Alle Artikel aus der Kategorie ‘Produkte’

03. September 2010

Review + Verlosung: LED Lenser M7

18. Mai 2010

PENStory die Zweite

Die Olympus PENStory wird fortgesetzt. Nicht nur mit einem neuen Modell, der PEN E-PL1 welche jetzt auch einen integrierten Blitz besitzt, sondern auch mit einem weiteren witzigen Stop-Motion-Video. Diesmal handelt es sich um eine Liebesgeschichte, bei welcher der im Plakat eingeschlossene Hauptdarsteller sich auf den ersten Blick in eine vorbeifahrende Nixe verliebt. Aber seht am besten selbst:


Die Umsetzung des Films ist echt beeindruckend. Alles wurde mir einer Olympus PEN Kamera aufgenommen und die in dem Streifen für Animationen verwendeten Plakate, 355 an der Zahl, sind echt!

29. April 2010

Der große Leinwandvergleich


Jeder, der gerne fotografiert, kommt früher oder später in die Situation, Abzüge der eigenen Aufnahmen zu bestellen. Neben den normalen Papierfotos sind derzeit Fotoleinwände sehr beliebt. Fast jeder Anbieter hat sie mittlerweile im Programm und das macht eine Bestellung nicht einfacher. Wonach soll man den richtigen Anbieter ermitteln? Nach dem Preis? Aber was ist mit der Qualität? Als Einzelner müsste man erst mal mehrere hundert Euro investieren, um einen Favoriten zu ermitteln.

Wie aber die Überschrift schon verrät, könnt ihr eure Sparschweine schonen, denn lens-flare.de führt einen Leinwandvergleich durch. Die Ergebnisse präsentieren wir dann später hier im Blog. Der Grundstein ist bereits gelegt, denn 13 bekannte Anbieter konnte ich für diese Idee gewinnen. Hier ein alphabetisch sortierte Liste:

Noch dazugekommen sind:

Geplant ist bei allen Anbietern eine Leinwand in der Größe 60x40cm mit dem selben Motiv zu bestellen. Ich werde dann die eintreffenden Leinwände fotografieren und in einer Liste mit Preis, Versandkosten und weiteren Daten zusammenstellen. Wenn ich alle Leinwände zusammen habe, treffe ich mich mit mehreren Fotografen bzw. Bloggern aus Berlin und Brandenburg, die dann als Jury fungieren und die Leinwände bewerten sollen. Bisher sind das:

Am Ende der ganzen Aktion präsentieren wir dann das Ergebnis und verlosen die Testleinwände an euch. Wobei ich zu einem wichtigen Punkt komme. Eure Hilfe brauche ich nämlich hierbei auch! Ich möchte nicht einfach festlegen, welches Motiv auf die Leinwände gedruckt wird. Ich finde es viel besser, wenn ihr das entscheidet :-) Das Bild, welches bis Sonntag den 2. Mai die meisten Stimmen bekommt, wird bei allen Anbietern bestellt. Ich bin gespannt, wie ihr entscheidet!

Wählt bitte aus den folgenden fünf Motiven

  • Motiv 1 - Mohnfeld (36%, 79 Votes)
  • Motiv 3 - Ostsee (26%, 58 Votes)
  • Motiv 5 - Wolkenweg (25%, 54 Votes)
  • Motiv 4 - Sonnenblumenfeld (10%, 23 Votes)
  • Motiv 2 - Huhn (3%, 8 Votes)

Total Voters: 220

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Mohnfeld

Huhn


Ostsee


Sonnenblumenfeld


Wolkenweg

27. April 2010

Casio Kompaktknipse


Vor drei Wochen habe ich mir eine neue Kamera zugelegt. Schon wieder eine Neue? Naja, jaaaa. Aber es ist nur eine Kleine ;-) Warum? Hauptbeweggrund war, dass ich ein Gerät haben wollte, das HD-Videos aufnimmt, auch als Immerdabei-Knipse dienen kann und so ungefähr um die 100 Euro kostet. Nach etwas Recherche stand meine Wahl fest. Es sollte eine Casio Exilim EX-FC-100* werden.

Neben der schon erwähnten Möglichkeit HD-Videos auf die Speicherkarte zu bannen, bietet sie auch mehrere Highspeedmodi’s. Man kann Filme mit 210fps, 420fps und 1000fps oder auch Serienbilder mit 30 Fotos/s (bei 6 Megapixeln) aufnehmen. Weiterhin gefiel mir, dass die Kleine unter 10 Megapixel auf den Sensor bannt. Das wird sich sicher bei der Bildqualität und -größe positiv bemerkbar machen. Anfangsbrennweite (37mm) und Zoom (5fach) waren kein Entscheidungskriterium, bewegten sich aber im akzeptablen Bereich.

