21.02.2011 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Fotorucksäcke im Test: Modelle von Tamrac, National Geographic & Kata

Laut unseres Blognachbarn Paddy hat jeder (Hobby-)Fotograf einen Taschentick. In der Vergangenheit habe ich mich immer noch etwas gegen diese Feststellung gesträubt, aber so langsam glaube ich das auch. Wieso? Na, ich habe mir mal wieder ne Tasche bzw. einen Rucksack zugelegt. 🙂



Da ich in nächster Zeit öfter mal mit Kamera und Laptop unterwegs sein werde, aber trotzdem noch Stauraum für Alltägliches brauche, wurde diese Anschaffung unumgänglich. Mein Budget legte ich auf ca. 100 Euro fest.

Komischerweise scheue ich mich immer auf dem Taschenmarkt zu recherchieren. Ich weiß auch nicht warum. Es könnte z.B. an den Unmengen von Anbietern liegen, die eine Vielzahl von Modellen im Programm haben, was die Suche nicht gerade erleichtert. Ein Blindkauf übers Internet, wie z.B. bei einem Gadget scheint mir quasi unmöglich.



Für den Anfang hilft einem der Taschenfreak gut weiter. Aber ich zog auch meine Follower zu rate. Herzlichen Dank an Anton_GZ, gedankenstuecke und all die anderen, die mir hilfreich zur Seite standen. So kamen nach etwas Zeit vor dem Bildschirm, diese drei Modelle in die engere Auswahl:

Es sind von links nach rechts der National Geographic NG 5162 Medium Backpack, der Tamrac 5549 Adventure 9 Tasche grau/schwarz und der Kata DR-467I-BB Tasche für SLR Kameras. Bei der Bestellung war der National Geographic auf Grund seiner außergewöhnlichen Optik mein Favorit Deswegen durfte dieser auch etwas teurer sein. Vor einer Woche kostete er noch um die 120 Euro. Mittlerweile ist er leider teurer.

Außerdem hatte ich noch ein Auge auf den Boa Flow M geworfen. Er kam aber nicht in die engere Auswahl, da sein Platzangebot zu gering und der Preis dafür zu hoch war.


Alle drei Rucksäcke bieten ein Laptopfach, einen Bereich zum Verstauen von Kamera und Zubehör, sowie ein drittes Fach für Kleidung, Nahrung oder was auch immer.

Tamrac 5549 Adventure 9

Der größte Rucksack im Vergleich ist das Modell von Tamrac, welches einem auf den ersten Blick auch ganz schön riesig vorkommt. Hier ein Größenvergleich mit einem Loewepro SlingShot 100 AW.

Der Adventure 9 macht einen soliden Eindruck. Das Kamerafach bietet ordentlich Platz und die über Klettverschlüsse variabel einsetzbaren Trenner sind sehr robust. Zusätzlich gibt es auf der Innenseite der Abdeckung einige Fächer für Kleinkram wie Speicherkarten o.ä.

Das Daypack bietet ca. 4 Liter Stauraum, was mir ausreichend erscheint. Dort findet sich auch noch eine Tasche zum Unterbringen von Kleinteilen, welche auch über einen Klettverschluss herausgenommen werden kann. Wenn man es wünscht, lässt sich das Innenleben aber auch komplett entfernen, so dass man zusammen mit dem oberen Bereich ein einzelnes großes Fach zur Verfügung hat.

Die Reißverschlüsse trüben ein wenig das Gesamtbild, des sonst sehr ordentlich verarbeiteten Rucksacks. Sie wirken leicht unterdimensioniert und sind in der Bedienung etwas hackelig. Links und rechts befinden sich im unteren Teil des Rucksacks zwei Seitentaschen, welche ohne Probleme 1,5l Flaschen aufnehmen können.

Das Laptopfach befindet sich am Rücken des Trägers und ist wirklich gut gepolstert. Es bietet Platz für Laptops mit maximal 15″. Bei Geräten dieser Größe ist das Einschieben schon ganz schön schwierig. Ein Nummer größer, also 15,4″ Geräte, passen nicht mehr. Da der Tamrac keinen zusätzlichen Regenschutz mitbringt wurde der Reißverschluss mit Gummilippen versehen, die das Eindringen von Wasser erschweren.

Die Tragegurte des Rucksacks sind sehr breit und komfortabel. Sie verteilen die Last gleichmäßig auf den Schultern und verleihen dem Adventure 9 einen hervorragenden Tragekomfort. Auf Grund der guten Polsterung, wurde es mit Winterjacke aber auch recht schnell warm am Rücken.

Auf der Unterseite befinden sich Kunststofflaschen, die die Befestigung von Matratze oder Schlafsack ermöglichen. Der Stoff des Tamrac ist robust, strapzierfähig und wasserabweisend. Was schmerzlich vermisste, waren kleine aufgenähte Taschen, in die man Papiere, Fahrkarte, Schlüssel usw. verstauen kann. Davon gabs an den anderen beiden Modellen reichlich.

