08.06.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Digital Negative




Heute solls mal wieder um ein sehr digitales Thema in der Umfrage gehen. Besim und ich fragen uns, wie verbreitet das DNG-Format mittlerweile ist. Ich habs bisher noch nicht eingesetzt, da ich den Konvertierungsaufwand scheue. Besim ist da experimentierfreudiger und benutzt es regelmäßig. Und ihr? Wir sind ganz Ohr 🙂

DNG – lohnt sich die Konvertierung?

  • Nein, Herstellerformat oder JPEG sind mir lieber (56%, 99 Votes)
  • Klar, das ist zukunftssicher und platzsparend (34%, 60 Votes)
  • Was isn DNG? (10%, 17 Votes)

Total Voters: 176

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Letztes Mal gings um das Verleihen der eigenen Kamera. Und so wie es aussieht, vergebt ihr sie, wenn überhaupt, nur an treue Hände.

Die eigene DSLR verleihe ich ...

  • ... nur an sehr gute Freunde. (49%, 139 Votes)
  • ... gar nicht! (48%, 135 Votes)
  • ... ab und zu schon mal. (3%, 9 Votes)
  • ... nur gegen Geld. (0%, 0 Votes)

Total Voters: 283

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

Dominik sagt:

Hallo Steffen,
ich habe eine ganze Zeit lang alle meine RAWs in das DNG-Format gewandelt und so in Lightroom archiviert.

Allerdings birgt das auch zwei nicht zu vernachlässigende Nachteile:
1.) Werden cRAWs (also in der Kamera komprimierte RAWs, cRAW heissts bei Sony) beim Umwandeln nach DNG nicht kleiner sondern größer! Die cRAWs selbst sind in etwa so groß wie die komprimierten DNGs
2.) Ist eine Nutzung von DxO Optics Pro – für den der es möchte oder braucht – nach der Umwandlung in DNG nur noch mit starken Einschränkungen möglich (z.B. bei der Nutzung aus Lightroom heraus)

Ich fotografiere inzwischen ausschließlich in cRAW und archiviere auch so ins Lightroom.
DNG kann ich dann ja jederzeit nochmal daraus machen, wenn ich es denn möchte oder brauche. Daher jetzt in der Abstimmung „Pro Herstellerformat“ 😉

Josef sagt:

Ich nutze DNG schon seit der ersten Lightroom-Version und konvertiere bereits beim Import der RAW-Dateien. Geht schnell und einfach. Anderes hätte ich jetzt schon zwei verschiedene Formate (Canon-RAW) auf der Platte liegen. Nachteile konnte ich bisher keine feststellen.
Wer eine alte Photoshop-Version einsetzt und nicht upgraden möchte, kann so sogar Adobe ein Schnippchen schlagen. Einfach die RAWs aus der Kamera mit dem frei verfügbaren Camera-RAW in DNG konviertieren und das DNG in der alten Photoshop-Version nutzen. Praktisch und kostenlos.
LG Josef

André sagt:

Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis die RAWs von heute nicht mehr verarbeitet werden können und daher macht es im Moment für mich noch keinen Sinn. Allerdings muss ich mir doch mal Gedanken über eine Archivierung der Datenmassen machen. Interessante wären daher für mich Lösungen das ganze Zeug sinnvoll zu archivieren ohne ständig einfach größere Festplatten zu kaufen.

Hans-Helge sagt:

Also ich angefangen habe zu fotografieren da bin ich gleich auf das Thema gestoßen und da ich das Prinzip gut fand habe ich gleich angefangen alle RAW Fotos in DNG umzuwandeln – bis heute bereue ich es nicht.

Ich nutze Nikons Raw-Format NEF und konvertiere die Raw-Bilder mit Nikons Capture NX2 Programm.

DNG habe ich bislang noch nicht genutzt und werde es wohl in absehbarer Zeit auch nicht tun.

Marcel sagt:

Nutze seit geraumer Zeit ausschließlich DNG… Einen ganz guten Artikel dazu hat m.E. Matt Kloskowski in seinem Blog geschrieben: http://lightroomkillertips.com/2010/to-dng-or-not-to-dng/

Sam sagt:

Hab mal eine Zeitlang in DNG umgewandelt, mich hinterher geärgert, meine Originale nicht mehr zu haben.
Jetzt nehme ich die Originalformate. Falls DNG wirklich mal einen Vorteil bringen sollte, kann ich ja immer noch umwandeln.

