Alle Artikel aus der Kategorie ‘Fotografie’

09. August 2010

Polaroid Supercolor 635CL


Ganz unverhofft bin ich am Wochenende stolzer Besitzer einer Polaroid Sofortbildkamera geworden. Wer mich kennt, der weiß dass ich mit analogen Fotoapparaten bisher nicht so viel Glück hatte. Deswegen besitze ich wohl auch noch etwas Skepsis, was das neue Gerät angeht…

Da aber die Neugier stärker ist, habe ich mich entschlossen es wenigstens einmal zu probieren. Also muss erstmal ein passender Film her. Bin mir noch nicht sicher, wo ich den am Besten herbekomme und ob ich eher auf Farb- oder Grautöne setzen sollte. Wenn dann ein passender Film zu Hand ist, muss das passende Motiv gefunden werden. Mmmm, was ist denn eigentlich prädestiniert, um mit ner Polaroid abgelichtet zu werden? Was wirkt in diesem Format besonders gut?

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für Filme, Motive und den generellen Umgang mit so einem Gerät? Verspreche dann auch die entstandenen Aufnahmen hier zu zeigen ;-)

03. August 2010

Wikio Ranking Preview für den August


Heute gibts die Top 20 Vorschau aufs Wikio-Ranking mal unkommentiert. Viel Neues ist ja auch nicht zu sehen…

1 StyleSpion
2 Jeriko One
3 Fot-O-bsession
4 KWERFELDEIN – Martin Gommel
5 farbwolke.de
6 lens-flare.de Fotoblog
7 Neunzehn72
8 Der Stilpirat
9 visuelleGedanken
10 BlogTimes – Der Fotografieblog
11 Stefan Groenveld – Photographie
12 fotografr.de
13 fotolism.us
14 photoappar.at
15 ZOOMYBOY
16 Michael K. Trout
17 Shockmotion
18 BLENDENTANZ
19 www.birgitengelhardt.de
20 fotoburschen.de

Ranking erstellt von Wikio

Die Reihenfolge ergibt sich aus der Anzahl eingehender Links, die aus den RSS-Feed aller angemeldeten Blogs ermittelt wird. Links aus Blogrolls u.ä. werden also dabei nicht gewertet. Auch verlieren die Links mit zunehmenden Alter an Wertigkeit.

Wer seinen Blog dort noch gar nicht angemeldet hat, kann das auf dieser Seite tun.

02. August 2010

Das “must have” Gadget für den Sommerurlaub


Vor ein paar Jahren gabs mal bei einem Versender eine aufgepimmpte Kunststofftüte, in die man seine Kompaktkamera tun und dann Unterwasser fotografieren konnte. Als eingefleischte Wasserratte war ich gleich “Feuer und Flamme” und hab das Ding bestellt. Kurz vorm Sommerurlaub. Leider hat der Lagermitarbeiter des Versenders geträumt und statt der Unterwassertüte, Solarleuchten für den Garten eingepackt. Also ging das Zeug zurück und neu bestellt wurde nicht, da die Lieferung nicht mehr pünktlich angekommen wäre. Schade!


Nun in 2010, der Sommerurlaub ist nicht mehr weit, lese ich den Artikel von Stefan Groenveld und denke mir: “Diesmal muss das doch klappen, mit dem Wassersack.” Und was soll ich euch sagen? Nun ging bei der Bestellung alles gut :-)


Zuerst habe ich noch etwas vorsichtig im Teich und im Pool damit rumprobiert. Gestern nun gab es den ersten richtigen Härtetest in unserem Lieblingsfreibad.

25. Juli 2010

Herr Strullenkötter …

… gehört anscheinend zu den Lesern von lens-flare.de. Jedenfalls hat er sich schon zweimal in den Kommentaren zu Wort gemeldet. Horst Strullenkötter setzt sich mit den Beiträgen hier, sehr kritisch auseinander, was ich nicht verkehrt finde. Als letztes kommentierte er an dem Beitrag, den ich an Jeppe Frandsen, den Geschäftsführer von Canon Deutschland, gerichtet hatte. Da er mehrere Fragen stellte und er auch indirekt alle die anspricht, die sich zustimmend geäußert haben, dachte ich es macht Sinn daraus einen eigenständigen Beitrag zu machen und Horsts Fragen darin zu beantworten. Los gehts:

Glaubst Du wirklich,…

1. …dass Du bessere Fotos machst oder sich Dein fotografischer “Workflow” exorbitant verbessert, wenn Du WLAN, GPS und GSM in so einer Eierlegendenwollmilchsau mit Dir rumträgst?

