24.02.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Stockfotografie: Wir verlosen Handbücher

Ich persönlich habe mich noch nie dazu berufen gefühlt, weltweit mit meinen Fotos zu handeln. Den Markt dafür kennt ihr sicherlich alle: Die Stockfotografie. Fotos werden auf Vorrat produziert, um sie dann an Kunden zu verkaufen. Wie gesagt, nicht meine Welt, aber die des Stockfotografen Robert Kneschke. In seinem kürzlich erschienenen Buch Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* fasst er all seine Erfahrungen als erfolgreicher Stockfotograf zusammen und gibt sie dem Leser an die Hand. Wir haben drei Exemplare für euch ergattert. Dazu aber mehr am Ende des Artikels.

In seinem 415 Seiten starken Buch beschreibt Robert wirklich jede Facette seines Berufs und berichtet kenntnisreich und ausführlich von seinen gesammelten Erfahrungen. Gerade wenn es um Themen wie Marketingmethoden für Stockfotografen oder Gestaltungsregeln für Stockfotografien geht, kommen diese Erfahrungen Neulingen der Materie richtig zugute. Aber auch diejenigen, die schon ein bisschen in die Stockfotografie hinein geschnuppert haben, werden hier mit nützlichen Tipps und interessanten Berufsgeheimnissen bedient.


Das Buch ist kein Heiliger Gral der Stockfotografie. Vor dem Erfolg kommt der Fleiß – dieses Kredo zieht sich durch alle Kapitel des Buches. Kneschke kürzt an keiner Stelle ab, er schreibt schnörkellos und ausführlich. Das kommt sowohl dem ersten Teil, der sich mit der Arbeit vor und während der Fotoaufnahme beschäftigt, zugute, als auch dem zweiten Teil, in dem es um den erfolgreichen Verkauf der gemachten Fotos geht.

Etwas gestört hat mich letztlich nur, dass nicht das komplette Buch farbig gehalten wurde. Erst im abschließenden Bilderkapitel präsentiert Kneschke erfolgreiche und repräsentative Stockfotos aus seinem Portfolio. Ich möchte aber nicht auf hohem Niveau meckern. Deswegen verdient das Buch eine klare Kaufempfehlung von mir, sofern man plant, durch die Stockfotografie erfolgreich zu werden.

Zuvor habt ihr jedoch die Gelegenheit, drei Exemplare (davon ein unversehrtes Rezensionsexemplar) des Buchs zu gewinnen. Hinterlasst einen Kommentar zu diesem Beitrag und erzählt einfach mal, was ihr von der Stockfotografie haltet, ob ihr schon mal ein oder mehrere Fotos über eine Agentur verkauft habt und wie erfolgreich ihr die eigenen Chancen bei all der Bilderflut seht. Kommentare werden bis Sonntagabend, 28. Februar, um 23.59 Uhr angenommen.

Viel Spaß!

(* Affiliate Link)

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Kommentare

Ein sehr interessantes Thema, welches mich bereits seit langer Zeit beschäftigt, vielleicht hilft genau dieses Buch den Einstieg optimal zu finden !

Gruß
Alex

Marcel sagt:

Erfahrungen in dem Bereich gesammelt habe ich bisher zwar noch keine, jedoch verfolge ich Roberts Blog und das durchaus sehr interessante Thema schon eine ganze Weile.

Yseult sagt:

Für mich ist Stockfotografie auch ein zweischneidiges Schwert und passt viel zu gut in unsere heutige schnell konsumierende Gesellschaft rein. Und dennoch ist es mittlerweile ein ganz besonderer Stil, der gerade durch die Stockfotografie immer beliebter wird und so auch visuelle Werbung stark beeinflusst und für den es einen Markt gibt.

Ich habe für webgesign schon ein paar solcher Dienste und Bilder benutzt, aber weils vom Kunden so gewollt wurde (eben dieser bestimmte Stil).

