17.08.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Fotografieren im Urlaub




Viele haben sie schon hinter sich, manche noch vor sich. Die schwierige Entscheidung, welche Teile der Ausrüstung mit in den Urlaub sollen/dürfen/müssen. Das hängt natürlich auch von der Art der Reise ab. Aber wie so oft, versuchen wir mit den Antwortmöglichkeiten zu polarisieren. Sicher tendiert ihr eher zum einen oder zum anderen. Na denn mal los:

Wieviel Equipment nimmst du mit in den Urlaub?

  • Ein Großteil meiner Ausrüstung. (53%, 147 Votes)
  • Nur das Nötigste. (47%, 129 Votes)

Total Voters: 276

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Letztes Mal Stand die Frage im Raum, was für einen Typ Kamera ihr bevorzugt. So ausgeglichen war ein Umfrageergebnis noch nie!

Wie sieht die Kamera deiner Wünsche aus?

  • Alles drin, was die moderne Technik zu bieten hat. (53%, 87 Votes)
  • Bitte nicht so viel SchnickSchnack. Hauptsache sie macht Fotos! (47%, 78 Votes)

Total Voters: 165

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

manne sagt:

Ich habe nicht abgestimmt, weil es was dazwischen wird. Will einen möglichst großen Brennweitenbereich abdecken aber nicht zu viel mitnehmen 😉
Ev. geht das auf Kosten ein paar lichtstarker linsen, wie dem 50mm1.8 und dem 35mm 2.0.

Gerhard Speck sagt:

ich nehme die 40D und eigentlich nur mein 85er und ein 17-55… genügend CF Karten und Akkus.
Das sollte reichen.

fswerk sagt:

450D, 18-55, ersatzakku, speicherkarten.
da es meist in die berge geht ist das schon grenzwertig.

Hatte bei unserem letzten Urlaub, wie fast immer, meine fast vollständige Ausrüstung dabei. Musste allerdings feststellen, daß eine Kreuzfahrt mit den entsprechenden Busausflügen nicht für ausgiebige fotografische Exkursionen geeignet ist. :-(, insofern war ich teilweise zeitlich gar nicht in der Lage meine Ausrüstung im größeren Umfang zu nutzen.
Aber generell habe ich eine umfangreiche Ausrüstung dabei und nutze diese in der Regel auch.

Marco sagt:

die beiden punkte müssen sich ja auch nicht unbedingt widersprechen 😉

Urlaub ist Urlaub. Klar, bei mir geht es auch nicht ohne Kamera, selbst als Berufsfotograf. Aber aus „leidvoller“ Erfahrung weiß ich, dass ich ungefähr 2/3 des Equipments einfach nicht brauch. Ergo befindet sich in meinem Urlaubsgepäck meine D700 und das 24-120. Damit decke ich im Urlaub 98% der Bilder ab, und die 2% für die ich ein Tele brauchen würde – so what. Rechtfertigt aber einfach nicht, dass schwere Ding die ganze Zeit mit mir herumzutragen.

Und wer wir ich dann auch noch mit dem Motorrad in den Urlaub fährt, der stellt sich eh die Frage „Was muss mit“ mehr als einmal. 🙂

Phil sagt:

Dieser Beitrag war ein guter Tritt in meinen Hintern, um endlich selber mal einen Beitrag zum Thema zu verfassen, was ich eh schon länger vorhatte… 😉

http://www.murmeltiertag.net/?p=6174

Falls ich was vergessen habe oder „falsch liege“, bitte gerne nachtreten 🙂

Jan sagt:

Hängt davon ab, womit man reist. Da ich meistens mit dem Auto wegfahre, ist immer genügend Platz für meine Fototasche (Kamera samt Objektiven, Filmen, Filtern usw.) und Stativ hinterm Beifahrersitz.
Die trag ich natürlich nicht die ganze Zeit mit mir herum, daher nehme ich für jeden Anlaß eine passende Auswahl: bei einer Stadterkundung braucht man eher selten das Tele, dafür aber was weitwinkliges und noch was schön lichtstarkes für den späten Nachmittag, wenn das Licht weggeht. Meistens hab ich 2, maximal drei Objektive am Mann, der Rest bleibt in der Fototasche. Um Akkus oder SD-Karten muß ich mir ja zum Glück keine Gedanken machen bei meiner Mechanischen. Vielleicht einen bis zwei Ersatzfilme, jenachdem, wieviel Bilder noch in der Kamera sind.

Vera sagt:

Das kommt darauf an. Bei reinen Fotoreisen (die ich durchaus auch als Urlaub ansehe), nehme ich fast alles mit. In Urlauben, wo man mit Nichtfotografierenden (Familie, Freunde, sonstige Gruppe) unterwegs ist eher nur das Nötigste, weil da oft nicht mal Zeit zum Objektivwechseln ist, wenn man nicht den ganzen Verein aufhalten will.

