29.06.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Geodaten

Nikon D90 with Solmeta Geotagger N2
Foto: Thomas Dohmke



Die Fotos in den EXIF-Daten mit der aktuellen GPS-Position des Fotografen zu versehen, ist mittlerweile sehr beliebt. Bei flickr wird seit kurzem neben dem Foto, sofern möglich, eine kleine Landkarte mit dem Ort der Aufnahme angezeigt. Die meisten aktuellen Smartphones taggen die Bilder automatisch und für DSLRs gibts schon erschwingliche Lösungen, die Aufnahmen ohne Zutun mit den entsprechenden Koordinaten zu versehen.

Deswegen wollen wir diesmal in unserer Umfrage von euch wissen:

Verseht ihr eure Fotos mit Geo-Daten?

  • Nein nie. (50%, 123 Votes)
  • Ja hin und wieder. (32%, 79 Votes)
  • Immer! (18%, 46 Votes)

Total Voters: 248

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Und wer mag kann in den Kommentaren ergänzen, wie er das tut…


Wie ihr euch sicher erinnert, gings in unserer letzten Umfrage um den RAW-Standard DNG. So hab ihr abgestimmt:

DNG – lohnt sich die Konvertierung?

  • Nein, Herstellerformat oder JPEG sind mir lieber (56%, 99 Votes)
  • Klar, das ist zukunftssicher und platzsparend (34%, 60 Votes)
  • Was isn DNG? (10%, 17 Votes)

Total Voters: 176

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

Max sagt:

Die Landkarte bei Flickr ist aber nur insofern neu, dass sie jetzt direkt angezeigt wird, früher gab es nur einen Link mit der Ortsangabe.
Ich selbst tagge meine Fotos mit Geodaten schon ziemlich lange, liegt aber auch daran, dass ich auch schon sehr lange einen GPS-Empfänger besitze, den ich auf Fototouren immer mitführe.

Sam sagt:

Hab mir vor Jahren einen GPS-Logger zugelegt, das reichlich probiert, Fotos auf Panoramio hochgeladen usw. … und mich dann gefragt, wofür ich das brauche.

Tja, darauf wusste ich keine Antwort, also hab ich den GPS-Logger inzwischen an einen Jogger weiterverschenkt, der damit seine Touren misst.

André sagt:

Mhm,
aktuell nie, da ich schlichtweg keine Lösung dazu habe.
Finde es aber z.t. schon sinnvoll, insofern man es noch ordentlich kontrollieren kann.

Susan sagt:

Hm…wozu soll das denn gut sein?

Steffen sagt:

Wozu das gut sein soll? Das ist vor allem für die Leute interessant, die sich das Foto anschauen. Wenn ich z.B. ein Foto von der Ostsee sehe, frage ich mich unwillkürlich, wo das entstanden sein könnte. Es könnte aber auch mal sein, dass man einen Ort wiederfinden möchte. Obwohl das in Deutschland wahrscheinlich nicht so oft vorkommt 🙂

Marcel sagt:

Versehe meine Fotos derzeit noch nicht mit Geotags, weiß aber nicht, ob es sich vielleicht irgendwann mal ändern wird, sollte ich einen persönlichen Mehrwert für MICH feststellen können.

Boris sagt:

Hatte ein halbes Jahr den Geotagger von Jobo.
Vorteil: niedriger Energieverbrauch und sofortige Bereitschaft.
Nachteil: die Zusatzdaten, die am Rechner dazukommen, sind fehlerhaft formatiert und müssen mühsam gelöscht werden.
Jetzt arbeitet ein Gerät auf der D300, dass direkt in die Exifs speichert ( Hersteller fällt mir gerade nicht ein ).
Vorteil: speichert recht genau direkt in die Exifs – keine weitere Arbeit und nimmt die Energie von der Kamera
Nachteil: braucht für Erststart durchaus bis zu 2 Minuten und der Kameraakku leert sich spürbar schneller.
Der Zweitgenannte besitzt praktischerweise einen mitgelieferten Kabelauslöser, da die Blitzsyncbuchse besetzt wird.
Auch wird ein Halteclip für den Kameragurt beigelegt, wenn der Blitz ausgeklappt werden soll der ein Aufsteckblitz angebracht wird.