Gruss
Y.-

Sabine Wurst sagt:

Ich finde die Möglichkeiten der Stockfotografie sehr interessant.
Verkauft habe ich noch keins meiner Bilder, allerdings wurde eins in einem Buch veröffentlicht und eins wurde auf der internen Website eines Autoherstellers in eine Collage eingebaut.
Bei all den Fotografen wird es bestimmt nicht einfach sein, seine Fotos über eine Agentur zu verkaufen.
Es sei denn, sie sind wirklich einmalig in ihrer Thematik.

Ich würde mich sehr über eins der Exemplare freuen, vielleicht wird es dann mal etwas mit einem Verkauf meiner Bilder 🙂

Viele Grüße
Sabine

Toby sagt:

Ich habe bereits einmal versucht Bilder bei einer Agency zu verkaufen. Minder erfolgreich. 2 von 3 sind bereits bei der Auswahl gescheitert und nicht zugelassen worden. Das dritte fand bis heute keinen Abnehmer. Die Chancen steigen bestimmt wenn man einige Regeln aus dem Buch befolgt.
Deshalb würde ich es gerne nach der Lektüre noch einmal versuchen.

Chris sagt:

Für mich ist die Stockfotografie ein höchst spannendes Thema, aber es ist mir noch nicht gelungen herauszufinden, wie man mit spannenden Fotos Geld verdienen kann. Obwohl ich nicht glaube, dass mir dieses Buch in dem Punkt weiterhelfen kann, möchte ich es doch auf jeden Fall lesen, da Robert mit Sicherheit einige Tips auch für mich dort bereithält. Außerdem mag ich seine Akribie.
besten Gruß, Chris

Uckikator sagt:

Tja, Stockfotographie ist in meinen Augen echt was langfristiges. Man muß glaube ich erstmal massiv Arbeit reinstecken um bekannt zu werden damit sich das lohnt. Inwieweit sich das nun von nem niederglassenen Fotographen unterscheidet .. schwer zu sagen. Verkaufen tue ich zZ keine Bilder weil ich noch nicht den Kosten/Nutzen für mich so richtig durchdacht habe .. naja mal gucken. Evtl ändert sich das ja …

manne sagt:

yo. dann will ich mal.
hab schon ein paar fotos bei fotolia hochgeladen. die meisten wurden auch angenommen nur verkauft habe ich noch nichts 😉
das buch würde mich sicher weiterbringen.

Jan M. sagt:

Ich würde mich sehr über das Buch freuen – ich habe vor Kurzem erste Schritte in Richtung Stockfotografie ausprobiert und testweise einige Bilder eingestellt. Bislang ist allerdings keines der Bilder gekauft worden, was mich etwas deprimiert. Von daher wäre es für mich spannend zu erfahren, wie üblicherweise die Raten betrachtete/gekaufte Bilder sind. Auch würden ein paar Tipps und Tricks sowie Erfahrungene eines erfahrenen Stockfotografen sicherlich nicht schaden 🙂

Nino sagt:

Ich verkaufe seit einiger Zeit vor allem Videos über iStockphoto, möchte aber breiter streuen und würde sehr gerne von einem erfahrenen Stocker lernen.

fraghorst sagt:

Ich finde Stockfotografie irgendwie künstlich. Da steckt viel Arbeit drin und wenn man Geld damit verdienen möchte, muss man schon massenhaft »Ware« absetzen.
Aber interessiert bin ich schon sehr, mehr über dieses Gebiet zu erfahren. Deshalb würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen 😉

gabi sagt:

So wie ich Robert kenne wird er mit Tipps und Tricks nicht gespart haben.
lg gabi

AlexandeR sagt:

Bei fotolia bin ja schon mal mit 3 (!) 😀 Fotos vertreten. Recht erfolgfrei bis jetzt. Ein weiteres Shooting habe ich schon gemacht, allerdings kam ich noch nicht dazu die Bilder aufzubereiten :-/
Was mich bei der Stockfotografie fasziniert ist der hohe qualitative Anspruch. So als kleiner Taschengeldzuverdienst ist es sicher eine nette Sache. Das große Geld machen sicher aber nur ganz wenige damit (siehe Yuri Arcurs).
Das Buch würde mich jedenfalls sehr interessieren! lg alex