Jens Fischer sagt:

Ich nutze das DNG Standard Dateiformat, auch um Sidefiles zu verhindern und alles in einer Datei zu haben.
Jedoch archiviere ich zusätzlich die Original-Raw Files (CR2) … Sicher ist eben doch sicher 🙂

Gruß Jens

Boris sagt:

leider konvertiere ich schon seit etwa zwei Jahren ins DNG.
In Lightroom auch kein Problem.

bei DXO Optics Pro gehts dann aber schon los. Da geht nämlich nix.
Aperture kann das zwar anzeigen … zeigt mir beim Bearbeiten aber Pinkfarbene Quadrate mit abenteuerlichen Mustern … gleiches konnte ich bei dem Hasselblad RAW Editor beobachten.
Hier liegt also der Nachteil. Bearbeiten könnte also mit DNG ohne LR nicht mehr möglich sein.

Ab sofort mach ich keine DNGs mehr … auch wenn bei meiner 12MP Cam die Files im Nikon RAW etwa 2MB größer ausfallen.

Thomas sagt:

ich konvertiere meine nef-Dateien seit 2006 ins dng-Format. Nachteile konnte ich bisher keine feststellen.

Uwe sagt:

Momentan sehe ich in DNG nur Mehraufwand, ggfs. weitere Einschränkungen und keinerlei Vorteile. So lange es keinen technischen Zwang gibt, um sich mit DNG zu befassen, werde ich das Ganze vor mir her schieben.

Andreas sagt:

ich benutze lediglich das RAW-Format, denn für meine Zwecke reicht es allemal!

appel sagt:

ich archiviere drei varianten.

1. raw
2. tif ( für druckereien )
3. jpeg ( zum upload ins netz )

damit bin ich bisher immer gut gefahren, denn sicher ist sicher.

mit dng habe ich mich noch nicht befasst und werde es in nächster zeit auch nicht.

lg appel

Frank F. sagt:

Bei mir ist das wie bei Josef, Import in Ligthroom und Fertig. Einfach und Gut!

Gruß Frank

Jan Sch. sagt:

Ich kann DNG nichts abgewinnen. Ich nutze in meinem Workflow kein Produkt von Adobe, denn Photoshop ist bei mir die Ausnahme. Die meisten Korrekturen laufen in Aperture, manche Stapel gehen den Weg durch DxO und manche werden mit Canon DPP entwickelt.

Daher sehe ich weder zur Archivierung noch zur Bearbeitung Vorteile darin, ein proprietäres, wenn auch offengelegtes, Format von Adobe zu nutzen. Um so weniger, da bei meinem letzten Test das DNG-Format (ich erhielt DNGs aus der Leica meines Vaters) keinesfalls kompatibel zu meiner bestehenden Software war.

Ich will dennoch nicht ausschließen, dass für Lightroom-Benutzer, die das noch lange bleiben möchten, ein gewisser Reiz besteht. Dennoch glaube ich, dass eine erfolgreiche Konvertierung („ich sehe ein Bild“) noch nicht heißt, dass tatsächlich alle verfügbaren Informationen aus der RAW-Datei übernommen wurden. Und wer weiß, was man in 10 Jahren aus dem Original machen könnte? An der Problematik der möglicherweise in ferner Zukunft eingestellten Formatunterstützung scheitert man jedenfalls meines Erachtens mit DNG genauso.

bee sagt:

Ich trau dem DNG-Braten nicht. Sagen wir so: Falls mein NEF irgendwann net mehr unterstützt wird, kann ich immer noch umwandeln. Je mehr Original vom Original übrig bleibt, desto besser. Schließe mich Jan an: Du weiß nicht, was kommt…

PS: Wah ich werd den Kommentar net los. Ich kommentiere zu schnell, sagt er.

FOTOQUIP sagt:

Mit DNG hab ich mich noch nicht befasst. Wenn sich das Format wirklich als Standard durchsetzt, so werde ich darüber nachdenken.. bislang komme ich jedenfalls mit dem NEF – Format bestens klar…

Gruss Frank U.

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