07.04.2009 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Interview zum kamerakunst PDF-Magazin

Manuel LinnenschmidtIm Mai startet das photoillustre magazin der kamerakunst an dem quasi jeder (Hobby)Fotograf mitwirken kann. Ich hab ja schon mal kurz darauf hingewiesen. Mir brannten dazu aber noch ein paar Fragen unter den Fingernägeln und diese werden heute von dem Herausgeber Manuel Linnenschmidt beantwortet.

Hallo Manuel, kannst du dich bitte kurz vorstellen?

Ich bin 25 Jahre alt, leidenschaftlicher Fotograf (und arbeite auch gelegentlich als solcher: www.lynsch.de bzw. www.blog.lynsch.de) und komme aus Freiburg. In Müllheim habe ich nach dem Abitur Zivildienst in einer Behinderteneinrichtung geleistet und bin anschließend zum Studieren nach Karlsruhe gegangen. Seit ich in Sevilla lebe, habe ich neben dem Maschinenbau angefangen auch Fotografie zu studieren.

Du lebst jetzt in Spanien? Wie kam es denn dazu?

Seit letztem Herbst wohne ich in Sevilla, um hier eine Weile zu studieren und Spanisch zu lernen. Wie es dazu kam? Wahrscheinlich ist die Idee eines Abends in einer gemütlichen WG-Küchenrunde entstanden. Jedenfalls war die Idee gut, denn Sevilla ist eine wunderbare Stadt!

Das glaube ich dir! Entstand die Idee für das Kamerakunstmagazin auch bei so einer Küchenrunde?

Nein, die Idee kam mir beim Stöbern im Internet. Ich dachte mir plötzlich, ich muss jetzt ein Magazin machen 😉

Das kenn ich! Finde gut, dass du die Idee nun in die Tat umsetzt! Wer kann sich an dem Magazin beteiligen?

Jeder kann sich beteiligen der ausgefallene, verrückte, schöne, sehenswerte oder sonstige Fotos, Polaroids, Fotomontagen oder Lomos macht. Da es schön wäre, aus vielen Teilen der Welt Einsendungen zu bekommen, kann natürlich jeder, der eine andere Sprache beherrscht den Text übersetzen und an mich (submit|at|kamerakunstmagazin|.|de) schicken. Natürlich kann auch jeder davon seinen Freunden erzählen oder auf seinem Blog darüber berichten.

Gibt’s ne Selektion oder verwendest du alle Fotos?

Eigentlich nicht, aber ich behalte mir vor eine Auswahl zu treffen.

In welcher Auflösung benötigst du die Fotos?

Die Fotos sollten mindestens 1000 x 1000 Pixel haben, generell gilt: Je größer und je höher die Qualität, desto besser.

Erwähnst du die Fotografen im Magazin?

Klar. Jeder der will kann mir auch seine Web-, Blog- oder Flickradresse schicken. Alles zusammen kommt dann sowohl auf www.kamerakunstmagazin.de sowie natürlich ins Magazin.

Bis wann muss man dir Aufnahmen schicken, wenn man mit in die erste Ausgabe möchte?

Der Einsendeschluss ist der 1. Mai 2009

Olaf hatte gefragt, warum man damit einverstanden sein soll, das die Fotos unter Umständen gedruckt werden.

Das mit dem Print hab ich komplett gestrichen. Das Magazin wird nur als PDF erscheinen.

Vielen Dank fürs Interview und viel Erfolg mit dem Magazin!

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Kategorie: Allgemein
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