Stefan sagt:

Ich bin mit einigen Bildern in mehreren Agenturen vertreten, aber bei weitem nicht so erfolgreich wie Robert, da ich es nur nebenher mache.
Ein paar Tips vom Meister kämen mir da gerade recht 😉
Gruss Stefan

shultzie sagt:

Ich kenne bislang leider nur die andere Seite bei der Stockfotografie, nämlich aus der Sicht des Käufers. Für unsere letzte Imagekampagne auf der Arbeit haben wir uns bei einer Agentur bedient…

Andrea sagt:

Ich höre heute zum ersten Mal etwas zum Thema. Sehr interessant!

Alexander sagt:

Seit zwei Monaten bin ich jetzt auch in der Microstock Szene unterwegs. Vorallem langfristig gesehen kann baut man sich dadurch sicher einen netten Nebenverdienst auf.

Die Tipps von Robert kann man dabei sicher gut gebrauchen!

Viele Grüße
Alex

Carsten sagt:

Ich habe eine Hand voll Fotos bei Fotolia, bisher mit mäßigem Erfolg. Ich bin der Meinung man muss den Markt schon etwas kennen und wissen welche Bilder sich verkaufen. Dafür ist das Buch sicher ein guter Anfang.

Marlon sagt:

Sicherlich ein spannendes Thema, für mich stellt es aktuell aber die die königsdisziplin in Sachen Fotografie dar , und da ich mich als Anfänger sehe ,,,,,,,,

konstanzer sagt:

ich habe leider die Rechtlichen gründe noch nicht durchschaut aber dises buche würde das sicher ändern
sein blog finde ich sehr interressant
Lg Konstanzer

Kristof sagt:

Ich habe noch nie ein Bild verkauft. Von daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Allerdings erlerne ich einen anderen sehr interessanten Beruf weshalb ich nicht auf das verkaufen von Bilder angewiesen bin sondern dieses nur Hobbymäßig betreibe.

Ronny D. sagt:

Ich fotografiere nur zum Spaß – es ist nur ein Hobby.
Würde ich ein Bild verkaufen wenn ein Angebot kommt?
Keine Ahnung! Ich denke, ich würde bei normalen Anfragen von Gleichgesinnten ein Bild einfach nur so hingeben. Genau wie es mit erst kürzlich zu Gute kam.
Aber deshalb kann ich nicht sagen, das ich Geld für Bilder kategorisch ablehnen würde.
Ich würde das aber auch nicht als Stockfotografie bezeichnen.

Zum Buch: Ich lese alles was mit Foto´s zu tun hat mit wachsender Begeisterung.
Auch dieses Buch würde ich gern nehmen und lesen.

Robert B. sagt:

Ich habe noch nie meine Fotos bei Stock-Agenturen verkauft. Allerdings mache ich gerne bei diesem Gewinnspiel mit, um vielleicht mal damit anzufangen. Sicherlich werde ich nicht meinen Unterhalt damit finanzieren können, aber mit seinem Hobby ein paar Euro dazuverdienen ist schon ein netter Gedanke.

Uwe Landgraf sagt:

Ich beschäftige mich hobbymäßig schon einige Zeit mit Stockfotografie. Angefangen habe ich bei Panthermedia. Dort sind die Verkäufe aber eingebrochen. Alternativ bin ich bei Fotolia, Digitalstock und Zoonar angemeldet. Ganz neu bin ich bei Shutterstock (nachdem ich den Fotografentest) bestanden habe.

Ich verkaufe mehr oder weniger regelmäßig täglich ein bis zwei Lizenzen. Das ist nix zum reichweden oder den Beruf aufgeben. Es unterstützt aber das Hobby.

Die Menge der Bilder in den Agenturen ist natürlich schon ein Problem. Es sei denn, dass man Nischen findet oder Peoplefotografie betreibt.

