19.12.2007 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Der E.ON AG gekündigt

Schornstein



So. Meine Schmerzgrenze ist nun erreicht und ich möchte hier noch einmal Dampf ablassen. Wie vor kurzem schon mal berichtet hatte ich ein Problem mit der Einzugsermächtigung für die E.ON AG. Mir wurden für den Monat Dezember 595 statt 70 Euro von meinem Girokonto abgebucht. Ein Nachfrage von mir ergab, dass es sich um einen Fehler handle und ich den versehentlich zu viel eingezogenen Betrag SOFORT zurück überwiesen bekomme. Dafür hatte ich Verständnis.

Nach einer Woche hatte ich noch kein Geld auf dem Konto und war schon etwas genervt. Meine Recherchen ergaben, dass noch NICHTS veranlaßt worden ist. Es geht um 525 Euro! Die Dame am Telefon riet mir den Einzug rückgängig zu machen, damit ich nicht länger warten muss. Den fehlenden Monatsabschlag würde sie dann im nächsten Monat mit abbuchen. So tat ich es dann auch.



Heute nun bekam ich eine Mahnung. Ich solle die 595 Euro und 8,11 Euro für durch die Rückbuchung zusätzlich entstandenen Kosten überweisen. Also so langsam frage ich mich ob da die linke Hand nicht weiß was die Rechte tut. Ich kann nicht verstehen, dass selbst nach mehreren Hinweisen von mir bei E.ON immer noch nicht angekommen ist, dass es sich bei dieser Rechnung einen Irrtum handelt. Und mal ganz ehrlich bei einer Abschlagserhöhung von 850% könnte man doch auch mal ohne Hilfe des geschädigten Kunden stutzig werden.

Die logische Konsequenz für mich. Ich werde den Anbieter wechseln. Über die Preiserhöhung zum Jahresanfang 2008 war ich sowieso nicht so glücklich. Ich wähnte mich aber bei einem kompetenten Partner. Das war wohl ein Fehler!

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Kategorie: Allgemein

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