Habe ich nicht gedacht. Bin es nur irgendwie leid, Kabel an die Kamera stecken zu müssen.

2. …dass Du mit USB 3.0 den Importvorgang aus der Kamera in Lightroom deutlich spürbar performanter gestaltest? Ich rede übrigens nicht von Labormessungen, sondern von Praxisbedingungen mit standardisierter Hardware.

Habe bisher noch nichts in Lightroom importiert und USB 3.0 sollte stellvertreten für eine mordernere Schnittstellen stehen, bei der das Herunterladen der Fotos von der Kamera zum Computer beschleunigt wird. Sicher spielen beim Importieren noch mehr Komponenten eine Rolle.

3. …dass es sinnvoll ist, das Postprocessing auf einem briefmarkengroßen Display durchzuführen?

Ich bin davon ausgegangen, dass der geneigte Leser nicht meint, dass wenn ich als Beispiel bei Software für die Kamera Bildbearbeitung aufführe, dass die komplette Bearbeitung in der Kamera passieren soll. Croppen müsste sich aber z.B. realisieren lassen. Ganz nebenbei hat mein Display nicht mehr Briefmarkengröße (jaja, auch ich kann spitzfindig sein).

4. dass die Aufnahme aller funktionalen Wünsche eines 0815-Semi-Amateurs, die Usabilty der Kamera – insbesondere die Menüstruktur – nicht negativ beeinflusst?

Das kann gut sein, wenn das aber der Grund sein sollte, Innovationen zurückzuhalten, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

5. dass Herr Frandsen Deinen Beitrag hier liest und seine Techniker mobilisiert?

Das denke ich nicht im Geringsten und das haben sicher die wenigsten Leser so verstanden.

Und noch ein paar allgemeine Worte zu dem Grundtenor deines Kommentars. Alle von mir aufgeführten Vorschläge waren nur nahe liegende Beispiele für mögliche Änderungen und nicht eine in Stein gemeißelte Forderungsliste. Es gibt genug Spielraum für Verbesserungen, der aber nicht wirklich genutzt wird. Die viel gepriesene Kreativität scheint in der Entwicklung fast komplett auf der Strecke zu bleiben.

PS: Wer jetzt versucht ist mehr über Horst Strullenkötter im Netz ausfindig zu machen, wird kein Erfolg haben. Hat mich aber auch nicht weiter gewundert. So wie es aussieht versteckt sich da jemand hinter einem Fantasienamen. Das gab es schon des Öfteren in der Geschichte von lens-flare.de und meist wurden diese Kommentatoren irgendwann beleidigend. Davon merkt normalerweise niemand was, da ich mir dann das Recht nehme diese Ausrutscher zu zensieren. Bin gespannt, wie lange sich Horst zusammenreißen kann …

21. Juli 2010

Pssst… Sie, jaaaa Sie, Herr Frandsen…


…können Sie mir bitte für fünf Minuten ihre Aufmerksamkeit schenken??? Warum? Na da muss ich ein wenig ausholen. Es ist ja bald wieder photokina, nicht wahr? Und Canon ist ja bei den DSLRs ganz gut im Rennen, denke ich. Sie auch? Gut! Aber wenn ich so auf die letzten Modelle zurückblicke, vermisse ich wirkliche Innovationen. Sicher gibt es bei den Kameras auch viele konservative Käufer, die man mit Neuerungen nicht überfordern sollte. Aber das ist ja auch kein Grund, auf der Stelle zu treten, oder? Was meinen Sie? Und die Konkurrenz schläft auch nicht.

Na gut. Ich red mal weiter. Ich als Hobbyfotograf mit einer Canon DSLR bin eigentlich regelmäßig enttäuscht, wenn ein neues Model in einer Serie “nur” mit mehr Megapixel, mehr Fokussensoren, mehr ISO, größerem und hochauflösenderen Display aufwarten kann. Also ehrlich, das ist ziemlich langweilig. Wie meinen Sie? Unter der Haube tut sich auch noch was? Schnellerer Prozessor? Intelligentere Software? Jaja, aber, naja, da geht doch noch mehr.

