22.03.2011 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Schwenkdisplay



Letzte Woche hatten wir ja so einiges über die Canon EOS 600D geschrieben, deren auffälligste Neuerung ein Schwenkdisplay ist. Heute möchten wir euch die Möglichkeit geben, eure Meinung zu dieser Produktweiterentwicklung zu äußern. Ist das nur Spielerei für die „kleineren“ DSLR-Modelle? Oder wollt ihr das auch an den Profikameras haben? Wir sind gespannt!

Braucht man ein Schwenkdisplay?

  • Nein (53%, 102 Votes)
  • Ja (47%, 91 Votes)

Total Voters: 193

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

Andy sagt:

Ich halte das für Filmen an DSLR fast schon für notwendig. Doof nur, dass ich die 550d gekauft habe… 😀

July sagt:

Mit ja oder nein trifft es das bei mir nicht so ganz. Ich besitze eine der „kleineren“ DSLR, ohne schwenkbares Display. Nötig ist es glaube ich nicht unbedingt. Aber wenn man mal wieder total verrenkt auf dem Boden kniet/liegt wünschte ich mir eines zu haben 😉

Spuckie sagt:

ich sehe das Schwenkdisplay als weitere Fehlerquelle. Es gibt für den Mechanismus sicher auch ein MTBF (mean time between failure) die die Hersteller aber nie angeben werden. Jeder weis, dass der Verschluss einer DSLR eine bestimmte Anzahl von Auslösungen verkraftet und dann die Wahrscheinlichkeit steigt, das dieser dicke Backen macht. Wie ist das beim Schwenkdisplay?

Also ich für meinen Teil will das nicht austesten.

Gruß
Gerhard

Steffen sagt:

Das ist auf jeden Fall ein Argument.

Steve Fleischer sagt:

ich fuer meine teil brauche das nicht! das display an meiner kamera ist zu 99,5% aus . . . selbst die rueckschau hab ich deaktiviert und sehe die bilder erst am rechner . . . irgendwie sind eh zu viele spielereien verbaut fehlt bloss noch zu face***** hochladen und so ein bloedsinn.

das ist meine persoenliche meinung

lg
steve

Steffen sagt:

Das direkte Hochladen ins Netz wäre eigentlich ne sehr sinnvolle Funktion, grad für Journalisten und Reporter. Gut Facebook, muss nicht unbedingt sein 😉

Matthias sagt:

Also für mich wäre es beim Neukauf schon mit ein Entscheidungsgrund.
Rechtfertigt für mich aber nicht den Umstieg von meiner 50D auf die 60D …

Keine Frage, ein Schwenkdisplay wäre in mancher Situation eine echte Hilfe und hin und wieder vermisse ich da meine R1. Nur: Wie robust ist das? Da kommt es wohl auch darauf an, was man fotografiert. Wenn man als Pressefotograf unterwegs ist und sich dauern in irgendwelchen „Tumulten“ mit anderen Kollegen im das beste Bild bemüht, dann läuft so ein Display wohl eher Gefahr einfach abgebrochen zu werden.

Aber abseits von solchen Situationen würde ich das schon gut finden. Aber ob man es wirklich _braucht_? Lass es mich so sagen: Briefe kann man statt mit dem Computer auch mit der Hand schreiben. 🙂

Dietmar sagt:

Das Klappdisplay hatte ich damals an meiner Sony 828 lieben gelernt Ohne vernünftig schnellen AF macht es aber wenig Sinn. Deshalb wird meine Nikon D90 wahrscheinlich von einer Sony A77 abgelöst. Und das obwohl meine erste Kamera eine F90 war und mir die Abkehr von Nikon ziemlich schwer fällt.
LG D
PS toller Blog! Wollte ich schon immer mal sagen 😉

Steffen sagt:

Danke fürs Lob! Solch direktes Feedback freut uns immer sehr!

