Alle Artikel aus der Kategorie ‘Produkte’

05. März 2010

Ausrüstungstipp für Landschaftsfotografen

Gerade im Bereich Fotografie ist man Einiges gewohnt, was den Preis von Ausrüstungsgegenständen angeht. Da kostet z.B. ein Stück Plastik, wenn man ihm den Namen Streulichtblende verleiht, gleich mal 25 Euro. Das muss aber nicht immer so sein.

Schon lange bin ich auf der Suche nach passendem Schuhwerk für Ausflüge in Feld und Flur. Vor ein paar Tagen nun wurde ich, ganz unerwartet in den Verkaufsräumen einer Supermarktkette fündig. Eigentlich hätte ich da schon eher drauf kommen können.


Von jetzt ab jedenfalls liegen sie im Kofferraum und kommen immer dann zum Einsatz, wenn herkömmliche Treter versagen. Und habe ich sie mal ordentlich eingesaut, reicht der Gartenschlauch und sie sind wieder wie neu. Nie wieder nasse Füße beim überqueren von mit Tau veredelten Wiesen, nie wieder kapitulieren vor frisch gepflügten Äckern, nie wieder Ärger mit der Frau wegen Dreck im Haus :-)

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01. März 2010

Stockfotografie: Die Gewinner

Wenn ich mir die Kommentare zu dem Artikel durchlese, bekomme ich schnell den Eindruck, dass viele von euch schon mal in das Thema Stockfotografie hinein geschnuppert, jedoch gemerkt haben, dass viel Arbeit hinter den Fotos steckt, die man anbietet. Das wäre sicherlich auch noch mal ein Thema für eine Umfrage. Uns freut jedenfalls euer Interesse an Robert Kneschkes Praxishandbuch. Deswegen will ich es auch nicht länger spannend machen und hiermit die drei Gewinner bekannt geben.

Jeweils ein Exemplar des Buchs Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* haben gewonnen:

• Sabine Wurst
• Jan M.
• Stefan Neuweger

Herzlichen Glückwunsch!

Wir melden uns bei euch und wünschen schon jetzt viel Spaß mit dem Buch.

Falls euer Interesse an dem Thema Stockfotografie geweckt wurde, möchten wir euch auch Robert Kneschkes Blog wärmstens empfehlen!

(* Affiliate Link)

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24. Februar 2010

Stockfotografie: Wir verlosen Handbücher

Ich persönlich habe mich noch nie dazu berufen gefühlt, weltweit mit meinen Fotos zu handeln. Den Markt dafür kennt ihr sicherlich alle: Die Stockfotografie. Fotos werden auf Vorrat produziert, um sie dann an Kunden zu verkaufen. Wie gesagt, nicht meine Welt, aber die des Stockfotografen Robert Kneschke. In seinem kürzlich erschienenen Buch Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* fasst er all seine Erfahrungen als erfolgreicher Stockfotograf zusammen und gibt sie dem Leser an die Hand. Wir haben drei Exemplare für euch ergattert. Dazu aber mehr am Ende des Artikels.

In seinem 415 Seiten starken Buch beschreibt Robert wirklich jede Facette seines Berufs und berichtet kenntnisreich und ausführlich von seinen gesammelten Erfahrungen. Gerade wenn es um Themen wie Marketingmethoden für Stockfotografen oder Gestaltungsregeln für Stockfotografien geht, kommen diese Erfahrungen Neulingen der Materie richtig zugute. Aber auch diejenigen, die schon ein bisschen in die Stockfotografie hinein geschnuppert haben, werden hier mit nützlichen Tipps und interessanten Berufsgeheimnissen bedient.


Das Buch ist kein Heiliger Gral der Stockfotografie. Vor dem Erfolg kommt der Fleiß – dieses Kredo zieht sich durch alle Kapitel des Buches. Kneschke kürzt an keiner Stelle ab, er schreibt schnörkellos und ausführlich. Das kommt sowohl dem ersten Teil, der sich mit der Arbeit vor und während der Fotoaufnahme beschäftigt, zugute, als auch dem zweiten Teil, in dem es um den erfolgreichen Verkauf der gemachten Fotos geht.

Etwas gestört hat mich letztlich nur, dass nicht das komplette Buch farbig gehalten wurde. Erst im abschließenden Bilderkapitel präsentiert Kneschke erfolgreiche und repräsentative Stockfotos aus seinem Portfolio. Ich möchte aber nicht auf hohem Niveau meckern. Deswegen verdient das Buch eine klare Kaufempfehlung von mir, sofern man plant, durch die Stockfotografie erfolgreich zu werden.