Fabian sagt:

Ich habe zwar schon ein paar Bilder bei Fotolia verkauft, aber der richtige Einstieg ist mir noch nicht gelungen. Vielleicht hilft mir ja das Buch dabei.

t0m sagt:

Hey, tolle Aktion mal wieder.
Da ich mir das Buch so wie so zulegen wollte, kommt die Aktion hier gerade gelegen, vielleicht wirds ja was?!

Also das schwerste an der Stockfotografie finde ich, das man Bilder für den Markt produzieren muss/sollte, falls man erfolgreicher in diesem Gebiete sein möchte.
Man muss sich also Gedanken machen was gerade so gesucht wird, und vor allem, von was es noch nicht all zu viel gibt.
Und eben dann genau diese „Lücke“ versuchen zu füllen.

Das ist eben eine so ganz andere Herangehensweise an das THema Fotografie, als die Meisten am Anfang eben haben. Denn da zieht man los und macht eben Bilder für die sich die Gelegenheit bietet oder über/von THemen/Objekten für die man sich gerade selber am meisten Interessiert…

Da muss man schon etwas umdenken wenn man es ernst meint.

Meine Erfahrungen mit diesem THema beschränken sich darauf das ich jedes Mal durch Zufall eben ein Bild in meinem Portfolio hatte, welches gesucht wurde und ich wurde vom Interessenten kontaktiert. In Zukunft habe ich mir überlegt, das Thema eben eventuell mal aktiver und gezielter anzugehen.

Ich denke hierfür wäre das Buch der perfekte Einstieg und Wegbegleiter.

datSpielkind sagt:

Ein Bild verkaufen ist doch was fürs Ego 😉
Reich werden sicherlich nur die wenigsten

Marco sagt:

ich hab über flickr ein paar fotos bei Getty online, aber leider bis jetzt noch kein einziges verkauft. Ich hoffe, mit dem Buch hätte ich etwas mehr Erfolg 😉

Martin sagt:

Interessantes Thema, zu dem ich mich gerne näher informieren möchte.
Ich denke, wer wirklich Geld damit verdienen möchte, muß sehr gute Fotos machen und viel Zeit für die Katalogisierung, … investieren.

Sebastian sagt:

Ich finde es spannend, aber ich jemals die Zeit und Geduld wie Robert hätte…

Peter sagt:

Bisher hat mir immer der letzte Anstoß gefehlt, Bilder zum Verkauf anzubieten. Rechtliche Unsicherheiten kamen auch noch dazu… Vielleicht könnte das Buch ein Anstoß sein, es doch einmal zu probieren.

Fear sagt:

Ein paar Bilder habe ich bei einer Stockfotoagentur stehen, wurden auch schon verkauft, aber mehr als ein paar Cents hab ich noch nicht verdient, das Buch könnte ja evtl die Erfolgschancen erhöhen

Julia sagt:

Ich habe bis jetzt noch keine Erfahrungen im Bereich der Stockfotografie gesammelt (obwohl es auf der Liste steht, was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe). Besonders bei der Stockfotografie müssen die Fotos vor allem eines: Sich von der Maße abheben. Das zu schaffen halte ich für die größte Herausforderung.

Kai sagt:

Ich „kenne“ Roibert Knechke schon seit längerem über diverse Fotografie-Plattformen und nicht zuletzt durch seine eigene Homepage mit hervorragendem Blog und schätze ihn sehr. Vor allem bewundere ich seinen Fleiß – der Mann scheint irgendwie mindestens 25 Stunden pro Tag zur Verfügung zu haben… Ich selbst beschäftige mich auch (hobbymäßig) mit der Stockfotografie. Ich habe den Preisverfall miterlebt und muss sagen: es ist ein absoluter Knochenjob, wenn man ausschließlich davon leben will oder muss. Da ist jede Hilfe sicherlich wertvoll – und ich denke Roberts Buch (ohne es gelesen zu haben) ist eine solche bestimmt!

stefan sagt:

Stockfotografie ist schon interessant, aber ich denke bevor man als engagierter Amateur an die Sache herangeht, sollte man sich ganz klar eine Strategie zurechtlegen und nicht einfach irgendwelche „Wald- und Wiesenfotos“ in die Agenturen stellen und sich dann wundern, wenn nix verkauft wird. Roberts Buch scheint im Hinblick darauf für mich sehr interessant zu sein.

