23.06.2008 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Warten aufs Frühstück

Eigentlich ist der Kamerad dort ganz schön Scheu. Meist macht er sich unmittelbar aus dem Staub, wenn er merkt, dass Menschen ihre Aufmerksamkeit auf ihn richtet. Besonders suspekt sind Zweibeiner mit so schwarzen Dingern vorm Kopf. Aber seinen schönen Platz in der Morgensonne mit Aussicht auf Mäuse- oder Eidechsenfrühstück, will er auch nicht einfach so aufgeben. Also den Eindringling schön in den scharfen Augen behalten und abwarten was passiert…

In solchen Momenten wünsche ich mir noch näher an solche Burschen rankommen zu können. Ob nun mit dem Objektiv oder mit den Füßen wär mir wurscht. Aber solche Entfernungen (ca. 100m) sind die absolute Schmerzgrenze. Es ist schon ein Glücksfall, dass er so nahe an der Straße saß.

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Kategorie: Fotografie, Fotos
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