28.09.2010 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Umfrage: Was inspiriert dich?

Der Schornstein



Ich denke jeder Fotograf kennt es. Dieses Kribbeln in den Fingern. Diese innere Unruhe. Der Wunsch den Moment für sich zu haben, um mit der Kamera die Eindrücke aufzusaugen und auf Film, Fotopapier, Chip oder was auch immer zu verewigen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Situationen bei denen sowas ausgelöst wird. Bei mir persönlich sind es vor allem die beeindruckenden Momente in der Natur. Ein heran nahendes Gewitter, tosende See, neblige Landschaften, aber auch scheue Tiere von klein bis groß, von Reif überzogene Blätter, lange Eiszapfen und und und …

Aber wie ist das bei euch? Wann könnt ihr den rechten Zeigefinder nicht mehr stillhalten, wann klopft bei euch das Herz schneller? Ihr könnt auch gerne eigene Fotos mit in den Kommentaren aufführen, die besonders gut dokumentieren, was euch inspiriert. Oder ihr verfasst einen Beitrag in eurem Blog und beantwortet die Frage, gleich etwas ausführlicher. Vielleicht bekommen wir ja sogar genug Material für eine Auswertung zusammen …

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Kategorie: Umfragen

Kommentare

Ulli sagt:

Zur Zeit versuche ich, dem annahenden Herbst/Winter ein bisschen den garaus zu machen und ein paar letzte sommerliche Bilder aus der Cam zu kitzeln. Das passiert mit Aufnahmen, die hauptsächlich die letzten Strahlen des Tages betreffen, zB so ein Shot gestern: http://www.flickr.com/photos/fotogamie/5031031878/

Ansonsten muss ich mich irgendwie immer ins Gras schmeissen (nicht: beißen!), wenn ich auf einer grünen großen Wiese eine Anhäufung von Blumen sehe, bevorzugt so kleine „Inselchen“ – http://www.flickr.com/photos/fotogamie/5027264243/

Dann gibt es da diesen einen Baum, an dem ich schon Ewigkeiten vorbeifahre und immer auf den richtigen Moment gewartet habe: http://www.flickr.com/photos/fotogamie/4649336947/ er hat einfach eine perfekte „Bonsai-“ Figur und er hat mich immer fasziniert.

Was ich auch sehr gern mag, sind Gewitterstimmungen, wie du es schon angeführt hast. Wenn ich rausschaue und sehe diese tollen Wolkenformationen, fehlt mir nur noch die zündende Idee, irgendein Baum in der Nähe, den ich vor kurzem gesehen habe oder eine schöne Landschaft und schon bin ich unterwegs. So ist auch meine „HappyTreeFriends“ Baumgruppe entstanden, die sind bei mir ganz in der Nähe und ich habe nur auf die richtige Gewitterstimmung gewartet: http://www.flickr.com/photos/fotogamie/tags/happytreefriends/

Aber meine definitives, eigenes Lieblingsbild ist immer noch folgendes und es ist auch an einem wunderschönen wolkenbehangenen Tag entstanden, die Landschaft hab ich dabei zufällig gefunden: http://www.flickr.com/photos/fotogamie/3619890020/

Ich mache auch sehr gerne Makroaufnahmen, was das eigentlich „immer geht“, wie ich finde. Landschaft hat man ja nicht immer schöne parat. Wetter auch nicht. Im Zweifelsfall also Makro. Was ja nichts schlechteres ist ;-)))

Hans-Jürgen sagt:

Die Inspiration hat für mich verschiedene Auslöser. Vom Schnappschuß über sich entwickelde Situationen bis zur gut durchdachten Idee. Witterungen, Menschen aber auch Gespräche inspirieren mich Fotos zu machen, zu gestalten oder auch zu komponieren.

Thomas sagt:

wenn ich in einem mir unbekannten Land bin, dann glüht der Fotofinger. Besonders bei Küstenbilder, Sonnenuntergängen oder Bildern von der See!

jens sagt:

hmmmm gute frage…schönes thema. was inspiriert mich? also hauptsächlich visuelle dinge. das muss nicht mal etwas „reales“ sein, was ich gerade anschaue. auch illustrationen, typografie, grafik allgemein.

aber auch die form eines baumes, die farben der blätter, oder auch die tür eines hauses, an dem ich gerade vorbei fahre. und natürlich mein sohn. DER inspiriert mich IMMER!
es sind viele verschiedene dinge, zu verschiedenen befindlichkeiten. hängt auch immer von meiner stimmung ab.

🙂

Sven sagt:

Inspirierend sind die Bilder, bei denen man auch nach Jahren noch von dem Moment der Entstehung träumt und ins Schwärmen kommt. Bei mir sind es in erster Linie Urlaubsfotos (vor allen Dingen Natur, Landschaft u.s.w.).