Ulli sagt:

Interessant. Da bin ich dabei 🙂

Philipp sagt:

Hier hier hier !

Ne schmarn haben von mir auch schon 5 Bilder oder so genommen, habe aber anscheinend nicht den Geschmack der Masse getroffen und somit leider auch noch nix verkauft.

Hab aber absolut kein Nerv auf das Business Gschmarre einzusteigen und leute in Hemden zu fotografieren wie sie über Akten Brüten, da wär mir ne andere Niesche oder so lieber 😉

Danke

P.S. ich hab noch nix hier gewonnen ;D

april sagt:

Ich habe auch schon mal versucht, Fotos zu verkaufen, aber von denen, die angenommen wurden, ging nicht ein einziges weg. Wenn man sich das Angebot bzw. die meist verkauften Fotos mal ansieht, dann ist ganz klar: Wenn man das machen möchte, dann muss man gezielt für diesen Zweck produzieren/fotografieren. Die schönste Landschaftsaufnahme nützt nichts, da fotografiet man besser bunte Pillen 😉

Ein anderer Aspekt ist: Man muss höllisch aufpassen, was man kommerziell verwerten darf und sich genau informieren. Zwar helfen die Bildagenturen, aber man muss schon wissen, dass man viele Zoofotos oder die Lichtinstallation des Eiffelturms nciht vermarkten darf.

basy sagt:

Ich finde dieses Thema auch sehr interresant. Wollte auch schon lange da was machen, nur nicht den Einstieg gefunden. Ich glaube man muss auch genau die richtigen Motive finden, die gerade sehr gefragt sind und diese dann in vielen Variationen anbieten.

gruß

Alex sagt:

Ich habe bereits ein paar Bilder bei Mikrostockagenturen verkauft. Für einen Kinobesuch reicht es schon 😉

Aber im Ernst: ich baue mir gerade ein kleines Studio auf, um das weiter intensivieren zu können.

Alex

kadda sagt:

ich habe noch nie ein Bild verkauft, habe es auch noch nie versucht. gehört habe ich jedoch, dass es schon recht schwierig ist, auf einen nenner zu kommen. käufer und verkäufer sind da oft unterschiedlicher ansichten.
ich denke auch, dass es recht schwer ist, bilder zu verkaufen, da fast schon jeder ein gutes bild, dank einfacher kompaktkameras machen kann. umso mehr ist der reiz für heutige fotografen ein besonderes bild zu finden, obwohl das motiv schon tausend mal fotografiert wurde..
das buch ist sicherlich für viele fotografen interessant!
lg,
kadda

Bruno sagt:

Interessantes Thema, wo wahrscheinlich schon jede menge Hobbyfotografen drüber nachdenken oder schon mitmachen. Lohnt sich das wirklich?

Gäbelchen sagt:

Habe mich bei Robert Kneschke als Stockfoto-Modell beworben.

Sollte es nicht klappen, wäre sein Buch ein kleiner Trost…:)

Wünsche allen Fotografen erfolgreiche Shootings und steigende Verkaufszahlen!

Marcel sagt:

Zwar spät, aber solange ich kann nehme ich auch gerne noch teil. Bisher habe ich mich noch nicht aktiv mit der Stockfotografie beschäftigt, also noch keine Bilder angeboten und folglich auch nichts verkauft. Interesse an dem Thema habe ich allerdings schon seit einiger Zeit, daher wäre solch ein umfassendes Buch ideal als Einstieg, vermute ich. Oder zumindest um meine Chancen besser einschätzen zu können.

Willi sagt:

Habe auch einige Fotos bei mehreren Agenturen. Aber irgendwie habe ich noch nicht den richtigen Dreh raus, was die gerade gefragten Themen angeht. Aber, kommt Zeit kommt Umsatz.

Christoph sagt:

Bisher kenn ich das Thema nur vom Hörensagen… find es aber schon interessant ob und wie man mit Fotos bei den Agencies so ankommen würde.

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