10.06.2011 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: 50mm Festbrennweite



Momentan arbeite ich gerade an einem Artikel, in dem ich das Canon 50mm F1.4 und das Sigma 50mm F1.4 miteinander vergleiche. Dabei stellte sich mir unweigerlich die Frage, ob es überhaupt jemanden gibt, der so eine Festbrennweite (also mit 50mm) nicht in seiner Fototasche hat? Die Objektive mit 1.8er Blende sind ja schon sehr günstig zu haben und die Brennweite passt ja auch zu fast allen Situationen ganz gut. Außerdem gibt es noch unzählige alte 50mm Objektive, die mit entsprechenden Adapter weiter an modernen Kameras verwendet werden können. Doch vielleicht bin ich ja auch auf dem Holzweg und die Verbreitung der 50mm Linsen ist geringer als von mir angenommen?

Also seid doch bitte so nett und beantwortet die folgende Frage, die zufällig auch die 50.Umfrage in diesem Blog ist:

Eine 50mm Festbrennweite ...

  • ... gehört zu meinem Objektivpark. (82%, 454 Votes)
  • ... muss ich mir unbedingt noch zulegen. (13%, 70 Votes)
  • ... habe ich nicht und reizt mich auch nicht. (5%, 33 Votes)

Total Voters: 557

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Kategorie: Allgemein, Umfragen

Kommentare

Daniel sagt:

Die Frage ist eher. 50mm an einer Crop Kamera oder oder FullFrame. Weil bei den unterschiedlichen Sensoren sind das dann doch unterschiedliche Blickwinkel.

Ansonsten stelle ich mir die selbe Frage an meiner APS-C Kamera ob es eher ein 50mm oder 30mm Objektiv wird als „Normalobjektiv“

Robert sagt:

Ich besitze zwar ein 50mm Objektiv, aber es versauert in meinem Fotorucksack. Mittlerweile nutze ich mein 35mm f1.8 wesentlich öfter, bzw. fast ausschließlich.

Liegt wohl daran, dass 35mm bei DX ungefähr 50mm im Vollformat entsprechen.

Joe sagt:

hab als FB zunächst das Nikkor 35mm erworben, ist am Crop ja „fast“ ein 50mm, als nächstes steht wohl auch erstmal ein lichtstarkes 17-55 auf der Liste…

boppat sagt:

Das 50er 1.8 ist mein „immerdabei“ Objektiv.

Steffen sagt:

Danke für euer Feedback. Mir gefallen am APS-C 35mm auch besser, als das 50mm.

Ziel der Umfrage ist es aber herauszubekommen, wer ein 50mm Objektiv sein eigenen nennt. Egal ob Kleinbild, APS-C, Micro FourThirds oder was auch immer Sensor.

t0m sagt:

Ha, das bisherige Ergebniss entspricht meinen Erwartungen… da die Objektive so günstig zu bekommen sind wird nahezu jeder eins im Linsenpark haben! 🙂

napfekarl sagt:

Solltest vielleicht lieber 50mm 1,8 mit 50mm 1,4 vergleichen. Die meisten werden das 1,8er haben und darüber nachdenken, ein 1,4er zu kaufen.

Steffen sagt:

Naja, deswegen vergleiche ich ja die beiden 1.4er. Bei mir wars ja auch so. Ich wollte ein 1.4er und wusste nicht ob das Canon oder das Sigma.

Marco sagt:

da fehlt die Antwortmöglichkeit:

– hatte ich mal, bin aber wieder umgestiegen 😉

Ich habe mein 50mm 1.4 gegen ein 30mm 1.4 und ein 85mm 1.8 getauscht (am crop wohlgemerkt). 50mm am crop waren für mich irgendwie nix halbes und nix ganzes.

Die Frage nach der größe des sensor ist ja auch nicht ganz unwichtig, denn mein 30mm sind ja quasi 50mm umgerechnet auf Kleinbild. Also wenn ich Vollformat hätte, hätte ich vermutlich auch wieder ein 50er.

