26.05.2009 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Fotografieren und die Partnerschaft

Wie eigentlich fast jedes Hobby, kann die Fotografie eine Beziehung vor Probleme stellen. Es fängt an mit der nicht geringen Belastung für die Haushaltskasse und erfordert auch nach der Anschaffung einiges Verständnis vom nicht fotografierenden Partner. Vielleicht nicht bei jedem Pärchen, aber bei vielen.

Tag 112
Foto: Cindy von der Blogwiese

Ein Beispiel: Ihr seid im Auto auf dem Weg von A nach B. Die Kamera ist mit dabei. Draußen herrschen Bedingungen, auf die ihr seit Monaten, wenn nicht gar seit Jahren gewartet habt (bildet ihr euch jedenfalls ein 😉 ) und der Fotograf in euch will nur noch an den Rand fahren und die Möglichkeit nutzen, ein paar sensationelle Fotos zu machen. Aber ihr habt keine Zeit. Der Partner erwartet euch schon dringend. Eins ist sicher – diese Situation kommt so schnell nicht wieder.
Man kann machen was man will. Es ist Mist! Entweder verärgert man die Menschen die einem Nahe stehen, oder man vergibt einen nur selten wiederkehrenden Moment zum Fotografieren. Es ist manchmal wirklich zum Haare raufen. Und solche Situationen ergeben sich immer wieder. Eine Belastungsprobe für die Partnerschaft.

Bestimmt hat jeder sowas schon mal erlebt, sich mit dem Partner gestritten, oder sich über dessen Verständnis gefreut. Es wäre toll, wenn ihr über solche Situationen und deren Ausgang schreibt. Gings schief oder habt ihr genau den richtigen Weg gefunden, um eure Beziehung zu stärken? Vielleicht folgte einen ungewollte Trennung und im Nachhinein wart ihr froh, dass alles so gekommen ist? Egal ob als Kommentar oder Blogbeitrag, falls etwas ausführlicher oder mit den dazugehörigen Bildern? Bin gespannt 🙂

Falls ein paar Geschichten zusammenkommen gibts in zwei Wochen eine kleine Auflistung der Beiträge. Natürlich mit Link!

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