Mittlerweile habe ich schon mit der Casio so Einiges erlebt. Als erstes filmte Torsten mit ihr den Besuch bei der Imago 1:1, wobei sie gute Dienste leistete. Auch konnte ich dieses Landschaftsfoto

Aprilwetter

mit ihr aufnehmen, dass es so sonst nicht gegeben hätte, da die große Kamera zu Hause lag. Die Fotos bei Tageslicht haben eine vernünftige Qualität, bei weniger Licht nimmt das Rauschen schnell zu. Kann ich aber noch ganz gut mit leben.

Für das Veranschaulichen der Highspeedfunktion habe ich, zugegeben etwas unkreativ, den Verschluss meiner Spiegelreflexkamera gefilmt.


Man sieht aber sehr schön Auflösung und Qualität der Videos. Letztere überzeugt mich nur bei 210 fps. Trotz alledem empfinde ich diese Zusatzfunktion als eine nette Spielerei, aus der man auch seinen Nutzen ziehen kann.

Die Anordnung der Knöpfe an der Kamera macht Sinn und das Bedienkonzept ist schnell verinnerlicht. Besonders gut gefällt mir, dass für es je einen Aufnahmeknopf für Fotos und für Videos gibt. An dem 2,7″ Display finde ich nichts auszusetzen. Für den Anschluss an den PC steht eine Mini USB-Buchse zur Verfügung, leider aber in einem speziellen Format. Die Klappe für den Akku- und SD-Kartenslot macht einen soliden Eindruck, ist aber in der Bedienung etwas hackelig.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit der Casio zufrieden bin. Sie bietet eine Menge Funktionalität und das für den Preis für den man bei einer DSLR, grad mal ein Einsteigerobjektiv bekommt.

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05. März 2010

Ausrüstungstipp für Landschaftsfotografen

Gerade im Bereich Fotografie ist man Einiges gewohnt, was den Preis von Ausrüstungsgegenständen angeht. Da kostet z.B. ein Stück Plastik, wenn man ihm den Namen Streulichtblende verleiht, gleich mal 25 Euro. Das muss aber nicht immer so sein.

Schon lange bin ich auf der Suche nach passendem Schuhwerk für Ausflüge in Feld und Flur. Vor ein paar Tagen nun wurde ich, ganz unerwartet in den Verkaufsräumen einer Supermarktkette fündig. Eigentlich hätte ich da schon eher drauf kommen können.


Von jetzt ab jedenfalls liegen sie im Kofferraum und kommen immer dann zum Einsatz, wenn herkömmliche Treter versagen. Und habe ich sie mal ordentlich eingesaut, reicht der Gartenschlauch und sie sind wieder wie neu. Nie wieder nasse Füße beim überqueren von mit Tau veredelten Wiesen, nie wieder kapitulieren vor frisch gepflügten Äckern, nie wieder Ärger mit der Frau wegen Dreck im Haus :-)

01. März 2010

Stockfotografie: Die Gewinner

Wenn ich mir die Kommentare zu dem Artikel durchlese, bekomme ich schnell den Eindruck, dass viele von euch schon mal in das Thema Stockfotografie hinein geschnuppert, jedoch gemerkt haben, dass viel Arbeit hinter den Fotos steckt, die man anbietet. Das wäre sicherlich auch noch mal ein Thema für eine Umfrage. Uns freut jedenfalls euer Interesse an Robert Kneschkes Praxishandbuch. Deswegen will ich es auch nicht länger spannend machen und hiermit die drei Gewinner bekannt geben.

Jeweils ein Exemplar des Buchs Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* haben gewonnen:

• Sabine Wurst
• Jan M.
• Stefan Neuweger

Herzlichen Glückwunsch!

Wir melden uns bei euch und wünschen schon jetzt viel Spaß mit dem Buch.

Falls euer Interesse an dem Thema Stockfotografie geweckt wurde, möchten wir euch auch Robert Kneschkes Blog wärmstens empfehlen!