Josef sagt:

Ich nehme zwar fast alle meine Objektive mit in den Urlaub, aber bei Ausflügen überlege ich vorher was ich wirklich brauche. Auf einer Bergwanderung möchte ich mich nicht an meinem großen Telezoom kaputtschleppen. Ich mache da sowieso eher Landschafsaufnahmen und vielleicht ein paar Makros. Meistens funktioniert diese Vorauswahl ganz gut.

Florian sagt:

Ich schleppe immer viel zu viel mit mir mit. Und trotzdem meistens nicht genug. Selten dass ich mal nicht denke „Hätte ich doch… mitgenommen“ 😉

Rasmus sagt:

Bei mir kam das letzte Mal fast alles mit (gerade da der Urlaub sowieso mit ein paar anderen aus unserem Fotoclub war, also keine Gefahr jemanden damit zu nerven;)). Nur die Lichtausrüstung für Portraits durfte zu Hause bleiben. An den jeweiligen Tagen da, hab ich aber teilweise etwas selektiert und nicht ganz alles mitgeschleppt und ein paar Sachen im Hotel zurückgelassen. Insgesamt wurde aber auch alles mal benutzt, also wars auch gut es mit dabei zu haben. ,)

appel sagt:

moin steffen,

ich nehme nur das nötigste an ausrüstung mit, denn ich will fotografieren und nicht schleppen.

lg appel

Zinnobst sagt:

Das Nötigste: meine D300 und das Nikon 18-200. Green Pod statt Stativ und fertig.

Mit dieser Kombination habe ich die beste Erfahrung gemacht. Klar wünscht man sich in NYC dann ein Super-Weitwinkel und in der Savanne ein 400er Tele. Aber es ist ja auch Urlaub und obiges ist schon schwer genug.

Olli sagt:

Anders als vielleicht ein Berufsfotograf fahre ich in den Urlaub um zu fotografieren – alles baut darauf auf, das Ziel, die Art des Reisens und eben auch die Auswahl des Equipments und da ich nur das nötigste besitze wählte ich hier ‚den Großteil meiner Ausrüstung‘ aus. UWW, Zoom, Makro, Stativ, etc.. muss alles mit, nur der Batteriegriff bleibt zu Hause. 🙂

Matthias sagt:

Alles, was in meinem Fotorucksack reinpasst, ist im Urlaub mit dabei. Laptop mit externer Festplatte ist ebenfalls mit im Gepäck, sofern ich mit meinem Auto reise. Auf den Ausflügen dagegen lasse ich dann schon mal das eine oder andere Teil des Equipments weg. Es kommt aber recht selten vor, dass ich das Stativ im Auto lasse, da es bei manchen „Klettereien“ nützlich sein kann… 😉

Guido sagt:

Die Lernkurve sieht glaube ich bei vielen so aus:
Am Anfang hat man nur wenig Equipment, 1,2 Objektive und nimmt die mit.
Später hat man 5-6 Objektive, meint alles im Urlaub brauchen zu können und schleppt den ganzen Krempel mit.
Noch später hat man dann gelernt, dass 1-2 Objektive völlig ausreichen 🙂

Abgesehen von persönlichen Erfahrungen und Vorlieben zwingt einem das wie und wo einer Reise aber häufig auch Entscheidungen auf. Bin ich als Backpacker unterwegs, dann werde ich unter keinen Umständen 20 kg Fotokrempel mitschleppen. Verreise ich allein per Flugzeug, so will ich den Fotokrempel normal im Handgepäck haben. Dann bin ich in der Economy auf 6-10 kg limitiert, von denen noch 1-2 kg, für den Rucksack abgehen. Reist man durch Afrika, so ist man in der Regel fast nur im Auto unterwegs und muss wenig tragen. Brennweiten von 300mm und mehr werden enorm wichtig, die ich auf Malle oder in Rom nicht zwingend brauche.

Renee sagt:

nur das nötigste 😉 1 Kamera, 1 Objektiv, Akkus und Karten – reicht 😉

Nicole sagt:

Ebenfalls nur das Nötigste: Kamera mit Zoomobjektiv. Die meisten Fotos werden im Weitwinkelbereich aufgenommen, also reicht mir eins.

Christian sagt:

Natürlich ein großteil meiner Ausrüstung, damit ich auch im Urlaub flexibel bin. Meine Ausrüstung ist vielleicht noch nicht groß, jedoch finde ich, man sollte das mitnehmen was man benötigt. Sich vorher gedanken zu machen ist Pflicht: Wo gehts hin, was kann man dort Fotografieren (Landschaft, Architektur, etc.) ? Und dementsprechend packt man die Ausrüstung ein.

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