Ylloh sagt:

Was bringt mir ein Schwenkdisplay, wenn ich durch den Sucher schaue?

Meiner Meinung nach Brauchen DSLRs kein schwenkbares Display, auch keinen Live-View und schon gar keine Video-Funktion.

Schade, dass die Entwicklung sich nicht auf das Kernthema solch einer Kamera – die Abbildungsleistung richtet sondern nach und nach doch in Richtung Multifunktions-Fotoknipse entwickelt – wann kann man endlich mit der DSLR telefonieren???

Steffen sagt:

Also auf das Liveview möchte ich bei Makros nicht mehr verzichten müssen.

Wolfgang sagt:

Wer ein Schwenkdisplay hat, möchte es wahrscheinlich nicht mehr missen. Auch dann nicht, wenn überwiegend durch den Sucher fotografiert wird. Mir geht es jedenfalls so. Ein Schwenkdisplay lässt ungeahnte Kamerapositionen zu.

Gruß Wolfgang

Andreas sagt:

Ich habe zwar Ja geklickt, besitze eine Nikon D700 und vermisse es nicht. Davor hatte ich eine Olympus E-3, mit einem Schwenkdisplay und fand es saupraktisch. Hätte die D700 eines wäre es dort dasselbe. Andererseit bin ich noch Jung und kann mich bewegen, andererseits kann so ein Schwenkdisplay auch mal schön die Leiter ersetzen. Oder wie Wolfgang sagt „läßt ungeahnte Kamerapositionen zu“. Und warum sollte eine Profikamera keines haben? Wer es nicht braucht, braucht es ja nicht aufklappen.

Gruß
Andreas

Ronny D. sagt:

Ich kenne das schwenken von meiner alten Canon Powershot. Ist schon eine schöne Sache und macht seit 2006 seinen Dienst. Gut finde ich auch, das es „verdeckt“ beim Transport ist. Mein Problem dabei ist aber, das meine Erfahrungen mit Life-View an der 450D nicht so gut sind – das kann aber auch an mir liegen. Was ich damit sagen will, das Display ist nur wirklich nutzbar wenn Fokus und Co. dann auch sauber funktionieren, ansonsten macht es beim eigentlichen Bild machen wenig Sinn, unabhängig vom fest oder halt flexibel.

Ringo sagt:

Was braucht man schon? Habe „Nein“ geantwortet, obwohl ich gern eins hätte.

Joerg sagt:

Ich hatte eine Olympus C-8080 die hatte ein Klappdisplay, das konnte zwar nur nach oben geklappt werden, war aber schon sehr praktisch. Danach kam die Olympus E-3 mit Schwenkdisplay, absolut super wer es einmal genutzt wird wissen warum. Man kann ohne sich in den Dreck zu legen, vom Boden fotografieren. Auch Aufnahmen von der Wasseroberfläche sind kein Problem. Mein erstes Bild mit Schwenkdisplay mit der E-3 war dieses http://flic.kr/p/68V7Rj Und jetzt habe ich mir die Panasonic DMC-GH2 zugelegt und natürlich hat die ein Schwenkdisplay!

Markus sagt:

wundert mich, dass die Antworten so ausgeglichen sind – ein Schwenkdisplay ist doch sehr praktisch bei Perspektiven und Bildern abseits der Augenhöhe – und gerade das sind oft die interessantesten Bilder!
Ich denke auch dass die Hersteller diese Displays so robust bauen, dass sie für normale Nutzung geeignet sind. Wäre genauso möglich dass ein Blitz am Blitzschuh abbricht, oder der Aufklappblitz, oder viel häufiger- beim Objektivwechsel Schmutz auf den Sensor gelangt.

ciao Markus
http://www.MWorx.at photography

zoomyboy sagt:

Ich habe noch nie irgendwo gehört oder gelesen das Klappdisplays gehäuft abgebrochen sind. Ich fotografiere mit Klappdisplays an DSLR seit es diese gibt (Olympus E-330) und das sind schon einige Jahre.
Noch nie ist mir eines kaputt gegangen und wer mich kennt weis das ich meinen Bodys nichts schenke!
Gegen ein Dreh- und Schwenkbares Display und Liveview spricht meiner Meinung nach gar nichts, wer es für Hokuspokus hält, soll es einfach nicht benutzen.