Nehmen Sie sich mal ein durchschnittliches Mobiltelefon. Was da alles auf kleinstem Platz untergebracht ist. WLAN, GPS, GSM usw. Ich finde, sowas muss heutzutage auch in einer modernen Kamera stecken! Ich möchte nicht mehr meine Bilder über ein Kabel übertragen. Selbst mein Drucker für unter hundert Euro funktioniert tadellos kabellos. Und wenn doch mal mit direktem Anschluss, dann wenigstens mit einem modernen Bus, wie USB 3.0. Ja, und warum soll ich Zubehör kaufen, um z.B. Geodaten in die Fotos zu bekommen, oder einen Blitz fernauslösen zu können. Ich finde, das sollte eine moderne Kamera von Hause aus können. Also wirklich. Achja und das Infrarotmodul, dass können Sie dafür endlich mal abschaffen. Das habe ich noch nie benutzt, da ist mir ja selbst der Kabelauslöser lieber.

Aber selbst ohne neue Hardware in die Kameras zu bringen, könnte man eine Menge verändern. Angefangen bei den Belichtungsreihen, die bei den DSLRs aus ihrem Hause fix auf die Anzahl drei begrenzt sind. Genauso gehört in jede vernünftige Firmware von Hause aus die Möglichkeit, gesteuerte Serienaufnahmen (z.B. für Zeitraffer) zu machen. Die Konkurrenz machts bereits vor. Und beim Thema Software kann man auch von den Handyherstellern lernen. Wäre es nicht toll, wenn eine große Community Programme erstellen würde, die den Einsatz der Kameras noch effektiver macht? Angefangen über den DOF-Rechner, über Notizbücher für Studiosetups bis hin zur rudimentären Bildbearbeitung.

All diese Vorschläge waren jetzt nicht sonderlich kreativ. Die Technik wird in anderen Bereichen schon eine Weile eingesetzt und es wundert mich, dass ich noch immer vergeblich darauf warte, dass es bei den Kameras endlich mal so weit ist. Es wäre toll Herr Frandsen, wenn Sie da in den Entwicklungsabteilungen mal ein bissel frischen Wind einhauchen würden. Ich stehe Ihnen da auch gerne mir Rat und Tat zur Seite. Es sind ja noch zwei Monate Zeit bis zur Leitmesse. Vielleicht schaffen wir bis dahin noch was ;-) Fände ich Klasse!

13. Juli 2010

Fotografieren ist irgendwie wie angeln

In meiner Jugend habe ich sehr viel geangelt. Diese Wesen aus der Unterwasserwelt, die man sonst nie richtig zu sehen bekam, haben mich schon immer fasziniert. Wenn man sich auf den Weg machte, wusste man nie, was der Tag für einen bereit hielt. Mal hatte ich große Erwartungen & Ausrüstung dabei und wurde enttäuscht, ein anderes Mal zog ich nur mit der Angelrute los und hatte prompt nen dicken Fisch am Haken. Manchmal wartete ich seeeehr lange und nix passierte. Ein anderes Mal fing ich die Fische im Fünfmintentakt.

Genauso ist es beim Fotografieren. Nach der Hitze des heutigen Tages war ich in freudiger Erwartung eines Gewitters. Als die ersten Wolken aufzogen lief ich zum Feld, um ein paar Fotos vom herannahenden Naturschauspiel zu machen. Immer mehr Blitze zuckten zur Erde und ich verfluchte mich schon, dass ich das Stativ nicht bei hatte. Also gings zurück nach Hause, die komplette Ausrüstung schnappen, denn ich erhoffte mir ein paar schöne Gewitterfotos zur Dämmerung. Diesmal nahm ich auch das Auto, um bis zum einsetzenden Regen fotografieren zu können. Außerdem konnte ich mir so auch einen besseren Standort suchen.