Stefan sagt:

Ich tagge ungefähr seit Anfang diesen Jahres meine Fotos. Wie und womit habe ich kurz in meinem Blog aufgeführt.
http://www.schierershome.de/index.php?seite=blog&id=3

Sam sagt:

@Steffen, wenn ich ein Foto drucke und an die Wand hänge, hilft das Geotagging dabei auch nicht weiter.

Das ist in erster Linie für die Leute interessant, die hauptsächlich im Web veröffentlichen.

Steffen sagt:

@Sam: Du druckst Fotos aus??? 😉

Bastian sagt:

bisher „nein nie“, da ich noch keine praktikable Lösung gefunden habe…

Max sagt:

früher hat man hinten aufs Foto draufgeschrieben wo und wann das war, je nach Dienstleister, kann man das ja heute auch noch machen ;). Und zu dem großen Bild an der Wand, welches sie schlechter umdrehen lässt, hat man ja vllt auch noch ein Kleines.

zoomyboy sagt:

Ich Fotografiere in so entlegenen, dunklen und geheimnisvollen Ecken in Österreich, da gibt es nicht mal Geodaten!
Und wenn ich sie dazu schreiben würde, bringt es doch nichts, dort geht eh kein normaler Mitteleuropäer hin! Außer ich Wahnsinniger 😉

Patrick sagt:

Ich finde das immer schon sinnvoll, denn es ist doch so, wenn die Großeltern das Fotoalbum aus dem Schrank holen, um dann zu senieren, wo war das noch mal… Wenn wir so weit sind, hohlen wir irgend ein Multimediadevice aus dem schrank, klicken auf das Bild und eine Karte zeigt, wo das Bild aufgenommen wurde und welche noch in der Gegend entstanden.
Allein dafür lohnt sich schon die Mühe (wenn man nachträglich taggen muss)

SH sagt:

mein GPS-Logger: Holux 241

Erfahrung: sehr gut. Hab es auf Fototouren und speziell im Urlaub auf Rundreisen mit. Wenn man auf so einer Rundreise (beispielsweise in asiatischen Raum) tagelang unterwegs ist, verliert man leicht den Überblick welcher Tempel o.ä. das genau ist. Dank GPS-Koordinaten kein Problem. Infos finden dann Verwendung beim Taggen/Fotobuch/Titel.

Außerhgalb der Fotografie kann man den Logger auch für Lauf-/Motorrad-/Auto-Touren benutzen, dann kann man sich die Strecken/Höhenprofil etc. anschauen.

Steffen sagt:

also ich tagge auch nur ab und zu, meistens wenn ich im Urlaub bin, da ich nach einiger Zeit selber nicht mehr weiß wo das genau war 🙂

nutze momentan noch das iPhone mit MyTracks und die dazugehörige Desktop Application.

vllt. für manche interessant: http://www.mytracks4mac.com/de/

Steffen sagt:

@Steffen: Ohja, das klingt interessant. Danke für den Tipp!

Uwe sagt:

Ich nutze Geotagging, aber momentan sehr eingeschränkt. Ich bin da quasi noch am Anfang. Primär nutze ich es im Urlaub oder anderen Touren, damit man später möglichst genau weis wo das war bzw. auch mal weitere Infos zu dem Punkt bei Google Maps/Earth suchen kann. Also quasi eine elektronische Gedächtnisstütze 😉

Und man kann so einen Logger natürlich auch zum Tracken vonfotolosen Touren nutzen.

Steffen (Fotowürze) sagt:

@steffen: ich ändere meinen namen noch etwas ab, damit wir keine verwechslungen bekommen 😉

ich werd mal versuchen etwas zeit zu finden und das ganze mal etwas zusammenzuschreiben wie es funktioniert, was getan werden muss etc.