National Geographic NG 5162 Medium Backpack

In total sympathischen olivgrün kommt der NG 5162 daher und sieht auch sonst so gar nicht nach Hightech-Rucksack aus. Trotz seiner geringen Größe bringt er eine Menge Gepäck unter. Das Kamerafach ist völlig ausreichend und leicht zugänglich und lässt sich ebenfalls komplett entfernen.

Überall am Rucksack finden sich Gurte und Laschen zur Befestigung zusätzlicher Lasten. Hinter einer kleinen Falte geschickt versteckt, lassen sich links und rechts Taschen herauskrempeln, welche wie beim Tamrac mit 1,5l Flaschen bestückt werden können. Aber auch die Bestigung eines Stativs wäre damit denkbar.

Das Daypack verfügt über einen flexiblen Bereich aus leichterem Stoff, welcher sich mit Schnüren verschließen lässt. So kann man genausoviel Kram wie beim Tamrac unterbringen.

Das Laptopfach ist über einen Reißverschluss an der Seite erreichbar. Es ist aber etwas kleiner, als bei den anderen Rucksäcken und nimmt nur maximal 14″ Laptops auf. Die Trageriemen sind ausreichend dimensoniert und ergonomisch. An ihnen finden sich noch einige Ösen, welche zur Befestigung von verschiedenen Dingen, wie z.B. einem passenden Gurtsystem zur Halterung der Kamera genutzt werden können.

Auch wenn die Oberfläche aus olivgrünem Hanf besteht, scheint mir die Technik darin trotzdem ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt. Zum einen befindet sich ein zweite, wasserabweisende Schicht darunter und außerdem wird ein Regenhülle mitgeliefert. Kleine Taschen gibt es an dem Rucksack en masse, so dass es kein Problem ist Zubehör und Persönliches zu Verstauen.

Kata DR-467I-BB Tasche für SLR Kameras

Der Kata ist ein echter Allrounder und bietet fast alles was mein Herz begehrt. Das Kamerafach ist zwar etwas klein, glänzt aber mit einem intelligenten Ausklappmechanismus. So kommt man auch bei stehendem Rucksack sehr gut an die Ausrüstung. Die Innereien sind aus gelben Stoff gefertigt, so dass alles hineingelegte schnell wieder gefunden werden kann.

Das Daypack ist wie bei den anderen beiden Rucksäcken ca. 4 Liter groß und bietet noch kleine Fächer für Speicherkarten und Stifte, sowie Außentaschen für Persönliches. Dieser Rucksack besitzt in einer Seitentasche ein nur recht kleines Netz, in das aber nicht nur ein 0,5l Getränkeflasche, sondern auch ein Stativ passt.

Der Laptop wird auch am Rücken untergebracht, aber im Gegensatz zu den anderen beiden, ist die Öffnung viel größer wodurch das Be- und Entladen viel unkomplizierter von statten geht. Auch ist das Fach größer, so dass auch ein 15,4″ Notebook hineinpasst.

Der Stoff des Kata wirkt auf mich schon recht wasserabweisend. Trotzdem gibt es eine zusätzliches Rucksack-Regencape dazu. Die Tragegurte sind komfortabel und lassen einem die aufgebürdete Last leichter erscheinen. Aber auch hier erwärmt sich mein Rücken recht schnell auf Grund der Polsterung bzw. wegen der großen Fläche, mit der er am Rücken anliegt.

Fazit

Bei den drei von mir getesteten Modellen ist leider keins hunderprozentig so, wie ich es mir gewünscht hätte. Beim Tamrac fehlen Taschen für persönlichen Kleinkram, der National Geographic sieht schick aus und ist sehr funktionell, hat aber ein deutlich zu kleines Laptopfach und kostet ziemlich viel und beim Kata ist der Platz für die Kamera recht knapp. Ansonsten kam er aber meinen Anforderungen schon am nächsten.

Wie es der Zufall so will bin ich dann bei Amazon über dieses Angebot für den Kata gestolpert, bei dem ich nicht mehr „nein“ sagen konnte. 🙂 Ich hoffe, dass der helle Stoff mich meine Entscheidung nicht so schnell bereuen lässt. Allerdings ist die Ersparnis zum getesteten Model doch beachtlich, auch wenn man auf die Stativhalterung verzichten muss.

Gerade bei den Fotorucksäcken mit Daypack ist es unmöglich eine allgemeine Empfehlung auszusprechen. Vor einem Kauf muss man genau alle Parameter gegeneinander abwiegen und sich dann für den Kameraden entscheiden der am Besten zu einem passt. Ich hoffe dass fällt euch nach diesem Bericht nun etwas leichter. Hier noch mal die Links zu den drei Modellen:

Falls andere Rucksackhersteller ihr ähnliches Model auf lens-flare.de vorgestellen möchten, bin ich gerne bereit für weitere Tests.