Christoph sagt:

Ich glaube nicht, dass eine wesentliche Fehlerquelle durch die Schwenkdisplays hinzukommt. Schlussendlich sind diese Kameras ja auch inzwischen Consumerartikel und keine Wertanlagen. Oder anders gesagt: Ich vertraue voll auf Garantie und Gewährleistung der Hersteller und vererbe die Kamera nicht meinen Kindern 🙂
Grundsätzlich bieten Schwenkdisplays „mehr“ und nicht „weniger“ Möglichkeiten. Sind insofern also ein Gewinn, dessen Verwendung jedem überlassen bleibt.

laurenz sagt:

wie auch andere kann ich mich nicht zwischen ja oder nein entscheiden. ich würde es als „nice to have“ einstufen.

Sebastian sagt:

Ich finde so ein Schwenkdisplay an einer Kamera schon praktisch. Trotzdem habe ich mit Nein gestimmt.
Ich bin erst vor ein paar Monaten von einer Nikon D5000 (mit Schwenkdisplay) auf eine Nikon D90 (ohne Schwenkdisplay) umgestiegen. Die Möglichkeiten auch mal aus Bodennähe oder über die Köpfe der anderen hinweg zu fotografieren ist zwar sehr verlockend, kommt aber in der Realität zu 98% nicht vor. Außer evtl. bei Blümchenfotografen.
Ich hab das Display vielleicht 2-3 mal benutzt, vermisse es an der D90 aber überhaupt nicht.
Und zum Thema Störanfälligkeit kann ich nur soviel sagen: Wenn das Display an die Kamera geklappt ist wird es mit aller höchster Wahrscheinlichkeit auch im dichtesten Papparazogerangel nicht abbrechen 😉

Holger Reich sagt:

Wie so oft eine Frage der Ausgangssituation. Im Semi/Professionellen Umfeld ist es ein „nice to have“ aber in der Praxis eher selten eingesetzt.

Der private Gelegenheitsknipser oder wer die Filmfunktion seiner DSLR nutzt mag hier durchaus einen Vorteil nutzen können.

Ich werte für mich ein NEIN. Zum Einsatz kommt da eher ein PC, von dem aus die Kamera gesteuert werden kann.

Frank sagt:

Ich verstehe nicht das das Schwenkdisplay hier als neue Innovation an einer DSLR gesehen wird.
Olympus zeigt mit den Modellen E3 und nun der E5 mit hochauflösenden Display das es sich schon bewährt hat.
Es gibt jedenfalls für mich genügend Situationen bei denen ich das Display nicht mehr missen möchte.
Auf jedenfall eine Alternative zum Winkelsucher.

Udo sagt:

mein Schwenkdisplay war nach 10500 Auslösungen defekt..aufgetreten ist der Defekt (welch Wunder) bei -Graden beim Ausseneisatz, da werden Drähte und Kabel für gewöhnlich spröde und brüchig.
Zum Glück innerhalb der Gewährleistungszeit. Canon hat die Reperatur auf Kulanz durchgeführt, selbst die aufgeweichten und abgelösten Griffgummies wurden ausgetauscht. Der Canon Service machte einen sehr guten Job, die Cam sieht wieder aus und funktioniert wie neu.
Die Verarbeitungsqualität der 2 Stelligen Canon ist leider auf das der 3 stelligen gesunken, wer noch eine 50er hat soll sich glücklich schätzen, oder zur 7er greifen wenn er mit der 5DII vergleichbare Verarbeitung erwartet.

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