Steffen sagt:

@Steffen: Ja das wäre Klasse. Vielleicht auch im Rahmen eines Gastbeitrages hier auf lens-flare.de?

napfekarl sagt:

Ja, ich tu es – ab und zu… Und zwar fast genau wie abgebildet: Mit einer Nikon D90 und dem Phottix One Geotagger auf dem Blitzschuh direkt in die Exifs der RAW-Bilder. Früher auch mal mit einem GPS-Tracker und anschliessendem Merge der Route mit den Fotos per Software. War mir aber viel zu aufwändig.

Wofür man das braucht? In Aperture kann man wunderbar nach Orten suchen. So kann ich z. B. alle Fotos, die beim Besuch bei der Schwiegermama entstanden sind, ausfindig machen. Man hat eben eine weitere Möglichkeit, Fotos zu selektieren.

Eric sagt:

Moin,

ich tagge auch wenn ich unterwegs bin. Als GPS benutze ich einen Royaltek 3800. Die RAWs werden anschliessend mit GeoSetter mit den GPS Daten synchronisiert. Dabei kann GeoSetter noch weitere Informationen in die Exifs schreiben, u.a. Stadt, Bundesland, Land.
Für mich ist das sehr hilfreich. Früher (analog) habe ich mir immer Ortschilder fotografiert. Nun habe ich die Informationen digital und hilft mir bei der Erstellung von Fotobüchern den passenden Text dazu zu schreiben.
Ausserdem hat es sich durch die Aufzeichnung des Tracks erledigt per Hand in einer Karte die Touren in einer Karte per Hand nachzuzeichnen.

Happy tagging

Eric

Marcel sagt:

Wenn ich Fotos in Lightroom importiere und bearbeite, dann noch einen Schritt in Photoshop mache, das ganze als kleineres JPG speichere, sind eh alle Geodaten weg. Insofern finde ich das Thema nicht so spannend…

Besim sagt:

Sind sie, Marcel?
Bei mir bleiben bei gleicher Vorgehensweise alle Geo-Daten erhalten.

shultzie sagt:

Ich würde meine Fotos schon mit Geotags versehen, aber dann würde ich einen annehmbaren Workflow mir wünschen. Mit meiner 30D und externem Logger, dann die Geotags von Hand hinzufügen und dann im Lightroom verwurschteln, das ist mir einfach zu umständlich. Die Zeit, die dabei draufgehen würde, die verwende ich lieber fürs fotografieren oder Nachbearbeiten… 😉

Steffen (Fotowürze) sagt:

@steffen: ich schreib dir im laufe des tages mal ne email 😉

Nein, ich tagge nicht und ich werde es auch nicht tun. Denn den Sinn sehe ich nicht wirklich darin. Das es im Web jemanden interessieren könnte wo das Bild entstanden ist mag sein. Aber wenn einen das so brennend interessiert kann man den Fotografen notfalls fragen. Und für den Eigenbedarf tagge ich meine Fotos mit den Stichwörtern. Das reicht. Und wenn ich mal in einer Gegend bin, wo ich ein bestimmtes Bild zu einer anderen Zeit nochmal fotografieren möchte und die ich nicht kenne, dann schiesse ich schnell ein Foto mit dem iPhone und habe damit dann die Position. Das kommt aber wirklich selten vor.

Jan sagt:

Meine Bilder sind ja sowieso meist unter CreativeCommons lizensiert und zudem habe ich Spaß daran, daher: mit Geotags, seitdem ich einen Logger habe.

Ich benutze den Royaltek RGM-3800 und einen lustigen Bastel-Treiber auf dem Mac, weil Royaltek in puncto Mac leider den Schuss nicht gehört hat.
Die GPX-Tracks lade ich dann in HoudahGeo und tagge damit meine Bilder. Aperture könnte das zwar auch, aber HoudahGeo kann es m.E. besser.
Bei statischen Locations füge ich die Geotags mittels Karte hinzu, loggen im Garten ist einfach albern.