Martin sagt:

Ich habe mir gestern erst das Canon EF 50mm 1,8 II gekauft, weil es 1. wirklich sehr günstig ist und 2. ich viel Gutes darüber gelesen habe. Ausgiebig testen muss ich es noch aber bei den ersten Bildern war ich schon echt positiv überrascht! 🙂

klaus sagt:

Bin begeisterter Festbrennweite knippser.
2/3 meiner Fotos mit dem Canon 50mm 1,4 Objektiv. Auf meiner 5D Mark II für unterwegs würde ich es als immerdrauf bezeichnen. Man hat einfach damit viele Möglichkeiten, liegt allerdings auch daran, dass ich nicht der „zoomer“ bin.
Als Einsteiger in Sachen Festbrennweite, kann ich das Preisgünstige 1,8 nur empfehlen.

Simon sagt:

Das 50mm 1,8 von Canon gehört auch mir, echt super Teil. Preis/Leistung ist unschlagbar.

Allerdings denke ich doch, dass 50mm an einem Crop-Sensor einfach nur ein „Ausschnitt“ von einem 50mm an einem Vollformat-Sensor ist. Die Bildgeometrie bzw der Blickwinkel ist doch der gleiche?!?!
zB bekommt man mit einem 50mm an einem Crop-Body ( 50* 1,6 = 80 ) kein 80mm Bild (Bildgeometrie, Blickwinkel), sondern ein „Crop“ von einem normalen 50mm am Vollformat!?!

Bin da etwas verwirrt…

Ansonsten habe ich gehört das bei 50mm das 1,4 von Sigma besser sein soll als das von Canon (unabhängig vom Preis)

Wooodeh sagt:

Seit mein 50er Canon mir heruntergefallen ist und ein paar Monate später defekt war, habe ich es nicht direkt ersetzt, sondern ein 85er 1.8 zugelegt und bin damit zufriedener.
Aber vielleicht werde ich mir eines Tages das 50er 1.8 wieder zulegen, ist ja so ziemlich das günstigste Objektiv. . .

Ich nutze an meiner Sony a55 (Crop-Faktor 1,5x) sehr oft das Minolta AF 50mm f1.7.
Doch wie schon einige Vorposter hier angedeutet haben: wegen dem Crop-Faktor ist es mir in vielen Situationen zu lang. Nun wird also nach einer günstigen und lichtstarken 28mm-Festbrennweite gesucht.

Sebastian sagt:

Na klar hab ich ein 50er. 😉

Ein etwas älteres Konica Minolta 50mm f1.7 , aber passt ja ohne Probleme an die Sonys. 🙂

Auch wenn ich ein 35er an einem APS-C sensor etwas toller fände aber gut, die Offenblende bzw. Schärfentiefe macht das alles wieder weg. 🙂

Dirk Langer sagt:

Ich habe das 60er 2.8 von Canon. Denke nicht dass man dann noch das 50er 1.4 benötigt. Dann lieber noch ein 85 / 1.8

Chrissy sagt:

Mein 50mm is eigentlich das was ich am meisten drauf hab 🙂
Gefällt mir am besten irgendwie… also die Resultate 😀

Marco sagt:

Mir stellt sich die Frage: eher 28 oder 35mm als Standard-Prime für APS-C?

zoomyboy sagt:

Man muss aber auch sagen, dass die 50mm Objektive nur eben jetzt in der Digitalfotografie so beliebt sind: weil sie sehr billig sind, weil es eine Festbrennweite ist und weil sie relativ lichtstark sind.
Aber in echt waren die 50er 1.8 + 2.0 schon immer die fadesten Objektive die es eigentlich gibt, und genau so unspektakulär wie die Brennweite war, war auch die optische und die verarbeitungs Qualität. Deshalb wurden sie in der manuellen Analogkamera Ära immer als Kitobjektiv mit der Kamera mit verkauft.

Und das 50er 1.8 von Canon ist ein derartiger Plastikbomber, da ist ja jedes 18-55er ein haptisches Meisterwerk. Die Begeisterung für dieses Stück Plastik kann ich echt nicht nachvollziehen.
Denn die Schärfe ist normal und nichts Besonderes, das Bokeh ist grauenhaft und der Mikrokontrast ist unterirdisch! Und bei Offenblende ist das Ding so oder so nicht zu gebrauchen, also was bleibt außer dem Preis?