Zuvor habt ihr jedoch die Gelegenheit, drei Exemplare (davon ein unversehrtes Rezensionsexemplar) des Buchs zu gewinnen. Hinterlasst einen Kommentar zu diesem Beitrag und erzählt einfach mal, was ihr von der Stockfotografie haltet, ob ihr schon mal ein oder mehrere Fotos über eine Agentur verkauft habt und wie erfolgreich ihr die eigenen Chancen bei all der Bilderflut seht. Kommentare werden bis Sonntagabend, 28. Februar, um 23.59 Uhr angenommen.

Viel Spaß!

(* Affiliate Link)

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14. Dezember 2009

Das SpiderPro System – fotografieren wie die Cowboys

Spider Holster

Wenn ich in der Mark Brandenburg unterwegs bin um Landschafts- oder Tierfotos zu machen, lege ich nicht selten große Strecken zurück. Während ich unterwegs bin habe ich die Kamera entweder in der Hand oder mit dem Riemen über die Schulter. Beides schränkt mich ein wenig ein und führt zur Ermüdung meines rechten Armes.

Bei zoomyboy.com habe ich das erste Mal von einer neuartigen Möglichkeit gelesen, bei der man die Kamera am Gürtel trägt und schnell auf sie zugreifen kann. Hier ein kurzes Video zur besseren Demonstration.


Ich war sofort begeistert, aber leider konnte man das Ding nur in Amerika mit über 40 Dollar Versand bestellen. Seit Kurzem aber gibt des das SpiderPro System nun auch bei enjoyyourcamera.com, die so freundlich waren, mir ein Exemplar zur Verfügung zu stellen.

Wenn du dich für auch das SpiderPro System interessieren solltest, kannst du es mit folgendem Gutscheincode bestellen:

lensflarespider

Damit sparst du bei enjoyyourcamera.com die Kosten für den Versand innerhalb Deutschlands ( 5,99 Euro ).

Das System ist schnell installiert. Die Platte für die Kamera wird an dem Stativgewinde festgeschraubt und bietet selber zwei Aufnahmen für Stativplatten. Den Pin kann man auf beiden Seiten montieren und somit bestimmen, ob man die Kamera links oder rechts tragen möchte.

Platte mit Stif

Mit installiertem Pin kann man zwar die Kamera nicht mehr so gut ablegen, allerdings ist der kleine Stift auch schnell demontiert.

Der zum System gehörige Gürtel macht einen soliden Eindruck und kann über einen Klettverschluss individuell an den jeweiligen Träger angepasst werden.

An den Gürtel stecken

Das eigentliche Holster wird an den Gürtel gesteckt (oben) und mit einem Gummizug gesichtert (unten). Danach sitzt es bombenfest.

Halterung sichern

Ein kleiner Hebel blockiert die Kamera, wenn sie im Holster ist, was sie vor dem ungewünschten Zugriff von Fremden sichert.

Nun war ich gespannt wie sich das SpiderPro System in der Praxis macht. Beim ersten Einhängen war ich noch etwas vorsichtig, was aber nicht nötig ist. Der Pin rutscht sehr leicht ins Holster und ist die Kamera erst einmal eingesteckt, hängt sie sehr sicher. Irgendwie erwartete ich einen Druck in der Seite, aber der blieb aus. Natürlich merkt man das Gewicht der Kamera, aber es verteilt sich ziemlich gleichmäßig um die Hüfte, was ein entspanntes Tragen ermöglicht.

Unterwegs im freien Feld ist das SpiderPro System wirklich praktisch. Man hat völlige Bewegungsfreiheit und wenn nötig die Kamera immer schnell bei der Hand. Für den Einsatz bei der Streetfotografie eignet sich das System sicher auch sehr gut. In engen Räumen allerdings oder bei Menschenaufläufen stört die Kamera am Gürtel schon ein wenig. Man eckt schnell irgendwo an. Zusammenfassend muss ich aber sagen, dass diese Möglichkeit die Kamera immer griffbereit am Gürtel zu haben für ausgedehnte Wanderungen sehr gut gefällt und ich das System dafür demnächst auch gerne wieder einsetzen werde.

enjoyyourcamera

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11. Dezember 2009

Die eierlegende Porträt-Wollmilchsau

An Weihnachten fotografiert der eine oder die andere sicherlich auch ein paar Porträts. Um bei der Nachbearbeitung aus dem Vollen schöpfen zu können, bieten wir euch heute eine Lizenz der Software Portrait Professional Studio 9 (PC und Mac) von anthropics an.

Damit ihr einen kurzen Überblick über die vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung habt, habe ich einen kleinen Screencast aufgenommen.