Was mich ja noch mal interessieren würde, so als Umfrage, ist: taggen Leute, die auf Flickr unter CC-Lizenz einstellen, ihre Bilder richtig ausführlich (à la Stockfotos) oder nur nach Lust und Laune?

… ist aber wahrscheinlich zu speziell.

Micha sagt:

Ich mache es nur wenn ich unterwegs bin – also im Urlaub oder so. Und dann auch nur für mich. Ich finde es einfach nur praktisch denn unter dem Einfluss vieler neuer Eindrücke vergisst man schon mal wo man das Foto gemacht hat 🙂 Wenn ich die Bilder ins Netz stelle lösche ich die Daten jedoch meistens.

Ich benutze die Geodaten aber nicht nur um herauszufinden wo die Bilder gemacht worden sind. Mittlerweile dienen sie auch als mein persönlicher Reiseführer. Beispiel mein letzter Paris – Trip: Wir haben dort einen netten Laden gefunden wussten aber absolut nicht wo wir waren (keine Karte dabei gehabt). Anstatt mir die Straße zu notieren habe ich einfach ein Foto gemacht. Vor dem nächsten Parisurlaub brauch ich dann nur vorher schauen wo der Laden war.

Jana sagt:

Als Geographin sind Geodaten / GPS ein Muss für mich und ich frage mich schon seit längerem, wieso ich mir ein Extra-GPS für meine D90 zulegen musste und diese Funktion nicht standardmäßig integriert ist (dafür hätte ich gerne die unbenutzte Videofunktion geopfert).

Da ich in den Kommentaren gelesen habe, wozu, das braucht kein Mensch, muss ich Widersprechen! Früher habe ich in Landkarten meinen Fotostandpunkt eingetragen, damit ich nach der Entwicklung des Fotos noch wusste wo das war. Gerade auf großen, langen Reisen ist ein GPS genial, um den Standort des Fotos wieder zu finden.

Zum anderen suchen Verlage oft nach ganz bestimmten Bildern aus bestimmten Regionen. Die meisten Fotos sind nur mangelhaft oder gar nicht verortet und es wäre ein Muss für die Bilddatenbanken in Zukunft ihre Fotos nur noch verortet anzubieten.

Ich persönlich erstelle gerne kleine Google Map Karten mit meinen Fotos. Z.B. war ich letztens in einem kleinen Naturschutzgebiet unterwegs und habe die Bilder anschließend in einer Karte dargestellt. Für Botaniker ist das Hochinteressant, wo bestimmte Tierarten oder Pflanzen in diesem kleinen Gebiet vorkommen.

Die Geodaten gehen übrigens beim bearbeiten in Adobe Produkten nicht verloren, wenn man die Funktion „Metadaten alles“ beim speichern aktiviert. Von Haus aus, steht sie auf „Copyright“ und suggeriert, das damit alle Infos erhalten bleiben. Wer seine Exif Daten aber erhalten will (und das impliziert auch GPS-Daten), muss beim speichern umstellen.

Julia sagt:

Bis jetzt noch nicht. Fände es aber ganz nett, wenn die Geodaten im Bild gleich mit abgespeichert werden würden.

Wojciech sagt:

Da ich fast immer Analog Fotografiere gibt es für mich keine alternative außer sich eine Notiz zu machen. Für Digital finde ich das Geotagging eine sinnvolle Erfindung. Sollte schon zum standart in neuen Kameras werden.

Bislang sehe ich bei mir noch nicht wirklich die Notwendigkeit.
Für „Touris“ die sehr viele Reisen unternehmen und die ihre Route später nachvollziehen oder protokollieren wollen, ist das sicherlich eine sinnvolle Lösung.
Für mich als „Einzeltäter“ eher weniger.. aber ich bin lernfähig und lasse mich gerne eines besseren belehren..