Es gibt Antwort auf die Frage warum man 35, 40, 45 oder mehr Stunden die Woche Arbeitet und Freizeit eher Luxus ist. Das gilt natürlich in erster Linie für Personen die sich darauf freuen im Urlaub Fotos zu machen und lässt sich eher schlecht auf Berufsfotografen oder Hobbyfotografen anwenden.

Jan sagt:

Früher hab ich überwiegend Aufnahmen von Sonnenuntergängen, Landschaften, Witterungen und dergleichen gemacht. Aber irgendwie ist das öde geworden. Meistens sind die Bilder eintönig oder austauschbar. Nur einige wenige Fotos sind herausragend. Ich hab dann viel überlegt, warum ich dieses und jenes Foto gemacht habe und was ich mir dabei gedacht hab und bin zu dem Schluß gekommen, daß die meisten meiner Fotos unbewußt nur Dokumentationszwecken dienen.
Wenn ich etwas schönes sehe, dann koste ich das voll aus, genieße den Moment und habe dann das Bedürfnis, diesen Eindruck zu dokumentieren, ihn für später festzuhalten. Und das ist glaube ich das schwierigste, was es in der Fotografie gibt: Ein Bild so zu komponieren und zu gestalten, daß es die Gefühle und Eindrücke des Fotografen widerspiegelt.
Ich hab dann irgendwann eingesehen, daß es müßig ist, Sonnenuntergänge und Landschaften zu dokumentieren, da es unendlich viele Fotos gibt, die ähnlich oder genau gleich aussehen. Nun konzentriere ich mich lieber auf Dinge, die definitiv verschwinden werden und als Foto vielleicht mal irgendwann ein echtes Zeitdokument sind, wie z.B. Stadtansichten, Gebäude, Fabriken oder öffentliches Leben. Wenn ich Fotos aus der DDR betrachte, bin ich fasziniert von ihrem dokumentarischen Charakter: Ein Foto vom Alexanderplatz und dem Brunnen der Völkerfreundschaft ohne Grafitti und leeren McDonald’s-Verpackungen, auf denen Menschen zu sehen sind, die Schlaghosen Tragen, altmodische Frisuren haben und Eis lecken. Oder ein fast propagandistischer Werbespruch an einer Brücke, den es seit 20 Jahren nicht mehr gibt. Fotos von Gebäuden, die längst abgerissen sind oder von Bussen und Straßenbahnen, die seit jahren verschrottet wurden und durch neue Modelle ersetzt wurden. Das sind Dokumente, die mir sehr wichtig sind, da sie eine Zeit und eine Umgebung darstellen, die es nie wieder so geben wird. Oft sehe ich Ecken in Berlin, die sich so stark verändert haben seit meiner Kindheit, daß ich mich kaum noch erinnern kann, wie sie einmal aussahen und ich wünschte, ich könnte in der Zeit zurückreisen, um es zu dokumentieren.
Heute bin ich oft in der Stadt unterwegs und fotografiere alte Reliquien der DDR-Zeit, die definitiv bald verschwinden werden, wie z.B. alte Straßenlaternen, neoklassizistische Neubauten, sozialistische Reliefs oder Mosaike, alte Leuchtreklamen von sowjetischen Fahrzeugherstellern oder längst vergessene, verschnörkelte Neonüberschriften von seit Jahren geschlossenen Geschäften. Ich hab den Drang, das vergangene und vergessene festzuhalten, bevor es einem neuen Elektronikkaufhaus oder Einkaufszentrum weichen muß. Kaum jemand erinnert sich noch daran, wie die Stadt früher aussah und ich denke, viele wollen das auch nicht.
Und genauso betrachte ich inzwischen auch aktuelle Stadtansichten: Heute denke ich an den Alltag vor 20 Jahren und bedaure zutiefst, daß ich ihn damals nicht festgehalten habe, als er für mich noch normal und belanglos war. Genauso werde ich vielleicht in 20 Jahren an heute zurückdenken und mich wieder ärgern, daß ich es nicht dokumentiert habe.
Was mich weiterhin fasziniert, ist die Schönheit der Häßlichkeit. Das klingt widersprüchlich, aber ist es für mich nicht. Eine verfallene Fassade, ein altes Straßengeländer, dessen Farbe schon abgeblättert ist. Eine siffige, dreckige Straßenecke oder ein häßlicher, grauer Plattenbau. All diese Dinge beinhalten auch eine gewisse Ästhetik, eine innere Schönheit, das was die meisten Menschen nicht sehen, wenn sie vorbeilaufen. Dinge, die andere als störend empfinden und die sie lieber durch etwas schönes, neues ersetzt sähen.
Naja zusammenfassend kann ich wohl sagen, daß mein größter Antrieb zu fotografieren, die Dokumentation ist, egal, ob historisch-zeitlich einmalige Motive oder auch nur der Sommerurlaub, dessen Fotos man zur Illustration des Tagebuchs benötigt und die man sich in 20 Jahren wieder anschaut, so wie ich heute manchmal mit meinen Eltern in Fotoalben blättere, die verblaßte Fotografien von früher enthalten und, je älter sie werden, eine immer größere Faszination ausüben.