(* Affiliate Link)

24. Februar 2010

Stockfotografie: Wir verlosen Handbücher

Ich persönlich habe mich noch nie dazu berufen gefühlt, weltweit mit meinen Fotos zu handeln. Den Markt dafür kennt ihr sicherlich alle: Die Stockfotografie. Fotos werden auf Vorrat produziert, um sie dann an Kunden zu verkaufen. Wie gesagt, nicht meine Welt, aber die des Stockfotografen Robert Kneschke. In seinem kürzlich erschienenen Buch Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* fasst er all seine Erfahrungen als erfolgreicher Stockfotograf zusammen und gibt sie dem Leser an die Hand. Wir haben drei Exemplare für euch ergattert. Dazu aber mehr am Ende des Artikels.

In seinem 415 Seiten starken Buch beschreibt Robert wirklich jede Facette seines Berufs und berichtet kenntnisreich und ausführlich von seinen gesammelten Erfahrungen. Gerade wenn es um Themen wie Marketingmethoden für Stockfotografen oder Gestaltungsregeln für Stockfotografien geht, kommen diese Erfahrungen Neulingen der Materie richtig zugute. Aber auch diejenigen, die schon ein bisschen in die Stockfotografie hinein geschnuppert haben, werden hier mit nützlichen Tipps und interessanten Berufsgeheimnissen bedient.


Das Buch ist kein Heiliger Gral der Stockfotografie. Vor dem Erfolg kommt der Fleiß – dieses Kredo zieht sich durch alle Kapitel des Buches. Kneschke kürzt an keiner Stelle ab, er schreibt schnörkellos und ausführlich. Das kommt sowohl dem ersten Teil, der sich mit der Arbeit vor und während der Fotoaufnahme beschäftigt, zugute, als auch dem zweiten Teil, in dem es um den erfolgreichen Verkauf der gemachten Fotos geht.

Etwas gestört hat mich letztlich nur, dass nicht das komplette Buch farbig gehalten wurde. Erst im abschließenden Bilderkapitel präsentiert Kneschke erfolgreiche und repräsentative Stockfotos aus seinem Portfolio. Ich möchte aber nicht auf hohem Niveau meckern. Deswegen verdient das Buch eine klare Kaufempfehlung von mir, sofern man plant, durch die Stockfotografie erfolgreich zu werden.

Zuvor habt ihr jedoch die Gelegenheit, drei Exemplare (davon ein unversehrtes Rezensionsexemplar) des Buchs zu gewinnen. Hinterlasst einen Kommentar zu diesem Beitrag und erzählt einfach mal, was ihr von der Stockfotografie haltet, ob ihr schon mal ein oder mehrere Fotos über eine Agentur verkauft habt und wie erfolgreich ihr die eigenen Chancen bei all der Bilderflut seht. Kommentare werden bis Sonntagabend, 28. Februar, um 23.59 Uhr angenommen.

Viel Spaß!

(* Affiliate Link)

14. Dezember 2009

Das SpiderPro System – fotografieren wie die Cowboys

Spider Holster

Wenn ich in der Mark Brandenburg unterwegs bin um Landschafts- oder Tierfotos zu machen, lege ich nicht selten große Strecken zurück. Während ich unterwegs bin habe ich die Kamera entweder in der Hand oder mit dem Riemen über die Schulter. Beides schränkt mich ein wenig ein und führt zur Ermüdung meines rechten Armes.

Bei zoomyboy.com habe ich das erste Mal von einer neuartigen Möglichkeit gelesen, bei der man die Kamera am Gürtel trägt und schnell auf sie zugreifen kann. Hier ein kurzes Video zur besseren Demonstration.


Ich war sofort begeistert, aber leider konnte man das Ding nur in Amerika mit über 40 Dollar Versand bestellen. Seit Kurzem aber gibt des das SpiderPro System nun auch bei enjoyyourcamera.com, die so freundlich waren, mir ein Exemplar zur Verfügung zu stellen.

Wenn du dich für auch das SpiderPro System interessieren solltest, kannst du es mit folgendem Gutscheincode bestellen:

lensflarespider

Damit sparst du bei enjoyyourcamera.com die Kosten für den Versand innerhalb Deutschlands ( 5,99 Euro ).

Das System ist schnell installiert. Die Platte für die Kamera wird an dem Stativgewinde festgeschraubt und bietet selber zwei Aufnahmen für Stativplatten. Den Pin kann man auf beiden Seiten montieren und somit bestimmen, ob man die Kamera links oder rechts tragen möchte.

Platte mit Stif

Mit installiertem Pin kann man zwar die Kamera nicht mehr so gut ablegen, allerdings ist der kleine Stift auch schnell demontiert.

