25.11.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Für mich immer noch Fanta Sie


Am Montag spielten die Fantastischen Vier in der ausverkauften Berliner O2 World auf einer Rundbühne, welche nicht am Rand, sondern direkt in der Mitte der Halle aufgebaut wurde. Dadurch hatte man von allen Plätzen aus hervorragende Sicht. Ein weiteres Highlight waren die riesigen runden Displays, die über der Bühne schwebten und neben Farben und Formen auch Live-Aufnahmen der Künstler wiedergeben konnten.


Begleitet von „Wie Gladiatoren“ betraten die Vier dann die Arena und legten gleich richtig los. Die ersten Titel stammten alle vom aktuellen Album und heizten den Saal ordentlich an.


Die Bühne hatte links und rechts jeweils einen Ausleger, auf welchen die Fantas dem Publikum richtig nahe kommen konnten. Smudo ließ es sich nicht nehmen, von dort aus ein Bad in der Menge zu nehmen.


Es blieb natürlich nicht bei den aktuellen Titeln. Es wurden Hits aus allen Alben der Band performed, was ordentlich für Abwechslung sorgte. Neben den vielen gemeinsamen Titeln, gabs auch hin und wieder ein Solo, z.B. hier von Thomas D.


Während der gesamten Show interagierten die Stuttgarter mit dem Publikum auf sympatische Art und Weise. So sollten bei „Tag am Meer“ alle das Feuerzeug 2010 – das Handy – rausholen, bei „Junge trifft Mädchen“ durften Jungs und Mädchen abwechselnd ihr Stimme erheben und bei „Smudo in Zukunft“ wurden die Zuhörer zum riesigen Gospelchor umfunktioniert.


Auch in der Zugabe wurde von den Fantas noch mal alles gegeben und als das Konzert um 23.00 Uhr endete, hatte man nicht das Gefühl, dass irgendein Song aus ihrem Repertoire fehlte. Wer nicht auf seine Kosten gekommen war, konnte zwar mit gesungener Erlaubnis der Künstler der Band „ruhig die Schuld geben“, was aber keineswegs gerechtfertigt gewesen wäre.

Nach Berlin spielten sie nun auch schon am 24. November in Hamburg. Aber auch im Süden der Republik gibt es noch ein paar Konzertermine:

26.11.2010 München l Olympiahalle
27.11.2010 Nürnberg l Arena
28.11.2010 Würzburg l S Oliver Arena


Natürlich hätte ich mir gewünscht die „große“ Kamera mit dabei zu haben, was mir aber verwehrt geblieben ist. Akkreditierungen waren wie so oft nur mit festem Auftrag von einem bekannten Medium möglich.

Die Mitnahme des Telefons wird einem aber natürlich nicht verboten und so habe ich wenigstens damit ein wenig ganz schön viel fotografiert. Dabei bin ich ganz gut damit gefahren, mittels Korrektur 3 Blenden dunkler zu Belichten. Ohne diesen Eingriff werden die Aufnahmen, welche aus einiger Entfernung zur Bühne auch viel dunkle Flächen enthalten, viel zu schwammig grau geworden. Außerdem profitieren die Fotos von der kürzeren Belichtungszeit. Mit ein wenig nachträglicher Bearbeitung, kommt man schon zu halbwegs im Web vorzeigbaren Ergebnissen, auch wenn ich immer nur aus einiger Entfernung fotografieren konnte.

Natürlich kann man selbst die mit dem Telefon gemachten Aufnahmen nicht einfach so veröffentlichen. Auch hierfür ist eine Zusage des Managements von Nöten.

Die Weiterverwendung der hier gezeigten Fotos ist nicht erlaubt.

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Kategorie: Fotografie, Fotos
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