Frank sagt:

Ich passe da nicht so in die Allgemeinheit rein – oft muss ich das nehmen was bleibt. Aber auch dabei suche ich einen Weg. Wie meine ich diese Zeilen. Bedingt durch meinen Rollstuhl und fehlende Kraft ziehe ich los mit der Kamera oder bearbeite am PC meine Fotos. Mitten drin geht mir die Kraft aus was beim bearbeiten weniger schlimm ist. Bin ich mal draußen muss ich mir einen Weg suchen so komme ich auch Motive die nicht so alltäglich sind.

Ich mag das Thema – es war und ist ein tolle Idee, Danke. Das Foto ist nicht mein Ziel sondern der Weg bis dahin.

Gruß Frank

jens sagt:

geniale idee, das thema. ich seh schon, hier sammeln sich wieder haufenweise neue, interessante fotografieseiten. ich bleib am ball. 🙂

Josef sagt:

Die innere Unruhe erfasst mich, wenn ich eine neue Idee umsetzen will. Dabei ist es völlig unerheblich ob ich selbst darauf gekommen bin oder durch einen Artikel, Foto usw. Ob und wann ich es umsetze, steht dann auf einem ganz anderen Blatt. Manchmal vergesse ich so eine Idee auch und sie holt mich irgendwann mit Macht wieder ein. 🙂
Es ist immer eine Sache der Zeit und Machbarkeit. Ich denke aber alleine die Ideen zu haben ist eine positive Sache. Sie umzusetzen ist dann nur der letzte Kick.

Es gibt natürlich auch die spontanen Reaktionen, die du in deinem Artikel auch beschreibst: ein heraufziehendes Gewitter, ein toller Sonnenaufgang, ein seltenes Insekt im Garten usw. Da setze ich spontan meine Idee um, wenn die Zeit und die Gelegenheit vorhanden ist.

LG Josef

Surfi sagt:

Bei mir ists zu großen Teilen Natur. Pflanzen, Wolken, Gewitter, Tiere (macht einfach spaß zu versuchen nen Frosch im Sprung scharf aufs Bild zu kriegen^^). Interessanterweise ist die bei mir schon so, seit ich ein Kind war. Menschen oder Gebäude haben mich bisher nicht ansatzweise interessiert. Naja, eventuell ändert sich der Geschmack ja mit der Zeit, ist bei meinem Vater genauso passiert.

Bodo sagt:

Hallo,

gestern war das Wetter am Vormittag prima, also bin ich zum Schwetzinger Schloss gefahren das nicht sehr weit von mir entfernt ist.
Dort entstanden ein paar der Aufnahmen die ich hier präsentiere.
Mich begeistert vor allem die Natur da diese so unglaublich vielfältig ist und es so viel zu entdecken gibt.
Du weißt nie genau was dich erwartet wenn du dich in der Natur bewegst, das ist spannend und aufregend zugleich.
Wichtig für mich ist auch die Ruhe, das ist für mich die absolute Entspannung (Wellness :)), weg von dem ganzen Trubel, Lärm, Hektik etc.

Allerdings lasse ich lieber die Bilder für mich sprechen, ich hoffe das ein oder andere gefällt.

http://ifotografie.de/lens/lens1.jpg
http://ifotografie.de/lens/lens2.jpg
http://ifotografie.de/lens/lens3.jpg
http://ifotografie.de/lens/lens4.jpg
http://ifotografie.de/lens/lens5.jpg
http://ifotografie.de/lens/lens6.jpg
http://ifotografie.de/lens/lens7.jpg

Gruss
Bodo

Jan sagt:

„Heute bin ich oft in der Stadt unterwegs und fotografiere alte Reliquien der DDR-Zeit, die definitiv bald verschwinden werden, wie z.B. alte Straßenlaternen, neoklassizistische Neubauten, […] Was mich weiterhin fasziniert, ist die Schönheit der Häßlichkeit. […] Eine verfallene Fassade, ein altes Straßengeländer, dessen Farbe schon abgeblättert ist. […] All diese Dinge beinhalten auch eine gewisse Ästhetik, eine innere Schönheit, das was die meisten Menschen nicht sehen, wenn sie vorbeilaufen.“

