20.04.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Backupkamera

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, Umfragen gab es hier in letzter Zeit etwas öfter. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass ihr euch immer mit Begeisterung beteiligt. Und wir finden es ganz spannend eure Meinungen zu den unterschiedlichsten Themen zu erfahren. An dieser Stelle muss ich mich auch mal offiziell bei Besim bedanken, der immer ganz tolle Themen beisteuert!




Nun aber zum Thema. Das ihr nicht loslauft, wie der Herr da oben, ist schon klar so weit. Aber es gibt viele Situationen, in denen ein zweiter Fotoapparat durchaus Sinn macht. Deswegen wollen wir von euch wissen:

Besitzt ihr eine Backupkamera?

  • Ja, ich habe noch eine zweite Kamera (keine DSLR) (38%, 73 Votes)
  • Ja, ich habe eine zweite DSLR. (36%, 70 Votes)
  • Pah! Backup ist was für Weicheier ;-D (26%, 51 Votes)

Total Voters: 194

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Leztes mal gings ums Fokussieren. Nicht verwundert hat uns, dass fast 90% der Fotografen ganz normal über den Auslöser scharf stellen. Diejenigen aber, die sich ans Fokussieren mittels Extrataste gewöhnt haben, scheinen drauf zu schwören 😉

Autofokus womit?

  • Auslöser (87%, 211 Votes)
  • AF-ON-Taste / Spezialtaste (13%, 31 Votes)

Total Voters: 242

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

Sam sagt:

Selbst meine Frau hat inzwischen eine Backup-DSLR – wobei das nicht direkt ihre Schuld ist *gg*

Josef sagt:

Ich habe zwar eine Backup-Kamera, aber das ist eher Zufall. Es handelt sich um den Vorgänger meiner EOS 40D, eine EOS 300D. Gebraucht habe ich sie zwar noch nicht. Es ist aber ein gutes Gefühl noch eine Kamera in der Hinterhand zu haben.
Ich würde mir keine zweite gleichwertige Kamera, nur für diesen Zweck kaufen. Es ist schließlich nur Hobby.

Rene sagt:

Ja ich habe eine zweite DSLR und zwar meine alte 400D.
Denke nicht jeder braucht das, aber wenn es mal hart auf hart kommt
ist es ja gar nicht so verkehrt noch auf etwas zurück greifen zu können.

Also ich besitze keine – das liegt aber eher an den damit verbundenen Anschaffungskosten, als an der Tatsache, dass ich BackupDSLRs für Unfug halte.

Sam sagt:

Am Rande, bevor man seine Backup-Kamera im Schrank verstauben lässt, kann man sie auch wunderbar für Time-Lapse-Aufnahmen nutzen:
http://www.radeldudel.de/blog/1004/WasTunMitAlterKamera.html

Steffen sagt:

@Sam: Ohja, ein Klasse Möglichkeit. Mache auch grad wieder ein Zeitraffer, unter anderem angeregt durch deinen Artikel 🙂

Stefan sagt:

Meine alte Kamera (350D) ist meine Backup Kamera, die ich dann einpacke, wenn bei einem Shooting nichts schief laufen darf.

Jan sagt:

Ich finde deine Umfragen immer ziemlich diskriminierend, da analoge SR-Kameras fast immer ignoriert werden. Ich hab mehrere analoge SR-Kameras, aber keine DSLR, was soll ich denn jetzt ankreuzen?

P.S.: Auch wenn ich niemals Emoticons verwende, heißt das nicht, daß ich immer alles bier-ernst meine.

P.P.S.: Außer jetzt gerade. Also in diesem Beitrag.

CodE sagt:

Backup-DSLR zwar nicht, würde sich bei mir einfach nicht lohnen, aber auf die gute Kompakte für den Schnappschussersatz möchte ich nicht mehr verzichten. 😉

Sam sagt:

@Calle, wenn man einen Raum mietet, Leute extra einlädt und bezahlt, damit sie zum Fotografieren kommen, da etliche Kilometer hinfährt, dann weiß man es zu schätzen, eine zweite Kamera greifbar zu haben, falls die erste streikt.

