25.04.2008 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Sensorfilm im Einsatz

In den letzten Tagen kam ich auf Grund des sonnigen Wetters mal wieder in den Genuß mit kleineren Blenden zu fotografieren. Beim Sichten der Ergebnisse wurde mir eins klar. Ich muss tun, was ein DSLRler tun muss: DEN SENSOR REINIGEN. Ich hatte mir ja schon vor einiger Zeit ein Mittelchen Namens Sensorfilm zugelegt, scheute auf Grund des geringen Platzangebotz in der 400D bisher den Einsatz. Jetzt war es aber höchste Zeit und so raffte ich allen Mut zusammen, ludt den Akku und klappte den Spiegel zurück. Es ging auch hier und da eine Kleinigkeit schief, zum Schluss bekam ich den Film aber komplett inklusive Staub vom Tiefpassfilter. Nun hat der Sensor wieder freie Sicht und ich weniger Arbeit beim „entwickeln“ der Fotos. Ich muss sagen: Sensorfilm hat mich überzeugt. Probleme mit der Vergütung des Filters gab es keine.



Mich stören nur noch etliche Staubkörnchen im Sucher. Soll ich die ignorieren oder kriegt man die auch irgendwie weg?

Hier gibts mehr Infos zu Sensorfilm

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Kategorie: Fotografie

Kommentare

Sam sagt:

Ich benutz einfach einen Hama Lenspen, reicht für mich aus.

Den Staub im Sucher hab ich bisher immer einfach ignoriert – im Gegensatz zu früher kauft man ja doch irgendwann mal wieder eine neue DSLR und hat dann wieder einen sauberen Sucher 😉

Steffen sagt:

Haha. Dann braucht man auch nicht den Sensor reinigen! 😉

Oliver sagt:

Das bedeutet, du hast jetzt 30 Euro dafür bezahlt …? Also, ich bin da von diesen Sachen nicht so ganz überzeugt. Ist alles nur Geldschneiderei.

Steffen sagt:

Ich habe mir das Granulat für 15 Euro bestellt, welches wahrscheinlich für über 100 Anwendungen reicht. Ich spare dafür die Reinigung im Servicepoint. Also ich finds vom Preis her ok.

Auf happyschooting.de wurde das Thema mal ausführlich diskutiert. Die Vergütungen der Tiefpassfilter sind sehr empfindlich. Die Reinigung mit Sensorfilm ist sehr schonend und effektiv.

Wie reinigst du deinen Sensor?

Oliver sagt:

Ich reinige ihn gar nicht. Blende 22 habe ich wohl auch noch nie benutzt – und sollte doch mal etwas zu sehen sein, ist es bei der Nachbearbeitung schnell entfernt.

Steffen sagt:

Blende 22 habe ich auch nicht benutzt. Bei mir war aber bei 16 schon was zu sehen. Und immer Nachbearbeiten ist auf die Dauer auch nicht so schön.

Dino sagt:

Vielleicht habe ich einfach nur Tomaten auf den Augen, aber hast Du vielleicht einen Link wo man noch ein wenig mehr über diesen „Sensorfilm“ erfahren kann?

Steffen sagt:

@Dino: Habe den Artikel um den Link zu Sensorfilm ergänzt.

Bei mir reicht einmal im Jahr Servicepoint-Generalüberholung. Durch das super Gehäuse der D200 ist das selbst dann nur sehr wenig Staub. Und in Lünen wird das sogar umsonst erledigt 🙂

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