An einem passenden Platz angekommen baute ich das Stativ auf und musste schnell feststellen, wofür ein Funkfernauslöser gut sein kann. Wenn man an einem schwülen Abend schwitzend auf dem Feld steht wird man von Mücken geradezu überfallen. So saß ich lieber noch mehr schwitzend aber vor Mücken geschützt im Auto und machte Langzeitaufnahmen mit dem Funkauslöser vom Feld in der Dämmerung. Leider nahm die Frequenz und Intensität der Blitze immer mehr ab anstatt, wie von mir erhofft, zu :-(

So blieb am Ende des Shootings nur eine brauchbare Aufnahme übrig und der Blitz dort ist um ein vielfaches kleiner als die, die ich vorher beobachten konnte. Sehr schade! Naja dann eben nächstes Mal …

06. Juli 2010

Verkaufe mein SIGMA 17-70mm 2.8-4.5


Der Zoomyboy hat den Verkauf von eigenem Equipment schon des Öfteren erfolgreich praktiziert. Ich möchte es nun auch einmal versuchen. Ich habe mein Immerdrauf-Objektiv ersetzt und möchte nun mein “Altes” loswerden. Das SIGMA 17-70mm 2.8-4.5 DC für Canon Kameras ist ca. 2 Jahre alt, trägt nur geringe Gebrauchsspuren und funktioniert einwandfrei. Es soll 230 Euro kosten. Wer das Objektiv vor dem Kauf besichtigen möchte, kann mich gerne in Berlin Friedrichshain treffen. Das Foto oben dokumentiert den aktuellen Zustand. Beide Deckel, Anleitung und Verpackung sind vorhanden.

Für 20 Euro Aufpreis gibt es eine originale Gegenlichtblende dazu, welche ich damals für fast 50 Euro zusätzlich kaufen musste.

Falls ihr das Objektiv mit Canon Bajonett kaufen wollt oder eine Frage habt, meldet euch einfach über die Kommentare.

PS: Vielleicht erinnert sich noch jemand … Vor Weihnachten hatte ich geschrieben, dass ich das neue SIGMA 17-70mm zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Meine Ansprechpartnerin bei der PR-Agentur Deutscher Pressestern, welche für SIGMA arbeitet, hat mich allerdings enttäuscht. Zuerst wurde mir versprochen, dass ich das Objektiv in zwei Wochen bekomme. Als nichts bei mir eintraf, fragte ich nach und wurde vertröstet. Irgendwann bekam ich die Dame gar nicht mehr an die Strippe. Besim dagegen, den ich bat es auch mal zu probieren, erreichte sie sofort. Wir wurden auf eine Warteliste gesetzt und warten nun – sechs Monate später – noch immer.

Also ganz ehrlich: Ein einfaches “Nein” hätte ich als deutlich fairer empfunden, als so eine Kasperletheater.

02. Juli 2010

Fotografenarbeitsplatz


Dieses Foto entstand durch Zufall in einem improvisierten Studio auf Arbeit, welches wir zum Erstellen von Referenz-Aufnahmen (Printprodukte) für unsere Webseite brauchten. Die Kamera war über ein Kabel mit dem iBook verbunden, welches zur Kontrolle das letzte Foto in der Schnellvorschau zeigte.

Als ich zwischendurch ein Foto vom Laptop machte, fiel mir der witzige Effekt auf. Es wurde etwas Zeug aus meinem Fotorucksack um den Laptop verteilt und dann löste ich wieder aus. Und nochmal und nochmal und nochmal :-)

Mehr Zeit blieb leider nicht, dann musste ich mich wieder um die Arbeit kümmern …

01. Juli 2010

Deine Bilder machen Nachrichten!

Qualitätsjournalismus – dieser Begriff geistert nicht erst durch die Medien, seitdem die Bild-Zeitung ihren Leserinnen und Lesern vor 4 Jahren 500 Euro für ein bundesweit gedrucktes Foto in ihrer Zeitung verspricht. “Lohndumping“, schreit der Deutsche Journalistenverband zugleich. Trotzdem geht es darum, Kasse zu machen. Das will auch Tvype – ein Unternehmen, das eure Fotos sucht, allen Redaktionen zugänglich macht und neben Ruhm und Ehre auch Kohle verspricht.