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Kategorie: Produkte

Kommentare

Michael sagt:

Wer die Wahl hat, hat die Qual. So oder so ähnlich trifft das immer auf die Kamerataschen/Rucksack Wahl zu. Ich hab auch auch schon die diversen ausprobiert und wieder verkauft. Hängen geblieben bin ich dann an dem Kata Fotorucksack 3N1-30 und der Kameratasche von Lowepro Nova 180 AW.

Bei dem Kata muss ich sagen, die Objektive haben keinen wirklich Halt darin. Da die Klettverschlüsse zu klein dimensioniert sind, um wirklichen Halt an den Seitenteilen zu liefern. Das ist insgesamt Schade. Da der Rucksack ansonsten zu 100% überzeugt. Zumindestens was meine Belange angeht. Ich werde größere Klettverschlüsse von einer Schneiderei die Tage anbringen lassen. Dann sollte es passen.

Die Lowepro Nova 180 AW überzeugt zu 100%. Obwohl Schultertragetasche, ist der Tragekomfort 1A. Der CollarCut Schultergurt ist da perfekt. Und in der Innentasche passen jede Menge rein.

Aber das nur kurz zu meinen Favorisierten Taschen/Rucksäcken.

Danke für deinen Testbericht, der hilft sicherlich dem ein oder anderen sehr gut weiter bei der Entscheidung. Wie Du schon erwähnt hast, ist Taschenfreak eine gute Webseite, um sich vorab ein Bild zu machen.

Micha

Fabian sagt:

Ich kann Dir nachempfinden! Leider sind die meisten guten Rucksäcke und Fototaschen ziemlich teuer. Zwar soll die gute und oft teure Ausrüstung perfekt geschützt werden, aber „Transportbehälter“ für über 200,- € sind für mich übertrieben. Mittlerweile habe ich meinen 4. Fotorucksack gekauft. Es sollte ein Begleiter für längere Reisen werden, der auch eine Kamera mit aufgesetzten 70-200 2,8 klar kommt und trotzdem genügend Platzreserven bietet, um im Zweifel ein breite Objektivauswahl zu transportieren – natürlich alles gut geschützt! Normalerweise landet man mit diesen Ansprüchen schnell in der Klasse >200,- €. Fündig bin ich bei Calumet mit dem hauseigenen Calumet BP1500 Rucksack geworden.

Frank sagt:

Ja ja der Taschentick, es ist in der Tat so das ich keinen Fotografen kenne der mit diesem Virus nicht schon zu Beginn seiner Laufbahn angsteckt wurde. 😉
Ich habe auch schon einige durchprobiert und bin nach einer langen Odysee endlich beim Lowepro Vertex 300 gelandet, weil er einen guten Kompromiss aus allem bietet, vor allem passt er mir bei 1.93m Länge richtig gut.
Beim Kata ist die seitliche Stativbefestigung leider nicht so ideal, da selbst das beste Tragegestell dieses Ungleichgewicht nicht ausbalanciert, wenn man dann mal eine kleine 10km Wanderung im Wald oder gar einen Fotowalk in der Stadt unternimmt nervt das extrem.

Guido sagt:

Den National Geographic Medium habe ich seit 2009 auch. Insbesondere bei Flugreisen ist er ein bisschen zu klein. Man schöpft von den Abmessungen her das mögliche Handgepäckvolumen nur zur Hälfte aus. Die nächstgrößere Version des Rucksacks ist wiederum deutlich zu groß und zu schwer für das Handgepäck. Da hat NG nicht richtig nachgedacht.

Ansonsten ist der Rucksack in den Details sehr durchdacht und sehr gut verarbeitet. Für Regen liegt noch eine Kapuze bei. Farblich ist er der optimale Begleiter für Reisen durch Wüsten und durch Afrika. Das haptisch so angenehme Außenmaterial ist übrigens größtenteils Hanf und nicht Baumwolle. Nachdem ich früher auch alle halbe Jahr eine neue Tasche oder einen Rucksack gekauft habe, kam das nach dem NG Medium in 2009 nicht mehr vor. Das ist gutes Zeichen.

Steffen sagt:

Danke für den Hinweis mit dem Hanf.

Marcus sagt:

hach jetzt bin ich auch nich weiter 😉
Danke für den Test. Momentan hab ich den LowePro Flipside 300. Er erfüllt seinen Zweck. bequem zu tragen, momentan genügend Platz für den Fotokram, das wars dann aber schon. außen bietet er noch nen Platz für ne Flasche. Die NG Backpacks hab ich erst nach dem kauf gesehen und stylisch machen die natürlich weit aus mehr her.
Kannst du mal abschätzen was man beim NG medium in den reinen Kamerabereich alles reinbekommen kann? du hatst da ne 60D drin oder?

