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Tierfotografie im Herbst
Eine besonders spannende und aufregende Seite am Fotografieren ist das Ablichten von Tieren in der freien Natur. Hierbei ist es mir eigentlich immer nur durch Zufall gegönnt, schöne Aufnahmen zu schießen. Zum einen fehlt mir die Zeit, zum anderen die Erfahrung, um gezielt Tieren in der Wildnis aufzulauern.
Gestern hatte ich mal wieder Glück. An einem abgelegenen See konnte ich Kormorane beobachten. Diese nahmen mich sicher auch war, flüchteten aber nicht, da sie sich auf dem See in Sicherheit fühlten. Sie saßen auf Ästen, die aus dem Wasser ragten und putzen sich das Gefieder. Bisher habe ich diese Tiere noch nie richtig wahr genommen. Wahrscheinlich, da sie scheuer sind als Haubentaucher oder Blesshuhn. Sie ernähren sich ebenso von Fischen, die sie sich “ertauchen”.
Besonders schwierig war es, bei den gestrigen Lichtverhältnissen scharfe Bilder zu machen. Eigentlich alle Aufnahmen von Bewegungen wurden unscharf. Die besten Ergebnisse konnte ich bei Blende 9 und ISO 100 erziehlen. Bei einer Belichtungszeit von 1/10s einer Brennweite von 300mm war das Stativ ein Muss. Um auch die geringsten Wackler zu unterdrücken, hatte ich auch die Spiegelvorauslösung aktiviert. Zum Glück waren die beiden nicht in Eile und ließen mich in Ruhe verschiedene Einstellungen probieren.
Die Ergebnisse sind zwar noch verbesserungswürdig, aber immerhin habe ich schon mal was zum Vorzeigen
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Seit 2007 schreibe ich auf lens-flare.de über alles was mich an meinem Hobby der Fotografie begeistert. Im "richtigen" Leben bin ich Webentwickler und Familienvater.