09.12.2008 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Fotografengezwitscher

Schon mal was von twitter gehört? Du weißt noch nicht ob das was für dich ist? Du hast dich schon angemeldet und suchst noch nach Fotografen, denen du folgen kannst und die vielleicht dir folgen? Du möchtest auch von der direkten Vernetzung mit anderen Gleichgesinnten profitieren? Du hast wichtige Informationen, die du deinen Mitmenschen nicht vorenthalten willst?



Na dann schau dir doch mal Olafs deutschsprachige Twitterindex für Fotografen an.

In diesem Kontext möchte ich auch erwähnen, dass der zoomyboy wahre Worte spricht, wenn er meint es interessiert weniger ob:



jemand gerade seine #Katze gefüttert hat oder das gerade das #Duschgel leer ist, und genau so wenig ob er mit einer #M********** aufgewacht ist.

Trotzdem glaube ich, dass dieses Medium ein Chance verdient hat. Wir müssen halt erst lernen damit umzugehen.

Vielleicht könnt ihr auch so nett sein und bei der Umfrage kurz abstimmen? Bin gespannt, wie so die allgemeine Stimmung bei diesem Thema ist.

Wie denkst du über twitter?

  • Find ich doof! (44%, 11 Votes)
  • Find ich super! (36%, 9 Votes)
  • Weiss nicht, muss ich erst mal ausprobieren. (20%, 5 Votes)

Total Voters: 25

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PS: Hier findest du mich bei twitter.

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Kommentare

Fabian sagt:

Finde ich wirklich eine tolle Idee. Könnte man sich ja fast abgucken…

bosch sagt:

Twitter erschließt sich erst, wenn man es eine Zeit lang ausprobiert hat. Nur schreiben hilft auch nicht – man muss auch lesen und gelesen werden.

… und wenn man sich bemüht, schafft man es bis Twitkrit 😉

Uwe Mayer sagt:

Ich hab’s probiert und habe mittlerweile kaum noch Verwendung.
Sinnvoll ist es m.M. nur wenn auch nützliche Informationen getwittert werden. Das wäre dann halt eine Art Microblog.

Jörg sagt:

Twitter funktioniert wie alles andere auch. Wenn man nur lange genug mit einer blöden Idee auf die Leute einhämmert, finden die das gut und kaufen das auch.

Hat sich jemand mal Gedanken gemacht, warum wir bei Pisa so schlecht abschneiden? Na klar, am Verlernen von Lesen und Schreiben liegt es bestimmt nicht. Man kann sich ja mit 160 SMS-Zeichen so gut ausdrücken und so gute Texte damit lesen lernen…

Ich habe auf Twitter bisher nur Schrott gelesen und bin Google dankbar, dass Twitter gefiltert wird. Meine Zeit ist mir zu kostbar, um zu lesen, dass irgendjemand auf irgendeiner re:publica oder irgendeinem Wordcamp gerade auf dem Klo sitzt.

andreas sagt:

Ich habe für Twitter bisher auch keine Verwnedung gefunden. Einfach zu viele uninteressante Dinge gelesen. Aber bin generell nicht so ein Fan solcher neuen Kommunikationsformen. Bringt mir einfach ncihts. Twitter für Fotografen werde ich mal verfolgen. Vielleicht ändere ich ja meine Meinung.

Steffen sagt:

Also ich denke es hängt auch ein bissel davon ab, was man selber daraus macht. Wenn mich ein twitterer nervt, muss ich ihm ja nicht mehr länger followen.

Nylle sagt:

Wozu soll das gut sein? Ist das nicht unglaublich befindlichkeitsfixiert?
Außerdem ist das mal ein völlig überflüssiger Dienst, wo diese Funktion doch in jedem halbwegs brauchbaren Messenger schon eingebaut ist?
Ich möchte nich so weit gehen, zu behaupten, daß sowas die deutsche Sprache versaut und der Grund für PISA ist (das ist mal wirklich etwas weltfremd), aber ich persönlich würde das eher in der Altersgruppe 14-16 einordnen.

Julia Stern sagt:

Zu Beginn hatte ich mir auch die Frage gestellt „Was soll Twitter bitte nutzen, bzw. für was den Schwachsinn?“ Mittlerweile denke ich ganz anders. Richtig eingesetzt kann Twiter ein richtig gutes, kleines Marketingtool sein und einige, neue Menschen beispielweise auf den eigenen Blog, etc. aufmerksam machen. Außerdem kann man so auch als Fotograf seinen eigenen Bekanntheitsgrad steigern. Mir macht twittern mehr und mehr Spaß und mittlerweile finde ich es eine tolle Sache.

Liebe Grüße
Julia

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