Steffen sagt:

Ich glaube auch, dass viele erst mal beim 1.8er zuschlagen, weil es so günstig und lichtstark ist. Entweder sie freunden sich nicht mit der Brennweite an und es bleibt beim 1.8er oder man leckt Blut und holt sich später dann ein besseres Objektiv, bei dem dann die von dir aufgezählten Nachteile nicht mehr oder nicht mehr so deutlich vorhanden sind. Aber der Preis ist sicher das Hauptargument bei der Kaufentscheidung.

Rico sagt:

Hi Steffen,

also ich wollte auch schon immer ein 50er haben um bei einem Fotoshooting nicht zu nah ran zu müssen wie mit dem 16-35er von Canon an der 5D Mark II.
Ich habe auch erst überlegt ob ich mir das 1.8er oder das 1.4 hole. Ansonsten gibt es ja noch das 1.2er, aber ich glaube darüber brauchen wir jetzt nicht reden denn das ist ja astronomisch teuer im Vergleich zum 1.8er bzw. 1.4er. 😀

Letztlich ist es dann beim 1.4er geblieben und ich bin mit dem 1.4er bis jetzt rund um zufrieden. Es ist kein Plastikbomber wie es zoomyboy beim 1.8er beschreibt. Es sind ja auch Qualitätsunterschiede vorhanden, im Vergleich zum 1.8er.

Bei einem Neukauf orientiere ich mich auch oft an Traumflieger.de, für mich eine der besten Seiten wenn es um Canon Objektive bzw. generell um Fotografie geht.

Hier ein Kommentar von Stefan von Traumflieger.de:
„Wenn auch die reine Abbildungsleistung keinen allzu großen Unterschied zum kleinen Bruder 50mm 1,8 II aufweist, so hören doch spätestens bei der Materialqualität und Ausstattung die Gemeinsamkeiten auf. Ein Metallbajonett, 8 anstatt 5 Blendenlamellen (diese sorgen für ein schönes Bokeh), Entfernungsskala und USM Autofokus mit manuellem Eingriff komplettieren die Ausstattung und übertreffen den kleinen Bruder daher deutlich.“
Quelle: http://www.traumflieger.de/objektivtest/open_test/canon_50_14/overview.php

Btw. du kannst ja mal eine Umfrage starten wer das 70-200mm als 2.8er oder als 4er Version von Canon nutzt. Das würde mich mal interessieren.

Steffen sagt:

Ich habe auch gehört, dass das 1.2er gar nicht sooo gut sein soll. Das mit der Umfrage überlege ich mir mal. Danke für die Anregung.

Sebastian sagt:

Eines meiner ersten Objektive war ein Canon 50 1.8, habe es an der 350D und 40D intensiv genutzt und war sehr zufrieden. Meiner Meinung nach unschlagbar was Preis/Leistung angeht.

Irgendwann bin ich auf das Canon 1.4er umgestiegen. Der Unterschied an Qualität war deutlich spürbar, sowohl haptisch als auch in den Bildern. Mittlerweile nutze ich fast ausschließlich Festbrennweiten, das 50er aber mit Abstand am meisten. Vor allem seit ich die 5DII verwende, entfaltet das 1.4er sein volles Potential. Würde allerdings auch ohne größere Bedenken zum Sigma 1.4er wechseln, ich glaube das ist nochmal einen Ticken schärfer. Das oben angesprochene 1.2er Canon halte ich für übertrieben. Klar ist die Schärfebene unglaublich klein, bestimmt toll zum freistellen, jedoch muss für überzeugende Qualität abgeblendet werden. Außerdem ist das Teil ein riesen Klopper und mir viel zu teuer 😀

Steffen sagt:

Morgen gibts mehr Infos zum Sigma 50mm 1.4 🙂

Der echte Jan sagt:

Das Prakticar 50mm/1.4 ist an meiner BC-1 unverzichtbar. Achso, mein „Sensor“ ist Vollformat.