Der zum System gehörige Gürtel macht einen soliden Eindruck und kann über einen Klettverschluss individuell an den jeweiligen Träger angepasst werden.

An den Gürtel stecken

Das eigentliche Holster wird an den Gürtel gesteckt (oben) und mit einem Gummizug gesichtert (unten). Danach sitzt es bombenfest.

Halterung sichern

Ein kleiner Hebel blockiert die Kamera, wenn sie im Holster ist, was sie vor dem ungewünschten Zugriff von Fremden sichert.

Nun war ich gespannt wie sich das SpiderPro System in der Praxis macht. Beim ersten Einhängen war ich noch etwas vorsichtig, was aber nicht nötig ist. Der Pin rutscht sehr leicht ins Holster und ist die Kamera erst einmal eingesteckt, hängt sie sehr sicher. Irgendwie erwartete ich einen Druck in der Seite, aber der blieb aus. Natürlich merkt man das Gewicht der Kamera, aber es verteilt sich ziemlich gleichmäßig um die Hüfte, was ein entspanntes Tragen ermöglicht.

Unterwegs im freien Feld ist das SpiderPro System wirklich praktisch. Man hat völlige Bewegungsfreiheit und wenn nötig die Kamera immer schnell bei der Hand. Für den Einsatz bei der Streetfotografie eignet sich das System sicher auch sehr gut. In engen Räumen allerdings oder bei Menschenaufläufen stört die Kamera am Gürtel schon ein wenig. Man eckt schnell irgendwo an. Zusammenfassend muss ich aber sagen, dass diese Möglichkeit die Kamera immer griffbereit am Gürtel zu haben für ausgedehnte Wanderungen sehr gut gefällt und ich das System dafür demnächst auch gerne wieder einsetzen werde.

enjoyyourcamera

11. Dezember 2009

Die eierlegende Porträt-Wollmilchsau

An Weihnachten fotografiert der eine oder die andere sicherlich auch ein paar Porträts. Um bei der Nachbearbeitung aus dem Vollen schöpfen zu können, bieten wir euch heute eine Lizenz der Software Portrait Professional Studio 9 (PC und Mac) von anthropics an.

Damit ihr einen kurzen Überblick über die vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung habt, habe ich einen kleinen Screencast aufgenommen.


Neu in Portrait Professional Studio 9 sind außerdem folgende Funktionen:

• Natürliche Hautverbesserung
• Intelligente Retuschepinsel
• Unterstützung für Aufnahmen im Profil
• Multi-Prozessor-Unterstützung für schnelleres Arbeiten
• Vereinfachte Stapelverarbeitung
• Unterstützung für Farbprofile und 16 Bit pro Farbkanal
• Stand-Alone und Photoshop Plug-in
• Direkte Bearbeitung von RAW-Dateien

Das Programm arbeitet wirklich schnell und ist leicht zu bedienen. Auch ohne Vorkenntnisse können Laien hiermit schnell gute Ergebnisse erzielen.

Wer eine Lizenz gewinnen möchte, hinterlässt bis zum 23.12. um 23.59 Uhr einen Kommentar zu diesem Artikel. Ich würde gerne kurz wissen, welche Funktion ihr am meisten nutzen würdet bzw. was euch die Arbeit an Porträts erleichtern würde. Über das Weihnachtsglück entscheidet dann das Christkind Los. Der Gewinner wird über Weihnachten benachrichtigt.

10. Dezember 2009

Gewinnspiel & Rabatt bei Juicy Walls

JuicyWalls

Den Anbieter von hochwertigen Fototapeten und -leinwänden, habt ihr ja schon mal beim Urlaubsfotowettbewerb auf lens-flare.de kennengelernt. Heute möchte ich euch auf zwei Aktionen von Juicy Walls hinweisen.

Zum einen läuft dort einen schickes Gewinnspiel beim dem es als ersten Preis eine Samsung ST 550, das die Kamera mit den zwei Displays, aber auch tolle Gutscheine zu gewinnen gibt.

Hier gehts zum Gewinnspiel

Außerdem bekommst du bei einer Bestellung bis zum 31.01.2010 bei Juicy Walls 10 Euro Rabatt, wenn du folgenden Gutscheincode verwendest:

Xmas1234

Vielleicht hattest du ja sowieso vor eine Leinwand zu verschenken? Dann kommt die dieser Rabatt sicher gerade recht.