Gruß
Frank

Olli sagt:

Ich tagge hin und wieder, je nach Anlass: zu Hause / auf einem Geburtstag und ähnlichem nicht, aber wenns ins Freie geht dann doch meistens. Angefangen hat es mit einer Wanderung in Wales, für die ich mir einen externen Logger angeschafft habe (Wintec WSG-1000) und sehr zufrieden bin.
Früher unter Windows mit GeoSetter (sehr tolles Programm), gerade bin ich am Testen des Plugins für Lightroom2, da kann ich eigentlich noch nichts zu sagen.

Florian sagt:

Geotagging finde ich persönlich genauso selbverständlich, wie andere Tags auch. Ich meine, wozu soll im Foto gespeichert werden, welche Kamera, welches Objektiv, welche Einstellung, etc … Letztlich „braucht“ man das alles nicht. Aber allein Proximity Search („Zeig mir alle Fotos, die ich im Umkreis von 1 km um … gemacht habe“) ist echt praktisch.
Ich tagge in Lightroom via Jeffrey Friedl’s Geoencoding Plugin, manchmal voll-manuell mit Hilfe von iTouchMap Latitude/Longitude, manchmal aus Trackdaten unseres GPSr. DIe Lösung ist nicht wirklich optimal, aber ich mache jetzt auch nciht so viele Fotos, daß das nicht praktikabel wäre. Wenn dann hätte ich gerne einen Logger, der auch einen Kompass eingebaut hat, damit man auch sehen kann, in welche Richtung das Foto gemacht wurde. Zusammen mit der Brennweite könnte man dann z.B. exakt den Bildausschnitt auf der Karte rekonstruieren, etc.

Jens sagt:

Ich nutze die Geodaten bisher nicht. Erkenne im Moment noch keinen Mehrwert für mich.

Marcel sagt:

Meine EXIF Daten versehe ich nicht mit den Geodaten. Allerdings zeige ich in jedem Blog Artikel wo ich ein neues Foto präsentiere die genauen GPS Koordinaten des Fotostandpunktes. Dann hab ich noch eine Karte wo all meine Fotostandpunkte verzeichnet sind. Ist auch für mich sehr spannend zu sehen wo man schon überall war. Die Infos gibts in jedem Blogeintrag mit Bild.

Seb sagt:

Ich Geotagge immer! Früher per Logger (Garmin-Outdoor-GPS) und Software.

Heute Per Nikon DSLR und Geotagger an der GPS-Schnittstelle.

Meine Fotos aus der Zeit vor Geotagging (ca. 2006) habe ich mittlerweile fast alle manuell mit Koordinaten versehen.

Ich persönlich halte NICHTS davon meine Bilder auf Googel Earth, Flickr, Panoramio, Locr, zu veröffentlichen!

Warum Geotagge ich dann alles?

Es ist ein Weg Bilder mit einem der wichtigsten Kriterien zu Verschlagworten. Dem Aufnahmeort! Automatisch! Ohne Mehrarbeit. Kompakt. Eindeutig.

==> Aus Koordinaten lassen sich per Reverse Geocoding die Ortsnamen (Staat/Land/Stadt) im Klartext ableiten und automatisch in die Bilder schreiben( http://www.gps-camera.eu/component/jtags/IPTC )

==> Da ich meist weiß, wo ein Foto gemacht wurde, kann ich es bequem über die Landkarte suchen. Rechteck über Sylt, fertig! ( http://www.gps-camera.eu/component/jtags/r%C3%A4umliche%20Bildersuche )

==> Koordinaten funktionieren auch noch dort, wo Ortsbegriffe versagen! In besiedeltem Gebiet
– Wie Verschlagworte ich ein Bild in der Wüste oder auch schon mitten im Schwarzwald. Ca. 4,7km NE von Titisee???
– Es gibt >20 Oberndorf. Es gibt sprachlich verschiedene Ortsnamen (Cologne, Colognia, Köln; Deutschland, Gernmany, Allemagnia, Allemagne, Tyskland, Duitsland, …). Koordinaten sind eindeutig und genauer!