Klar, wenn man nicht in solche Situationen kommt, ist eine Backup-Kamera übertrieben.

Jana sagt:

Das Foto des Japaners ist ja der Hammer. Ich musste gleich mal bei Flickr gucken gehen, was der sich alles um den Bauch gehängt hat. Und ich musste gerade lachen, während ich immer wie wild und völlig hektisch nach meinen Objektiven in der Tasche wühle, wird er wie wild um sich greifen, um die richtige Kamera zu finden und sich dann bei den vielen Gurten verheddern und fast aufhängen 🙂 .

Zu deiner Umfrage. Ich habe angeklickt, das ich eine 2. DSLR besitze, doch wenn ich ehrlich bin, liegt die D70 eingemottet zu Hause. Ich brauche eigentlich keine 2. Kamera, zumindest habe ich es noch nicht vermisst. Ich schleppe aber auch nicht so gerne und mein Rucksack ist jetzt schon viel zu schwer….

Ich habe eher überlegt, meine alte D70 als Infrarot Kamera umbauen zu lassen.

Steffen sagt:

@Jana: Hihi, ja der Japaner ist herrlich 🙂 Wenn die D70 eh ungenutzt bei dir im Schrank liegt, wäre der Umbau doch eine Klasse Möglichkeit neue Seiten an der Fotografie kennenzulernen.

bee sagt:

Bei mir ist die Backup-Kamera auch meine alte. Hab aber, ich gestehe, ein gebrauchtes zusätzliches Standard-Zoom-Objektiv gekauft, damit ich da ne komplette Kamera hab, ohne dass ich bei der Hauptkamera auf ein wichtiges Objektiv verzichten muss. Einfach, weil immer mal wieder in meinem Umfeld das Fotografieren ausprobieren will, der kriegt dann diese Kombi in die Hand gedrückt.

Jan Sch. sagt:

Ich habe immer noch die Vorgängerin meiner 50D zuhause, eine 300D. Zusätzlich noch eine analoge EOS 3000N, eine Kompaktknipse von Samsung und das iPhone.
Gebraucht habe ich das aber noch nie. Ein Bekannter hat sich mal gefreut, als ich ihm übergangsweise meine 300D borgen konnte als bei seiner der Verschluss streikte und natürlich freut sich die Herzensdame über die Auswahlmöglichkeiten, wenn sie mal fotografieren will.
Ich hatte bisher auch nur zwei Shootings, die mir so wichtig waren, dass ich einen Backup-Body tatsächlich eingepackt habe. Ansonsten tendiere ich zu leichtem Gepäck und nehme neben den Gläsern nur die 50D, allenfalls noch mal zusätzlich die 3000N mit s/w- oder Diafilm mit.
Nur das iPhone ist immer dabei. 🙂

Uwe sagt:

Zu analogen Zeiten hatte ich fast immer nen Zweitbody mit, wobei der weniger Backup als zweiter Filmtyp war.

Heute habe ich zusätzlich nur ne Kompakte und noch meine EOS 1V. Ich habe allerdings auch keine Shootings oder Events zu bedienen, wo schon aus Sicherheitsgründen ein Backupgehäuse vorhanden sein sollte. Wobei ich in dem Falle eher zwei identische Gehäuse nutzen würde. Muss man im Falle des Falles nicht umdenken, zumal dann eh keine Zeit für sowas ist.

rickontherun sagt:

Als Backup neben der DSLR gibt es auch noch eine Reihe analoger Kameras bis hin zu den vollmechanischen und vollmanuellen. Eine von denen ist auch immer mit dabei. … Paranoia läßt grüßen

Beobachter sagt:

Hab (noch) keine Backup DSLR, die Kosten für die erste reichen erstmal. Ist ja „nur“ Hobby.

datSpielkind sagt:

ich finde da fehlt noch ein Punkt
„ich hätte gerne eine BackupKamera, aber habe das Geld net“

😉

Steffen sagt:

@datSpielkind: Hab ich auch schon dran gedacht 🙂

Carsten sagt:

Ich hab noch eine 350D im Schrank, die mich z.b. zu Hochzeiten begleitet, wenn es fatal wäre plötzlich ganz ohne Kamera dazustehen. Wenn jetzt die 5D Mark3 rauskommt, vielleicht fallen die 5D Mark1 dann soweiß, daß sich das lohnt. Ein zweiter Vollformatbody wäre natürlich ideal.