Also für mich als Hochzeitsfotograf sind Festbrennweiten eigentlich unerlässlich, ich muss allerdings gestehen, dass ich sie kaum nutze. Natürlich habe ich auch das 50mm f1,4 von Canon in meiner Fototasche aber bei Hochzeiten ist es einfach nicht flexibel genug. Selbst mit einer Zweitkamera über der Schulter bleibt es häufig in der Tasche. Schade eigentlich, es gehört aber trotzdem zu der Grundausstattung eines jeden Fotografen. Von mir eine ganz klare Kaufentscheidung an alle noch unentschlossenen.
Danke für den coolen Test und den Vergleich des Canon mit dem Sigma, habe mir die Vergleichsfotos mit Spannung angeguckt und wurde nicht enttäuscht, gut gemacht 🙂

Marco sagt:

ich muss mich übrigens noch mal korrigieren, ich hab ja doch ein 50er, und zwar ein Leica Summicron 1:2/50 an meiner R3.

Hatte ich ganz vergessen 😉

Steffen sagt:

Na ob wir das jetzt noch gelten lassen können … 😉

thomas sagt:

Ich habe und verwende eine ganze Reihe von 50 und 55mm Festbrennweiten.

50mm 2.8 Sigma DG macro
Pentax 50mm 2.0 (M42)
Jupiter 8 50mm 2.0 (m39)
Nikon 50mm 1.8 FG
Porst 55mm 2.8 (m42)
Porst 55mm 1.4 (m42)
Porst 55mm 1.2 (Pentax-k)
Meyer Görlitz 50mm 2.8 domiplan(m42)

Alle diese Objektive sind an den jeweiligen analogen Kameras und auch an meiner Eos 50D im Einsatz.

cmosShooter sagt:

Ich fotografiere seit ungefähr zwei Wochen erst und das aktuell nur mit einen Rikenon 50mm 2.0 M42 Objektiv per Adapter an einer 30D.
Und finde es vom Bedienung usw. tausend mal besser als das Kitobjektiv schon aus dem Grund das man an der 50mm Brennweite gefesselt ist und dadurch mehr Gedanken macht über ein Bild als mit einem 18-55mm Objektiv.
Die meist größere Blende ist ein großer Vorteil bei der Potraitfotografie.

Uwe sagt:

Mir fehlt die Abstimmungsoption: Habe ich und will es evtl. abstoßen.

Ich nutze lieber das 1,8/85er, wegen des kleineren Bildwinkels. Das 50er kommt eigentlich nur ran, wenn fürs 85er der Platz fehlt. Ansonsten werde ich wohl in nächster Zeit mein 70-200er von f/4 auf f/2,8 umstellen als auch das 24-70/2,8 anschaffen. Dann werden die Festbrennweiten wohl raus fliegen. Mit der einen Blendenstufe mehr bei Offenblende kann ich gut leben, zumal mittelfristig die Cropkamera auch noch einer Vollformatknipse weichen soll, womit sich das Freistellungspotenzial wieder etwas ausgleicht.

Und falls die großen Offenblenden mich doch nochmal jucken, kann ich ja schon mal aufs 85/1,2 sparen…. 😉

Steffen sagt:

Wobei am Vollformat ein 85er eher wie ein 50er am Crop ist. Also spare dir lieber die Kohle, auch wenn das 1.2er sicher der Hammer ist 🙂

Uwe sagt:

Steffen, das ist mir klar. Am Fullframe würde ich dann wohl eher zum 100er Macro (nutze ich auch an Crop gerne) oder gleich zum 135er greifen. Allerdings nutze ich mittlerweile sehr oft nur noch meine Zooms, weil ich mit denen in vielen Situationen (Veranstaltungen, unsere „Kurze“, etc.) schneller reagieren und den Ausschnitt anpassen kann. deshalb auch der Anschaffungswunsch für die beiden genannten Zooms.

Steffen sagt:

Ich mein ja nur 😉

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