Montag, 22. Oktober 2007 | Steffen

Augen auf beim Objektivkauf

Objektiv

Wer stolzer Besitzer einer Spiegelreflexkamera ist, hat den Vorteil auf eine große Auswahl an Linsen zurückgreifen zu können. Und wer die Wahl hat, hat die Qual. Neben der Auswahl der rechten Brennweite o.ä. muss man aber auch acht geben, ob das gewünschte Objektiv nicht nur mechanisch an den eigenen Kamerabody passt. So funktionieren einige ältere Modelle von Fremdherstellern nicht unbedingt an einer aktuellen Digitalkamera. Es kann sein, dass Fokus oder Blende den Dienst versagen. Umgedreht kann man nicht alle neuen Objektive an einer älteren analogen Kamera verwenden. Es gibt Linsen die speziell auf den Einsatz mit einem “cropped” Sensor abgestimmt sind. Bei diesen Chips ist die zu belichtende Fläche kleiner, als die Fläche des Kleinbildformates. Resultat sind Bilder mit schwarzem Trauerrand (siehe oben).

Es macht also Sinn sich vor dem Kauf eines neuen Objektivs schlau zu machen, ob es zum eignen Kamerabody passt. Warum man dabei nicht unbedingt auf den ersten besten Verkäufer hören sollte, könnt ihr hier nachlesen.

(Foto: Jan Kockrow, nylle.de)

Autor dieses Artikels: Steffen Göthling
Seit 2007 schreibe ich auf lens-flare.de über alles was mich an meinem Hobby der Fotografie begeistert. Im "richtigen" Leben bin ich Webentwickler und Familienvater.
Kategorie: Fotografie
Du kannst die Kommentare zu diesem Beitrag mittels RSS 2.0 Feed abonnieren. Wenn dir dieser Beitrag gefällt, hinterlasse einen Kommentar, oder sende einen Trackback von deinem Blog.

Hinterlasse einen Kommentar