Ronny D. sagt:

Ick love den Blog!
Ich finde die Umfragen und vor allem die Ergebnisse immer recht spannend.
Meine alte Digi-Cam habe ich noch. Sie war auch einfach zu teuer um sie zu entsorgen.Aber meist nutzt sie unsere Tochter. So richtig eine Zeit-Kamera halte ich für Hobby-Knipser wie mich leicht übertrieben. Das zeigen für mich aber auch die meisten bisherigen Kommentare. Die alte bleibt im Haus wenn eine neue kommt.

Steffen sagt:

@Ronny: Über so nette Komplimente freuen wir uns am meisten 🙂 Danke!

Christoph sagt:

Viel zu wenig Auswahl….da fehlen noch die analogen Kameras, dann die Smartphone-Winzlinge oder ich komme zu der Erkenntnis, das ich eine richtige Backup-Kamera nicht habe….

Viele Grüße
Christoph

Katrin sagt:

Man könnte meinen, der Herr dort oben im Foto hat sich mit den vielen Kameras behängt, um von seiner Glatze abzulenken 😀 Cooles Foto!

Ich habe keine Backup-Kamera, da ich meine alte EOS 350D zur Finanzierung der neuen 50D verkauft habe. Wir haben noch eine kleine Kompaktknipse (eine uralte Ixus mit 2 Megapixel *kicher*), aber ansonsten hatte ich als Hobbyfotografin bisher nicht den Bedarf nach einer Zweitkamera (auch wenn neue Gadgets immer toll sind).

Natürlich, Fotoproduktionen fotografieren wir immer mit einer Back-Up-Digitalkamera.

birgit sagt:

nein, hab ich nicht.
hab´s mir aber gewünscht zu haben als mir vor wenigen wochen gleich am zweiten urlaubstag in dänemark meine 500d den jordan runter gegangen ist 🙁
ich bin sogleicht losgezogen, in der pampa vom nördlichsten königreich dänemark und hab nach einer kleinen ersatzkamera gesucht, die G11 zb. oder die LX3 von panasonic.
aber neeee, die hinken da ca. 1 jahr zurück in der zeit und die preise sind auch noch sehr unverschämt.

da mußte dann mein i-phone herhalten als ersatz.
und ich muss sagen, es hat mir zwar weh getan in der seele. aber ich hab auch gelernt mal wieder bilder mit dem kopf zu machen, mal wieder anders zu sehen, sich fallen zu lassen. und nicht dem besten licht hinterher zu rennen 🙂

Markus sagt:

Ich bekenne mich dazu, momentan vier DSLR Kameras zu besitzen:
1. Mein Arbeitspferd, EOS 5D
2. Meine eigentliche Backup-Kamera EOS 350D
3. Meine Infrarot-Kamera EOS 350 mit wechselbarem Filter – läßt sich auch als Backup nutzen, da ich den Filter in der Kamera wechseln kann (also verscheidene IR-Sperr, oder halt den Original-Canon Filter). Die ist aber nur ne halbe Backupkamera, da kein AF mehr, und meist recht staubig da mehr Flächen vom Staub belagert werden beim häufigen Filterwechsel.
4. Eine EOS 1000D momentan mit Error 99, die habe ich zum Basteln gekuft

Ich bin öfters mal mit zwei Kameras um den Hals unterwegs, um ohne lange Kameras in die Tasche ein und auspacken zu müßen mal einigermaßen schnell ein Infrarot-Foto machen zu können.

Wenn ich Leute zu einem Akt / Porträt Fotoshooting bei mir einlade, liegen immer zwei Kameras parat. Und ich versuche auch dran zu denken, paar Bilder mit der Backup Kamera zu machen – für den Fall das die Hauptkamera aus welchem Grund auch immer nur Schrott speichert (RAWs defekt so daß nur die eingebetteten JPEGs für die Rückschau in der Kameras funktionieren). Dann hätte ich zumindest noch paar Bilder für das Modell.

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