25.03.2008 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Makroübungen



Da über Ostern das Wetter ja nicht immer so war, dass man vor die Tür treten mochte, habe ich mir Sachen aus meinem unmittelbaren Umfeld zum Ablichten gesucht. Und da ich momentan einen PC bei mir in der Werkstatt habe, mussten diverse Bauteile dran glauben. Gute Dienste leistete mir dabei ein 17-70mm Sigma Objektiv. Es ist zwar keine auf Makros spezialisierte Linse, liefert aber ganz ansehnliche Ergebnisse. Vor allem die Naheinstellgrenze ist Klasse. Gegenüber den angegebenen 20 kommt man bis auf wenige Zentimeter an das gewünschte Objekt ran.

Zwei der dabei enstanden Fotos könnt ihr euch in der Galerie anschauen und herunterladen.



Update: Die Naheinstellgrenze bezieht sich auf den Abstand von Objekt und Filmebene. Wenn das Objektiv also beim Zoomen 15cm lang ist, kann man sich mit der Frontlinse bis auf 5cm dem Motiv nähern. Danke an Sam für die Aufklärung.

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Kategorie: Fotografie

Kommentare

pfn.photo sagt:

Schöne Detailaufnahmen.

Am Samstagmorgen hab ich mich mal rausgewagt und ein bisschen das Tauwetter mittels Makrobildern dokumentiert. So konnte man zumindest ein bisschen was aus dem Dreckswetter machen.

Steffen sagt:

Danke dir 🙂

Makros vom Tauwetter? Auch keine schlechte Idee.

Wenns doch bloß endlich richtig Frühling wäre…

Sam sagt:

Gibt die Naheinstellgrenze nicht den Abstand zwischen Filmebene (Sensor) und Motiv an? Dann müsstest du ja noch die Länge des Objektives abziehen, das würde vielleicht erklären warum du so viel näher ran kannst?

Steffen sagt:

Das kann gut sein. Wusste ich bis jetzt noch nicht. Würde auch so in etwa hinkommen. Danke für die Info!

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