Neu in Portrait Professional Studio 9 sind außerdem folgende Funktionen:

• Natürliche Hautverbesserung
• Intelligente Retuschepinsel
• Unterstützung für Aufnahmen im Profil
• Multi-Prozessor-Unterstützung für schnelleres Arbeiten
• Vereinfachte Stapelverarbeitung
• Unterstützung für Farbprofile und 16 Bit pro Farbkanal
• Stand-Alone und Photoshop Plug-in
• Direkte Bearbeitung von RAW-Dateien

Das Programm arbeitet wirklich schnell und ist leicht zu bedienen. Auch ohne Vorkenntnisse können Laien hiermit schnell gute Ergebnisse erzielen.

Wer eine Lizenz gewinnen möchte, hinterlässt bis zum 23.12. um 23.59 Uhr einen Kommentar zu diesem Artikel. Ich würde gerne kurz wissen, welche Funktion ihr am meisten nutzen würdet bzw. was euch die Arbeit an Porträts erleichtern würde. Über das Weihnachtsglück entscheidet dann das Christkind Los. Der Gewinner wird über Weihnachten benachrichtigt.

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10. Dezember 2009

Gewinnspiel & Rabatt bei Juicy Walls

JuicyWalls

Den Anbieter von hochwertigen Fototapeten und -leinwänden, habt ihr ja schon mal beim Urlaubsfotowettbewerb auf lens-flare.de kennengelernt. Heute möchte ich euch auf zwei Aktionen von Juicy Walls hinweisen.

Zum einen läuft dort einen schickes Gewinnspiel beim dem es als ersten Preis eine Samsung ST 550, das die Kamera mit den zwei Displays, aber auch tolle Gutscheine zu gewinnen gibt.

Hier gehts zum Gewinnspiel

Außerdem bekommst du bei einer Bestellung bis zum 31.01.2010 bei Juicy Walls 10 Euro Rabatt, wenn du folgenden Gutscheincode verwendest:

Xmas1234

Vielleicht hattest du ja sowieso vor eine Leinwand zu verschenken? Dann kommt die dieser Rabatt sicher gerade recht.

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09. Dezember 2009

Neues SIGMA 17-70mm 2.8-4

Letzte Woche veröffentlichte SIGMA die Presseinformation, dass es eine Neuauflage des beliebten 17-70mm Immerdrauf-Zoomobjektivs geben wird. photoscala berichtete darüber.

SIGMA 17-70mm F2,8-4 DC MACRO OS HSM

Ich kenne einige Leute, die gerne mit dem Vorgänger fotografieren und auch auf meiner Kamera verbringt dieses Objektiv viel Zeit. Umso gespannter bin ich, was das Neue so kann. Besonders auffallend sind Features wie Bildstabilisator und Ultraschallmotor für die Fokussierung. Aber auch bei der Lichtstärke (Blende 4 bei 70mm) hat SIGMA das Objektiv ein wenig verbessert. Ein kleiner Schwachpunkt des Alten waren recht auffällige Tonnenverzerrungen bei 17mm. Hier bin ich besonders gespannt, ob es SIGMA gelungen ist, dieses Problem zu minimieren.

Wenn alles klappt habe ich noch vor Weihnachten das SIGMA 17-70mm F2,8-4 DC MACRO OS HSM zum Testen an meiner Kamera und werde dann über meine Erfahrungen mit dem neuen Objektiv berichten.

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26. November 2009

Objektivträumerei

Gestern Abend habe ich mich in verschiedenen Shops wegen eines Objektivs umgeschaut. Schnell wurde aus gezielter Recherche haltlose Träumerei ;-) Was wäre, wenn ich mal nicht auf den Preis schauen bräuchte? Folgende Objektive würde ich ohne lange zu zögern in meinen Fotorucksack wandern lassen:


Canon EF 50mm/ 1,2/ L USM
Preis ca. 1.300 Euro


Canon EF 85mm/ 1,2/ L II USM
Preis ca. 2.000 Euro


Canon EF 100mm 1:2,8L Macro IS USM Objektiv
Preis ca. 900 Euro


Canon EF 300mm/ 4,0/ L IS USM Objektiv,
Preis ca. 1.100 Euro

Die Gesamtsumme holt einen aber schnell wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück. Hachja …

PS: Die Bilder sind aus dem Affiliate-Programm von Amazon. Habe ich verwendet, da ich so am schnellsten an freigestellte Produktfotos komme.

