Schritt Manfrotto raus habe ich auch gemacht, bei mir sitzt jetzt eine Wimberley Grundplatte auf einem Cullmann MAGNESIT MB6.1 Kopf und unter den Kameras/Objektiven Arca kompatible Kirk und Markins Platten. 😉

Uwe sagt:

Ja, das Arca-System ist ne tolle Sache. Wenn man das konsequent durchzieht (2 L-Brackets, neue Klemmungen, Platten für die Linsen mit Stativschelle) sit der Spass allerdings eher nicht mehr günstig. Dafür gibts nen Haufen Zubehör (Pano-Platten, Long Rails, etc.) mit dem man dann sehr flexibel was zusammenschrauben kann, was man gerade braucht.

Peter sagt:

3, 7 und vor allem 6 übernehme ich genau so, dazu kommen noch:
– Den ganzen Tag vor einem Outdoorshooting den Wetterbericht verfolgen um am nächsten Tag festzustellen, dass er komplett falsch war.
– das1600-Asa-Einstellungs-Problem
– eine beim Besichtigungstermin leere fantastische Location, die beim Shooting gerade von Reisebussen japanischer Touristen heimgesucht wird
– nie mit der Bearbeitung hinterher zu kommen und ständig Bilderschulden zu haben
– von klebrigen Passanten beim Shooting in Diskussionen über digital oder analog verwickelt werden (während gerade kurz eine fantastische Lichtsituation ist!) und dass das früher noch was ganz anderes war mit der Fotografie und überhaupt…

Steffen sagt:

Ja, der sechste Punkt wurde auch quasi durch dich inspiriert 😉

Und das mit den Passanten, das kenne ich auch nur zu gut. Was ebenfalls gerne Thema ist, dass sie selber ja keine guten Fotos machen können, da sie ja nicht so eine tolle Kamera haben.

Peter sagt:

Stimmt, das mit der besseren Kamera, bei der gute Bilder ja quasi automatisch raus kommen ist auch einer meiner Favoritensätze. Übrigens fast noch getoppt von der Frage, ob sich der ganze Aufwand und die Schlepperei eigentlich lohnt, weil neulich bei Aldi gabs eine ganz kleine Kamera, die praktisch auch alles kann, sogar filmen…

Steffen sagt:

😀 Na wenigstens dem Problem kannst du jetzt mit deiner NEX aus dem Weg gehen. 😉

Sascha sagt:

ja das kriege ich auch öfter mal hin 😉

boppat sagt:

Ahhhhh wie genial. Punkt 1 und 3 kommt bei mir (leider) auch ständig vor. Akku im Ladegerät vergessen kann ich auch gut!

Raju sagt:

die Einstellung von Canon (ohne Speicherkarte kein Foto) hilft dir allerdings nicht weiter wenn du 250 Km von zuhause entfernt bist und es zufällig es ein Sonntag ist… :S

Steffen sagt:

Was für eine Horrorvorstellung 😉

Das Problem mit der Schnellwechselplatte für mein Stativ habe ich so gelöst, dass ich eine zweite Platte habe, die immer im Fotorucksack deponiert ist. Zudem habe ich weitere Specherkarten, die auch immer im Fotorucksack deponiert sind, sofern ich mal eine Speicherkarte im PC stecken gelassen habe…

Was für mich im letzten Urlaub ganz schlimm war, dass ich, da ich eine neue Kamera habe, vergessen hatte, meinen Laptop auf den aktuellen Stand zu bringen und somit die Bilder nicht auf meinen Laptop runterladen konnte, weil das mit der alten Software nicht ging.

Ein Horrorerlebnis war für mich, als ich mal einen Fototermin hatte, dafür 300 km fahren musste, an der Pforte aber niemand etwas davon wußte und der Ansprechpartner, mit dem ich den Termin vereinbart hatte, an dem Tag nicht im Hause war und man mich aus „Sicherheitsgründen“ abgewiesen hatte. Es war halt ein Bankgebäude im Frankfurter Raum. Zum Glück hatte ich an diesem Tag noch zwei weitere Termine, so dass ich nicht ganz umsont 300 km gefahren bin…

Mich wundert es, dass noch niemand die schöne Panne erwähnt hat, dass man erst nach einem Shooting bemerkt, dass irgendein Praktikant die Kamera von RAW auf JPEG-small umgestellt hat 😀

Oh ja, das ist richtig übel. Zum Glück arbeite ich immer alleine…

Luiza sagt:

…das kann ich voll und ganz bestätigen. Besonders das mit dem manuellen Fokus…

jermaine sagt:

Punkt 2 und 6 sind auch meine Favouriten, vor allem weil ich diese Ärgernisse auch schon selbst erleben musste.
Trotzdem bereue ich keinen Versuch auch wenn es mal nicht das gewünschte Ergebnis bringt, aus jeder Erfahrung kann man eine lehre ziehen, das motiviert mich dann wieder weiter zu machen.

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