Steffen sagt:

Ja es ist eine 60D mit Standard-Objektiv. Daneben ist ein 70-300mm Teleobjektiv. Eine 50mm Festbrennweite ist auch noch dabei. Viel mehr ist nicht möglich denke ich.

Guido sagt:

Ich habe drin:
– Canon 40D
– Canon 70/300/4-5.6 IS USM
– Sigma 17-70/2.8-4.5
– Tokina 11-16/2.8
– Canon 50/1.8

Henrik sagt:

Hallo,

Danke für den Beitrag, es war sehr erfrischend zu lesen.
Allerdings kann ich das alles nicht ganz nachvollziehen. Ich habe den Bilora Roma. Der kostet knapp 30,- bei amazon und ist mit mir schon seit 5 Jahren durch die ganze Welt gereist. Da geht alles rein was man als „rasender Reporter“ so braucht und er ist billig. Wenn ich mir ansehe wie oft teure Fotorucksäcke/Daypacks bei ebay, Foren & Co. von vermeindlichen Fotografen wieder verkauft werden weiss ich nicht was der ganze Hype so soll. Sicher kann man auch dreistellige beträge dafür ausgeben, aber wenn man den Rucksack eh meist nur 1-2 jahre hat um sich was neues, schickes zu kaufen … ich weiss nicht.
Ich bin mit dem Billigrucksack sehr zufrieden, er hat mich nie im Stich gelassen egal ob auf einem Berg, im Messe oder Bahn Gedränge oder beim täglichen Gang ins Büro/Atelier.

Reiner sagt:

Hallo, ich bin auch ein Taschenfreak! Das liegt aber eher daran, weil ich erst nach mehrmahliger Benutzung merke, was noch fehlt, was besser sein könnte oder was einfach stört oder nervig zu bedienen ist. Mein 20 Jahre alter LowePro Phototrekker war und ist immer noch mein bestes Stück. Groß, schwer, vergilbt und verkratzt aber tausendfach bewährt.
LG, Reiner

Ralla sagt:

ich bin auch mal mit dem Tamrac gestartet, mußte dann aber feststellen, dass wenn ich auf Tour bin und mich nicht unbedingt auf nur zwei Objektive festlegen will, dass der Tamrac spätestens beim 70-200 2,8 zu klein ist. Dann passt nicht mehr viel zusätzlich
rein.
Ich habe mir dann einen zusätzlichen, gepolsterten Köcher bei Calumet gekauft, der einen breiten Klettverschluß hat. Der Rucksack hat dann seitlich zwei Schlitze bekommen, durch die man den breiten Klettverschluss stecken kann. Nachdem ich das Ende dann noch vernäht habe, kann das 70-200 jetzt außerhalb des Rucksack transportiert werden und ich habe wieder mehr platz für andere Objektive.
Pimp my Rucksack 🙂

Matthias sagt:

Ich hab gerade bei einem Amazonangebot mit dem Lowepro Fastpack 350 zugeschlagen.
Preislich und im Großen und Ganzen scheint der mir ganz in Ordnung.
Ich hatte auf der Photokina auch schon überall mal nach Rucksäcken geschaut, aber irgendwie ist halt überall was, was einem fehlt oder stört. Ist halt wie bei vielen Sachen, man muss Kompromisse machen.
Viel mehr als 100 € würde ich für nen Rucksack jetzt auch nicht ausgeben wollen.

dertoni sagt:

Hey! Ich persönlich finde ja den National geographic auch super…ich hab eben nochmal für genaueres auf der ng seite geschaut und da steht : „Im Rückenteil des Rucksacks ist ein gepolstertes Laptopfach für 15″ untergebrach“
Also 15 nicht 14 zumal dann ja nur ein 13″ reingepasst hätte. Aber ganz ehrlich wer schleppt schon nen 17″ mit sich rum? Für mich wäre er so mit meinem 15″ perfekt.

gruß

Mario sagt:

Kannst Du inzwischen schon etwas über Deine Erfahrungen mit dem Kata Rucksack berichten? Gerade zum Thema Farbe würde mich interessieren, wie empfindlich diese ist.

Steffen sagt:

Bisher macht er sich gut. Habe ihn fast täglich im Einsatz und habe noch nichts zu bemängeln. Allerdings bin ich mit ihm hauptsächlich in der Stadt unterwegs, so dass er auch nicht so starker Beanspruchung ausgesetzt ist. Die Unempfindlichkeit gegen Schmutz würde ich auf einer Skala von 0 bis 10 (bester Wert) mit 5 bewerten. Wenn du viel in der Natur unterwegs bist macht sich ein dunkler Rucksack sicher besser.

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