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13. Oktober 2009

Schicke Kameraverpackung

Crumpler Company Gigolo 7500

Seit ein paar Wochen trage ich meine Kamera nicht mehr nur in einem Fotorucksack, sondern auch mal in einer Tasche der Firma Crumpler mit mir herum. In einer Company Gigolo 7500 um genau zu sein, welche mir Crumpler zum Ausprobieren netterweise zur Verfügung gestellt hat. Die Company Gigolo ist eine moderne Umhängetasche, die es in sechs Größen und vier Farbvarianten gibt. Wobei die 7500 mit den Maßen 30 x 30 x 15 cm ein gesundes Mittelmaß darstellt. Innerhalb der Tasche finden sich über Klettverschlüsse variierbare Fächer. Der helle Stoff im Inneren sorgt dafür, dass dunkle Kleinteile schnell zu finden sind. Neben den Fächern für größeres Zubehör gibt es auch kleinere Fächer für Objektivdeckel und Filter aber auch für Speicherkarten und USB-Sticks. Um das Fassungsvermögen zu visualisieren, habe ich eine kleine Animation erstellt.

Die Fototasche einpacken

Die Company Gigolo wirkt auf mich robust, ausreichend gepolstert und solide verarbeitet. Aber am besten finde ich, dass man ihr nicht ansieht, was sie in sich beherbergt. Und chic ist sie ganz neben bei auch noch. Will man die Kamera benutzen, braucht man die Tasche nicht abzunehmen. Man zieht sie nach vorn, öffnet die Reißverschlüsse und kann die Kamera herausholen. Kleiner Nachteil: Öffnet man das Hauptfach nur leicht und zwängt die DSLR durch die Öffnung, fällt auch mal schnell die am Rand des Deckels steckende Speicherkarte auf den Boden.

Entnehmen der Kamera

Und noch eine Kleinigkeit stört mich an der ansonsten sehr schönen Fototasche. Es gibt  zwar ein Fach, welches auch für Schlüssel und Papiere geeignet ist, aber um dieses zu erreichen, muss man die ganze Tasche öffnen, so dass auch die Kamera sichtbar wird. Schöner wäre eine leichter zugängliche Seitentasche.

Die Preise für die Company Gigolo bewegen sich laut Hersteller zwischen 99 und 199 Euro. Schaut man sich ein wenig um, bekommt man sie auch schon günstiger (Affiliate-Link). Trotz alledem sind die Taschen kein Schnäppchen, aber auf jeden Fall ihr Geld wert!

Logo

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18. September 2009

Abschluss der Themenwoche

[Trigami-Review]
LED LENSER

Heute erscheint der letzte Artikel zu den LED LENSER Taschenlampen. Neben ein paar Tipps und einem kleinen Fazit könnt ihr auch erfahren, wie ihr völlig kostenlos an eine der Taschenlampen aus der M-Serie gelangen könnt.

Eine weitere Möglichkeit eine Taschenlampe beim Fotografieren zu verwenden ist das Light Painting. Passt vielleicht auch ganz gut zu der “dunklen” Jahreszeit. Hierbei stellt man im Dunklen die Kamera auf ein Stativ, wählt eine lange Belichtungszeit oder den “Bulb”-Modus und bewegt die Taschenlampe in Formen oder Schriftzügen vor der Kamera.

Light Painting

Hierbei sorgt der Stroboskop-Modus der M5 für ein wenig Abwechslung im Bild. Möchte man nicht nur weiße Spuren auf dem Bild haben, kann man z.B. farbige Folien einsetzen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie z.B. LICHTFAKTOR recht eindrucksvoll beweist. Meine Aufnahme soll hie nur als Beispiel dienen :-)

Fazit

Diese Lampe hat mich in den letzten Wochen begeistert. Die Größe, die Leistungsfähigkeit, der Energieverbrauch und die Robustheit sind einfach überzeugend. Selbst Unterwasser verrichtet sie ihren Dienst ohne Probleme.

Im Aquarium

Ein paar Kleinigkeiten, wie z.B. der etwas schwergängige Knopf oder das nicht gegen Wegrollen gesicherte Gehäuse, stören mich aber nicht so doll. Meine MagLite kann jetzt nur noch in der Funktion als Schlagwerkzeug punkten. Ansonsten liegt die M5 eindeutig vorn. Mit 52 Euro ist sie kein Schnäppchen, aber das sind gute Dinge ja selten.

Verlosung

Wie schon angekündigt möchte ich die mir zur Verfügung gestellten Lampen nicht nur für mich behalten. Ihr habt die Chance eine LED LENSER M1 im Wert von 62 Euro zu gewinnen. Hinterlasst hierfür einen Kommentar, in dem ihr beschreibt, wofür ihr die Taschenlampe einsetzten wollt. Diesmal entscheidet aber nicht der Zufall, sondern ich. Also lasst euch was Kreatives einfallen! Bis zum 22.09.2009 habt ihr Zeit zu kommentieren.

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