28.10.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Lightroom: Das Club-Preset

Clubs, Partys, Konzerte – an diesen Orten erwartet uns Fotografen meistens eine gute Show, aber oft auch wenig Licht. Eher durch Zufall habe ich bemerkt, dass eines meiner Winter-Presets sich hervorragend für solche dunklen Szenen macht und sowohl Licht als auch Farben aus dem Foto herausholen kann.



Der Screencast zeigt, wie auf Grundlage eines Presets am Foto gearbeitet werden kann – einfach und ohne großen Zeitaufwand. Diese und andere Tricks gibt es natürlich auch während unseres Lightroom-Workshops im Januar zu lernen, auf den ich hier noch mal hinweisen möchte. Ein paar offene Plätze sind derzeit noch zu vergeben. Wer Interesse hat, darf sich gerne per Kommentar melden.

Ergebnis



Der Screencast zeigt noch mal genau, wie ich vom Ausgangsbild zum fertigen Foto gekommen bin. Wenn ihr mit der Mouse über das Bild fahrt, seht ihr den Unterschied zwischen dem Original und dem bearbeiteten Foto. Das Video kann wie immer in voller 720p-Auflösung auf Vimeo heruntergeladen werden.

Das Preset gibt es natürlich auch noch als Download: Lensflare – Schneeweiß.lrtemplate

Viel Spaß mit dem Video und der Lightroom-Vorgabe.

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Kategorie: Screencast

Kommentare

tyce sagt:

Klasse Beitrag. Ich bin ja mehr ein Picasa-Typ. Aber nur um meine Bilder zu verwalten. Da tue ich mich mit Lightroom irgendwie schwer. ;o)

Carsten sagt:

Schöner Sceencast, finde es immer wieder interessant zu sehen wie Ligthroom von anderen eingesetzt wird. Oft kann man sich Anregungen für seinen eigenen Workflow holen.

Eine Frage hätte ich allerdings, hast du die Bereiche mit den Entwicklungseinstellungen immer zugeklappt oder ist das nur um den Postcast übersichtlicher zu gestalten? Ich lasse sie eigentlich immer aller aufgeklappt, finde es geht schneller mit den Mausrad zu scollen als sie immer auf- und wieder zu zuklappen.

Besim sagt:

@Carsten: Ich finde es auch immer wieder interessant, wie andere Lightroom benutzen. Danke.

Für die Entwicklungseinstellungen nutze ich den Solo-Modus. Damit erspare ich mir das Scrollen wie auch das Zuklappen. Durch einen Klick öffnet sich der jeweilige Reiter. Probier’s mal aus. Mir liegt das besser. Mit dem Rechtsklick auf einen Reiter kannst Du das Häkchen beim Solo-Modus setzen. Das funktioniert auch in der linken Spalte. Und für die Übersicht ist es auch nicht schlecht 😉

Carsten sagt:

Den Solo-Modus kannte ich noch nicht. Danke für den Tip, werde ich gleich mal testen. 🙂

Ratze sagt:

Moin,

vielen Dank für das kleine Video.

Gruß
Ratze

Stefan sagt:

Diesen Beitrag würde ich gerne liken und flattrn!

Besim sagt:

Danke, Stefan.
„Flattrn“ geht nicht mehr. Das ist rausgeflogen. Aber „liken“ geht bald 😉

Freut mich, wenn’s gefällt.

Luisa sagt:

Wäre eine tolle Gelegenheit gewesen, auf die Rauschreduzierung von LR hinzuweisen, ich denke, die hätte hier gute Dienste erwiesen. Besonders in der Detailansicht während du die Iris aufhellst sieht das Rauschen ein klein wenig gruselig aus. : D (Ach, seit LR3 kann man übrigens die Vignettierung nach Beschnitt unter „Effekte“ wirklich gut verwenden und muss die Objektivkorrektur nicht mehr zweckentfremden.)
Trotzdem – ich schaue deine Anleitungen und Screencasts immer gerne und find’s auch hier prima, was du aus dem Bild herausgeholt hast. Besonders der kühlere Weißabgleich und die Teiltonung sind kleine, aber sehr feine Details. : )
Danke dir!

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