Nachtrag: Ein paar Aufnahmen zum Thema:
http://nylle.de/?id=102&image=4#imageDetail
http://nylle.de/?id=102&image=8#imageDetail
http://nylle.de/?id=102&image=18#imageDetail
http://nylle.de/?id=102&image=22#imageDetail

MarkusW sagt:

Wie in der Schriftstellerei inspiriert mich das am meisten, womit ich mich derzeit auseinandersetze und was ich am besten kenne. Da ich mich noch als Anfänger zähle – meine SLR Kamera besitze ich erst 5 Monate – lese ich viele Blogs und schaue mir auf Deviantart bzw. Flickr etliches an, um mich mit den Möglichkeiten vertraut zu machen, die mir das Themengebiet an die Hand gibt.
Bisher die meiste Inspiration waren mir Ausflüge ans Meer oder Tagestouren mit Freunden, wo wir uns ein bestimmtes Zeil gesetzt hatten. Zum Beispiel Tierfotos im Tierpark oder Waldfotos (die ich persönlich immer zu grün und wirr finde).
Die Fotos, die mir bisher am besten gefallen haben, ist ein Steg, durch dessen Zwischenräume ein leicht erhöhter Wasserstand mit Hilfe einer guten Prise Wind das Wasser gepresst hat Sunny Stormday und eine Kollegin, die dringend ein paar schöne Fotos für den Geburtstag ihres Freundes benötigte: Das Mädchen und der Baum
Dort haben mich die Bäume im Stadtpark einfach nicht losgelassen :-).

Matthias sagt:

Hm, inspieren lasse ich mich von allem, was mich gerade umgibt … Wobei natürlich am Wochenende und im Urlaub einfach mehr Zeit ist, sich seinem Hobby zu witmen.
http://weblog.dfoto-berlin.de/2010/09/14/berliner-nachtspaziergang/

In letzter Zeit die oft bizarren Wolkenformationen:
http://weblog.dfoto-berlin.de/2010/09/22/wolkenformationen/

Oder seit der Geburt meiner beiden Kinder auch noch mehr Menschen und vor allem natürlich die beiden Mausis und die Mama.
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/835051/display/22061550

Um da ein wenig mehr üben zu können hab ich im letzten halben Jahr auch einige Studio-Workshops mitgemacht.
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/835051/display/22248582

Manchmal inspirieren mich auch andere Blogger, Fotografen oder Artikel in Zeitschriften gezielt Motive zu suchen oder nachzuahmen …

Hendrik sagt:

Ich habe die Frage in einem Blogartikel beantwortet: http://hkfotografie.de/news/was-inspiriert-mich/

jan sagt:

im prinzip mein ganzes umfeld. manchmal sind es wirklich nur rein visuelle themen… manchmal auch nur ein satz den eine person sagt. ich schätze das kommt meistens auf meine tagesform und abhängig darauf auf die länge meiner „antennen“ an 😉

Stefan sagt:

Was mich inspiriert? Mein Gegenüber! Auch tolle Bilder anderer Fotografen sowie meine eignen Fehler…

Stefan sagt:

Wie lange lässt Du denn diese Umfrage laufen? Vielleicht schaffe ich es ja noch, einen eigenen Artikel dazu zu schreiben…
Grüsse,
Stefan

Steffen sagt:

@Stefan: Ich weiß noch nicht genau, ob ich eine Auswertung machen werde, aber wenn, dann nicht vor Ende nächster Woche.

Stefan sagt:

Alles klar, Steffen. Bis dahin schaffe ich noch einen Artikel dazu 🙂

Steffen sagt:

@Stefan: Prima! Bin gespannt.

Heiko sagt:

Mich inspirieren sehr viele Dinge, angefangen bei Filmen (vorzugsweise Tim Burton Filme), Fotos anderer Fotografen, Orte, Situationen, Musik, Erlebnisse, Gespräche und natürlich auch Stimmungen. Nicht zu verachten ist das Kopfkino beim Buchkonsum.
Eine Top Ten der Fotografen, die mich derzeit sehr inspirieren, erscheint Montag auf meinem Blog.

Steffen sagt:

@Heiko: Sehr cool. Schick mal nen Trackback 🙂

Heiko sagt:

schon erledigt !!

Mak-Mak sagt:

Was mich inspiriert und beflügelt ist sehr verschieden. Daher könnte ich in einem kleinen Kommentar hier dem gar nicht gerecht werden. Daher würde ich gerne auf meinen Blog verweisen, wo ich mich in nächster zeit Näher mit dem Thema beschäftigen werde und auch schon getan habe.

zu finden ist das ganze unter http://www.mak-mak.de

lg

Mak-Mak

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