23.03.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Kameradisplay




Der Monitor an einer DSLR ist nicht ganz unwichtig (auch wenn manche ihn abkleben 😉 ). Er ermöglicht dem Fotografen bereits kurz nach der Aufnahme eine Beurteilung des Bildes. Hierbei spielt die Helligkeit des Bildschirms eine bedeutende Rolle. Auch wenn man sich bewusst ist, dass erst die Kontrolle des Histogramms ein aussagekräftiges Ergebnis liefert, kann ein falscher Wert bei der Helligkeit, schnell zu falsch belichteten Bildern führen.

Deswegen interessiert uns heute, wie ihr das handhabt.

Wie konfiguriert ihr euer Display.

  • Das Display steht auf einem festen Wert, aber nicht auf voller Helligkeit. (78%, 94 Votes)
  • Passe ich dem Umgebungslicht an. (12%, 15 Votes)
  • Immer auf voller Helligkeit. (10%, 12 Votes)

Total Voters: 121

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Vielleicht habt ihr ja auch die einen oder andere Anekdote, die ihr in diesem Zusammenhang mal erlebt habt?

PS: Das Ergebnis zum Thema Eqiupmentversicherung findet ihr hier.

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

Max sagt:

Bei meiner 30D steht die Helligkeit immer auf Mittel, bei der 350D steht es auf hoch, aber der Kontrast ist da eh nicht so dolle. Generell schaue ich eh nur nach der Schärfe, die Belichtung ist da weniger gut abzuschätzen, da die JPG-Vorschaubilder doch etwas von den RAWs abweicht und es an den kleinen Displays öfter überbelichtet erscheint, als später beim Entwickeln am PC.

FotoChaotin sagt:

Ich habe meinen auf -2, das ist der dunkelste Wert, der möglich ist bei meiner Kamera. Das mache ich aus folgendem Grund: Ich hatte mal ein Shooting bei dem ich den Wert auf 0 stehen hatte. Auf dem Display sahen die Bilder super aus, als ich sie dann am PC angeschaut habe war ich sehr enttäuscht. Die Bilder waren allesamt zu dunkel. Ich konnte sie nur mit Mühe und Rauschen retten. Natürlich hätte ich das vermeiden können, indem ich aufs Histogramm achte aber so weit war ich damals noch nicht. 😉 Deswegen steht der Display immer in einem dunklen Bereich, damit mir meine Kamera nicht vorgaukelt, dunkle Bilder sähen super aus.

Josef sagt:

Früher glaubte ich mit dem Display die Helligkeit der Aufnahme beurteilen zu können. Das funktionierte aber nicht immer so gut, wie es eigentlich hätte sein sollen. Daher habe ich das inzwischen aufgegeben und verlasse mich mehr auf meine Erfahrung. Da ich nur mit RAW arbeite kann ich leichte Über- und Unterbelichtungen gut abfangen. Das Display benutze ich eigentlich nur noch zur groben Schärfe- und Ausschniittkontrolle.

fswerk sagt:

mein Display ist standardmässig aus

Uli sagt:

Bildkontrolle ist bei voller Helligkeit schon ein Problem, die Beurteilung fällt da häufig falsch auf. Das ist mir die ersten Monate nicht so aufgefallen, da ich da noch keine „grenzwertigen“ Fotos geschossen hatte. Mittlerweile probiert man viele Einstellungen aus und kommt an die Grenze der Objektive und der Kamera, wodurch man schon beurteilen können sollte, ob das Motiv nun was wird oder nicht. RAW hilft, aber richtige Einstellungen erleichtern die Nachbearbeitung schon im Vorfeld 😉

=> „Das Display steht auf einem festen Wert, aber nicht auf voller Helligkeit“

jens sagt:

ich nutze das display nur für die settings. eine beurteilung der ergebnisse am display habe ich mir gänzlich abgewöhnt. dafür schmeichelt es mir zu sehr.

Andre sagt:

Hatte das Display mal auf -2 gestellt aber da sieht man draussen in der Sonne gar nix mehr 🙂 Seitdem habe auf das Display auf den Helligkeitswert 0 stehen, kontrolliere am Display aber wenn dann eigentlich nur noch den Ausschnitt bzw. Inhalt des Biildes. Die Belichtung kontrolliere ich nur über das Histogramm.

Holger sagt:

Ich habe an meiner analogen EOS 5 gar kein Display. Schön klassisch auf Film aufnehmen, ohne Display. Geradezu puristisch. Komme gerade aus dem Urlaub aus der Schweiz und musste die Filme erstmal entwickeln lassen. Zwei Wochen warten, bis man weiß wie es aussieht. Yeah 🙂
Klasse Bilder und mir machts Spaß.

-> Isch ‚abe gar keine Display…

Ich habe die Helligkeit des Displays an meiner Nikon D300 auf -2 eingestellt, da das der Helligkeit meines Monitors daheim in etwa gleichkommt.

Die Helligkeit des Displays immer dem Umgebungslicht anzupassen, dazu habe ich keine Lust. Ich nutze ohnehin das Histogramm zur Kontrolle der korrekten Belichtung. Das Bild auf dem Display ist eher nur dazu da, um zu sehen, ob mir der Ausschnitt (bzw. das Bild an sich) grob gefällt.

robin droste sagt:

ich stelle meins zwar immer wieder aufs neue ein, je nachdem welches licht grade so herrscht aber auch nur, um es vernünftig für schärfe- und bildausschnittkontrollen nutzen zu können. für die helligkeit gibt es das histogramm.
allerdings habe ich unbewusst die zeit reduziert die meine augen auf dem display verbringen, vieles klappt einfach aus dem gefühl herraus, nur „kritischere“ fotos werden kurz beäugt.

Martin sagt:

Helligkeit ist bei meiner 40D genau in der Mitte, verstelle es auch relativ selten, außer bei grellen Sonnenschein. Aber meist kontrolliere ich ob die Schärfe stimmt und ob ich alles gut eingefangen habe.

Carsten sagt:

Helligkeit steht bei mir immer auf der mittleren Einstellung und ich stelle auch nicht groß dran rum, hab die Überbelichtungswarnblinkerei angeschaltet und gucke mir bei Bedarf die Kurven an… heißt aber nicht, dass ich mir jedes Foto angucke, ich finde man hat irgendwann im Gefühl, ob die Belichtung paßt, oder grenzwertig ist und dann kann man ja mal einen Blick riskieren.

Sebastian sagt:

Wie die Mehrheit hier auch: das Display steht auf einem festen wert, etwas über der Mitte. Die ganze Sache wird allerdings nur zur Bewertung des Bildausschnitts und -aufteilung sowie evtl. zum Motivcheck (waren die Augen jetzt zu oder nicht / passt die Bewegungsunschärfe) verwendet. Für Belichtung und Co braucht es wahlweise ein Histogramm, Vertrauen in die (Halb-)Automatik oder Erfahrungswerte mit dem Display.

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