01.10.2008 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Berlin, du kannst so hässlich sein…



…singt Peter Fox in dem Titel „Schwarz zu Blau„. Und damit trifft er ins Schwarze. Wenn ich diesen Titel höre muss ich an die Frankfurter Allee in Lichtenberg denken. Morgens bei guter Sicht kann man den Fernsehturm sehen. Auf dem Foto erahnt man nur die Spitze.

Übrigens das neue Album Stadtaffe kann man sich auf jeden Fall antun. Ich bin sogar ziemlich begeistert. Die gewaltigen Texte verstärkt durch das klassiche Orchester haben bei mir schon mal einen kalten Schauer erzeugt.



Wer jetzt neugierig geworden ist kann beim Stylespion noch mehr über Peter Fox erfahren.

Ach ja und noch eine Info für Berliner und Umländer. Am 12.12. könnt ihr Peter in der Columbiahalle live erleben. Karten sind noch zu haben und kosten moderate 26 Euro.

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Kategorie: Allgemein

Kommentare

Guter Tipp… hab bissher nur das Lied „Alles Neu“ gehört und das hat mich schon beeindruckt. Ja und Seed ist ja auch nich ohne. Ich werde mir das Album die Tage besorgen.

CashBlog sagt:

War vor kurzem in Berlin am Alexanderplatz, eigentlich wirklich schöne Gegend aber dreckig. Ja, das müsst ihr Berliner euch durchaus mal gefallen lassen. Aber trotzdem eine interessante Stadt.

Steffen sagt:

@Christian: Wenn dir Seeed gefällt, wirst du Stadtaffen lieben 🙂

@CashBlog: Ja Berlin hat schon was…

Nylle sagt:

Na na na! Berlin mag zwar dreckig sein (nich dreckiger als andere Metropolen), aber häßlich? Ich bitte Dich, gerade die Franfurter Allee mit den architektonisch schönen Stalinbauten, dem Frankfurter Tor und dem Fernsehturm am Ende, hat doch was majestätisches. Ich find es sowieso sehr cool, daß alle großen Einfallstraßen und viele kleine Straßen immer genau auf den Fernsehturm zuhalten, egal aus welcher Richtung man sich ins Zentrum bewegt.
Und gerade das Foto oben finde ich überhaupt nicht häßlich. Man kann die Großstadt förmlich spüren, man sieht die Baustelle und hat den geruch von frischem Teer in der Nase. Man kann sich das Grün der Bäume am Straßenrand vorstellen und man kann sogar das Hupen der Autos und das immer präsente Verkehrsrauschen im Hintergrund hören. Geil.

Steffen sagt:

Mensch Nylle! Schön, dass du noch mitliest 🙂

Den fotografierten Teil der Frankfurter finde ich noch nicht so prickelnd. Aber hinter der Warschauer Richtung Zentrum wendet sich das Blatt. Wahrscheinlich mag ich die Ecke auch nicht, da es sich dort oft morgens staut und laufend gebaut wird…

Mihau sagt:

Wenn ich die Frankfurter mit dem Auto durchfahren, ohje eine einzige Katastrophe. Stau, Baustellen, Chaos. Und diese Hektik drumherum. Also dort wohnen würde ich nicht wollen.

R. Kneschke sagt:

Na gegen die Betonklötze in der Kölner Innenstadt ist Berlin fast paradisisch… 😉

Nylle sagt:

Vielleicht liege ich voll daneben, aber seit wann sind Stau und Baustellen Kriterien für Schönheit? Zumal beide ja auch nur temporär vorhanden sind. Ich bin sicher, daß Sonntagmorgen um 3 Uhr kein Stau da ist. Und auch wenn die Prenzlauer Allee nun schon seit 20 Jahren ununterbrochen gebaut wird, ist dies kein Beispiel für alle Straßen Berlins; ich denke, die Frankfurter wird nicht das gleiche Schicksal, wie die Prenzlauer ereilen.

jan sagt:

Ich liebe Berlin! Für mich war die Stadt schon immer etwas Besonderes, vor der Wende allerdings auch noch etwas verklärter.

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