Wir alle erinnern uns an Katastrophen, wie den Tsunami Weihnachten 2006, der an der Küste Thailands für Chaos und Leid sorgte. Viele der Aufnahmen, die danach im Fernsehen ausgestrahlt wurden, sind von Urlaubern gemacht worden – also Material, das von Amateuren erstellt und trotzdem gut genug ist, um für die Medien interessant zu sein. Tvype will diesen Aufnahmen der sogenannten Bürgerreporter eine Plattform bieten, damit das Material schnell in die Redaktionen kommt.

Hier schlägt der Deutsche Journalistenverband Alarm. Amateurfotografen hätten meist keine Kenntnis von medienethischen Aspekten und schaden im Zweifel dem Berufsstand der professionellen Bildjournalisten, heißt es vom Verband. Gewollt oder ungewollt – Bürgerreporter tragen so gleichzeitig zum Honorardumping bei. An Qualität will es Tvype allerdings nicht mangeln lassen. Fotoredakteure bewerten jedes Bild nach Relevanz und medienethischen Gesichtspunkten. Das hat auch die EU überzeugt. Neben einem großen Investor unterstützt sie den Start der Plattform mit 100.000 Euro.

So läuft es ab: Nur Mitarbeiter von Zeitungen, Sendern und Onlinediensten können die aktuellsten Clips einsehen und bei Interesse zuschlagen. Der Bürgerreporter selbst legt den Preis fest, Tvype legt einen Aktualitätsbonus oben drauf, der mit fortschreitender Zeit wieder fällt. Exklusive Clips kosten eine Redaktion extra. Bei lokalen Inhalten seien 10 bis 50 Euro möglich, bei Inhalten, die auch überregional interessant seien, könnten zwischen 500 und 5.000 Euro fließen. Je nach Brisanz, wie Tvype-Gründer Daniel Holle im Gespräch mit der Zeit verrät.

Der Markt der potenziellen Bildjournalisten ist groß. Jeder von euch läuft täglich mit seiner Kamera über Feld und Wiesen, durch dicht besiedelte Stadtstraßen oder durch den Urlaubsort. Euch entgeht kein Unfall oder, wie momentan von Tvype als Bildmaterial empfohlen, wie ein Kevin Kuranyi auf Ibiza in der Sonne liegt und sich bräunt, während seine Fußballkollegen in Afrika um den WM-Titel kämpfen. Aber auch beim Schützenfest, der hiesigen Kirmes oder einer Sportveranstaltung haben unzählige Menschen ihre Kamera dabei – und alle haben Erfahrung damit, Bilder schnell verfügbar zu machen. Deshalb interessiert mich:

• Wie interessant ist dieses Konzept für euch?
• Wie lukrativ und zugleich zeitaufwendig stellt ihr euch die Tätigkeit als Bürgerreporter vor?
• Ist der Journalisten-Verband zurecht besorgt (Qualität und Honorardumping)?

Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.

…und nicht vergessen: Das oberste Gebot, auch für jeden Hobby-Reporter, heißt: Gegenseitiger Respekt.

28. Juni 2010

Malen mit Licht

Vor ein paar Wochen bin ich über einen Tweet von Martin Gommel auf den Photostream von Kerstin Enderlein aufmerksam geworden. Angefüttert vom Usernamen lichtmaedel klickte ich mich durch ihre Fotos und war mir schnell sicher: Das Pseudonym passt perfekt!

Sie schafft es auf eine faszinierende Art und Weise, die verschiedenen Ausprägungen von Sonnenstrahlen mit ins Foto einzubeziehen und ihm dadurch einen eigenen ganz besonderen Charakter zu verleihen. In Situationen, wo so manch anderer Fotograf eher die Segel streichen würde, stellt sie sich der Herausforderung und erschafft dadurch einzigartige Aufnahmen.

Ich habe mir ein paar Arbeiten aus herausgepickt, die ich euch als Appetizer zeigen wollte, um euch aber selber einen Eindruck zu verschaffen, solltet ihr unbedingt ihren Photostream oder ihre Webseite besuchen.

Enlightenment
(c) Kerstin Enderlein

Best Buddies (or) Give me a hug (or) The Kung Fu Kitten
(c) Kerstin Enderlein

Springtide in the Wood
(c) Kerstin Enderlein

The Sky Moves Sideways
(c) Kerstin Enderlein

In the Land of Light and Shadows
(c) Kerstin Enderlein