==> Koordinaten (im EXIF) können problemlos von Foto-Verwaltung zu Fotoverwaltung portiert werden.

==> etc

bee sagt:

Habe für „nein“ gestimmt. Obwohl ich sogar so ein Ding habe, das von Holux, das aussieht wie eine Filmbüchse.

Damit hab ich 3x GPS-Daten aufgezeichnet, und kürzlich das dann mal ausgelesen. Er hat mir daraus EINE Fototour gebastelt, und die ganzen Daten haben irgendwie nich gepasst bzw. er konnte es nicht synchronisieren. In NY dann hat er gar keinen Empfang bekommen…

An sich reizt mich das Thema schon, und nen Beitrag über nen runden Workflow mit LR fänd ich extrem schick.

Nur: Wenn ich mir dann alle Fotos auf Google Earth anguggen würde, wäre meine Karte ja rund um meinen Heimatort komplett überflutet. Oder wie macht das Ganze Sinn? Bin da noch etwas unschlüssig…

Sam sagt:

@Bee, der Einstieg mit einem GPS-Logger ist schon anders, bis man vor allem den passenden Parameter für die Zeitverschiebung zwischen GPS und Kamera rausgefunden hat.
Für LR gibt es von Jeffrey Friedl ein Plugin:
http://regex.info/blog/lightroom-goodies/gps
Hab das selber aber nie probiert.

Conqistador sagt:

Bei mir gibt es seit Jahren nahezu keine Fotos mehr ohne GPS und Kompass Daten in der Exif und wie froh ich darum bin, wenn ich heute meine Safaris anschaue kann nur einer erahnen, wenn er eben über GPS Daten verfügt.

Seb sagt:

@Bee

Synchronisationsproblem. ==> Ich vermute auch einen Fehler beim Ausgleichen der Zeitdifferenz. gehe auch von einer Zeitdifferenz. Da hilft nur „vorher üben“. Bei deinem Holux kannst Du am Anfang der Tour ein Photo der Zeit auf dem Holux-Display machen und Später mit der „Bildzeit“ vergleichen.

Kein Empfang in NY ==> Wenn man weiß wie GPS-Funktioniert bekommst man auch in NY-Empfang. (Kreuzung, möglichst niedrige Gebäude und viel Horizont + etwas Geduld | Erklärung: http://gps-camera.eu/wissen/29-hardware/66-gps-wissen-kaltstart-warmstart-wie-lange-braucht-ein-gps-zum-starten.html). In den tiefen Schluchten Manhattans sind die Empfangsbedingungen grundsätzlich suboptimal. Da sind Zeitweise Empfangsabbrüche möglich und die Genauigkeit oft auch nicht so toll. (Erklärung: http://www.gps-camera.eu/wissen/25-software/229-wie-genau-ist-gps-oder-warum-das-keiner-so-genau-sagen-kann-genauigkeit-fehlerquellen-stoerungen.html). Zum Glück besteht die Welt nicht nur aus Wolkenkratzern 🙂

„Nur: Wenn ich mir dann alle Fotos auf Google Earth anguggen würde, wäre meine Karte ja rund um meinen Heimatort komplett überflutet. Oder wie macht das Ganze Sinn?“ ==> Das ist die Spielerei an die jeder denkt. Wofür geotagging wirklich taugt (Arbeit sparen bei der Verschlagwortung, kartenbasierte Bildersuche über das *eigenen + lokale* Bildarchiv, … habe ich oben schon beschrieben.)

Seb sagt:

@Sam: Du meinst „Das ist in erster Linie für die Leute interessant, die hauptsächlich im Web veröffentlichen.“

Da bin ich komplett anderer Meinung!

Ich sehe das (private) veröffentlichen von Bildern im Web mit Geodaten eher als Schnickschnack. Viel wichtiger und nützlicher finde ich das Ganze wie oben beschrieben als automatische Verschlagwortung zur Bidlersuche uaf dem heimischen Rechner, …

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