23.07.2008 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Rohrweihe

Mäusebussarde sind ja bei uns in Brandenburg ziemlich häufig zu sehen. Seltener ist da schon die Begegnung mit diesem Raubvogel. In Deutschland gibt es laut Wikipedia 6000-8000 Brutpaare. Die Rohrweihe baut ihre Nester nicht auf Bäumen sondern im Röhricht über dem Wasser oder auf Getreidefeldern.



Rohrweihe

PS: Auch hier hätte ich mir gewünscht näher an die Rohrweihe heranzukommen. Dafür sind diese Vögel aber auch viel zu scheu!

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Kategorie: Fotografie, Fotos

Kommentare

Guido sagt:

Man kann das ja wie immer unterschiedlich sehen: Ist der Vogel zu weit weg oder Dein Objektiv mit 300mm für Wildlife-Fotografie einfach zu kurz? Zumindest bis 500mm gibt es ja noch ansatzweise Bezahlbares.

Steffen sagt:

Über kurz oder lang, werde ich mir auch so ein Objetiv zulegen. 300mm reichen vielleicht im Zoo aber auf keinen Fall in der freien Wildbahn. Außer man tarnt sich wie ein Indianer 🙂

Ja, ein schönes, bei dem ich mich aber sicherlich auch gewünscht hätte, näher heranzukommen. So ein 500mm-Objektiv wäre wirklich was nettes für die freie Wildbahn.
Sind die so erschwinglich? Wenn man auch ein relativ lichtstarkes haben möchte?

Steffen sagt:

Naja, erschwinglich ist relativ 🙂

Tom sagt:

Hi,

ja ziemlich weit weg, aber ich hätte gern mal die Exifs dazu gesehen.. wäre schon interessant…

Grüße Tom

Guido sagt:

@Steffen
Mit der Tarnung ist das auch so eine Sache. In Europa ein anwendbares Mittel. In Afrika will man sich nicht auf eine Tarnung verlassen. Ich war vor kurzem in Namibia und meine Objektivpalette endete da auch bei 300mm. Definitiv zu kurz. Löwen, Elefanten etc. laufen zwar durchaus mal 2 Meter am Auto vorbei, aber viele andere Tiere sind sehr scheu und bleiben weit weg.

@wuebbena
Z.B. ein Sigma 150-500 mit Bildstabilisator für knapp 800 EUR finde ich noch relativ bezahlbar. Was Längeres – z.B. Sigma 300-800 kostet 6000 EUR.

@Tom
Das Bild enthält doch die EXIF-Daten?

Steffen sagt:

@Tom: Exif-Daten sind im Bild. Das Bild entstand bei 300mm mit F5.6, 1/500s, ISO100.

@Guido:
Mit dem Sigma habe ich auch schon geliebäugelt. Ich glaub aber wuebbena meint noch lichtstärkere Objektive.

In Namibia würde ich mich auch gut getarnt nicht so wohl fühlen, wenn Löwen und Elefanten mir so nah kommen 🙂

Guido sagt:

Wirklich lichtstarke Superteleobjektive sind für Amateure unbezahlbar und selbst bei den Profis gibt es nur extrem wenige, die sich sowas leisten. Ein Sigma 200-500/2.8 kostet schließlich knapp 20.000 EUR. 2 oder 3 lichtstarke Supertelefestbrennweiten von Canon liegen als Alternative im gleichen Preisbereich.

@Guido
Das nenne ich wirklich erschwinglich – verhältnismäßig. Aber lohnen tut sich das für mich noch nicht wirklich. Vielleicht komme ich irgendwann mal auf den Truchter. Außerdem muss man so ein Ding ja auch irgendwie mitschleppen 🙂

tom sagt:

@Steffen – bei mir sieht das so aus, als wenn der Focus leicht vor dem Vogel ist… ?
Was sagst Du 🙂
Tom

Guido sagt:

Ja, das 150-500/5-6.3 wiegt immerhin schon 2 kg – das 200-500/2.8 aber satte 16 kg. Auch das ist -nebem dem Preis – ein Grund, warum selbst Profis eher selten zu sowas greifen.

Steffen sagt:

@Tom: Habe mal mit einem DOF-Rechner die größe der Schärfeebene errechnet. Bei 50m Entfernung sind es immerhin knappe 6m. Fokussiert habe ich mit dem mittigen Sensor. Ich denke der Fokus ist ok. Wenn ich aufs Feld schaue siehts für mich auch aus, als wenn der Fokus leicht vor dem Vogel ist. Da täuscht sicher die Perspektive.

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