11.04.2012 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Zeit für ein Geständnis



Vor einiger Zeit habe ich das Bild oben auf flickr hochgeladen. Es kam gut an und so ließ der Explore auch nicht lange auf sich warten. Nun, nach zwei Wochen, haben sich 83 Kommentare und 115 Faves angesammelt. So weit so gut aber ich muss ne Kleinigkeit gestehen.

Wenn Fotos uns gefallen, kann das an mehreren Komponenten liegen. Ganz klar ist das Motiv nicht ganz unwichtig. Aber uns beeindruckt auch eine Aufnahme, wenn sie ein Ereignis dokumentiert, das so nur selten eintritt. Zum Beispiel eine Street-Foto auf dem alle abgebildeten Personen, gerade auf die Uhr schauen.



Die Aufnahme von dem in die Sonne blickenden Reh, hat auch diesen Effekt. Es wäre schon ein toller Zufall, wenn man diese Szene genauso beobachten und auch noch fotografieren kann. Mir war das Glück leider nicht vergönnt. Es war die Landschaft da und es waren die Rehe da. Und auch wenn beides recht eng bei einander war, war die Szene nicht perfekt. Am heimischen Bildschirm kam ich auf die Idee, die Szene im Photoshop so zusammen zu setzen, wie ich sie mir gewünscht hätte. Hier das Ausgangsmaterial: Bild1 Bild2

Nun schreibe ich diesen Beitrag aber nicht, um mir von euch die Absolution zu holen. Ich weiß, dass ein Teil von euch mit diesem Vorgehen einverstanden ist, ein paar von euch das nicht so gut finden und der Rest der Meinung ist, dass man in so einem Fall die Bearbeitung durch einen Kommentar kennzeichnen sollte.

Eigentlich hätte ich diesen Fakt für mich behalten können, denn die kleine Schummelei hätte sicher niemand bemerkt. Doch während ich so drüber nachgedacht habe, ob das nun ok ist oder nicht, kam mir eine Idee. Ich möchte euch heute fragen, ob ihr das auch schon mal gemacht habt. Also mit einem kleinen Bildberabeitungs-Kniff, eine Aufnahme so zurecht gerückt, dass sie nicht mehr normal wirkt, sondern perfekt. Und damit ihr euch nicht mit einem Kommentar outen müsst, könnt ihr einfach anonym abstimmen.

Hat du einen entscheidenen Eingriff mittels EBV schon mal verschwiegen?

  • Nein (58%, 146 Votes)
  • Ja (42%, 104 Votes)

Total Voters: 250

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Ich bin gespannt!

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Kategorie: Fotografie

Kommentare

Marcus sagt:

Für mich stellt sich eine andere Frage: Wo soll die Grenze gezogen werden. Ist das korrigieren der Belichtung nicht schon eine Bearbeitung? Also wo soll die Grenze sein. Ich denke die Grenze sollte da gezogen werden wo Composings bei Wettbewerben als “echte” Aufnahme eingereicht werden. Dieses halte ich dann für eine art Betrug. Wenn ich aber solch ein Bild auf Flickr lade oder auf meiner eigenen Seite veröffentliche dann ist es für mich vollkommen in Ordnung. Fotografie und das Bearbiten von Bildern ist Kunst. Wenn wir unsere Blick auf die Hochglanz-Magazine richten werden wir schnell sehen das die Bilder die uns dort gezeigt werden auch nicht “echt” sind. Also für mich vollkommen O.K.

Marcus

Spukspecht sagt:

Ich wäre nie auf die Idee gekommen die Bearbeitung zu verschweigen. Weil ich viel zu stolz gewesen wäre das mir die Montage so gelungen ist.
Das muss ich mir merken! ;)
Aber wo ist da der Unterschied? Können solche Bilder nur gut sein wenn der Zufall voll zuschlägt und der Fotograf Glück hat? Wo bleibt dann das “können”?

Yvaine sagt:

Fotomontage hin oder her, das Bild ist so wie es jetzt ist wunderschön :)
Das perfekte Bild erwischen nur Wenige und es hat meisten mit viel Glück zu tun.

intermayer sagt:

Gegen ein Composing ist nichts einzuwenden, ich finde man sollte es dann auch proaktiv als solches bezeichnen und es nicht als Foto unterschieben. Ob das Reh aus einem Deiner Fotos der gleichen Serie stammt, aus einem anderen Jahr oder von irgend jemand spielt für mich übrigens keine Rolle.

Marcel sagt:

Ja, habe ich auch schon gemacht und kann dich darum voll verstehen. Und ich finde, es ist auch nix schlimmes dabei. Denn wenn der Schmu dem Bild nur zugute kommt (und das tat er) dann ist das doch voll in Ordnung.

Ich bin mal so frei und füge ein Beispiel von mir ein. Das Foto selbst entstand am Neumarkt in Dresden, das Gewitter fand aber einen Tag vorher statt welches ich von einem Feld fotografiert habe. Dieser “Fake” ist sogar noch krasser da es nicht mal an einem Ort stattfand. ^^ http://www.ddpix.de/gewitterstimmung-am-neumarkt/

Steffen sagt:

Na verschwiegen hast du die Bearbeitung ja auch nicht gerade ;-)

Flügel sagt:

hm .. also ich bearbeite meine bilder immer unterschiedlich stark, wobei ich bei fotos eigentlich keine so starken änderungen mache, ohne dies als composing anzugeben. ich finds aber schwierig – wenn man jetzt z.b. ein fashion-foto her nimmt und da und dort was retuschiert ist es ja im prinzip auch eine starke bearbeitung im sinne der verzerrung der wirklichkeit, aber es wird eher als foto gesehen .. .

Heino sagt:

Hi Steffen,

Mir sind ja autentische Fotos lieber als gut gemachte Montagen. Natürlich kann man die als Betrachter nicht immer erkennen, so wie in diesem Fall. Da wäre ich für den Hinweis schon dankbar.

Aber als Betrug kann man es auch nicht werten, eher künsterische Freiheit.

Übrigens würde ich die Grenze da ziehen, wo die Bearbeitung so weit geht, Gegenstände wegzuretuschieren oder andere einzufügen, also definitiv den Inhalt eines Fotos verändert. Was bekanntermassen ja auch schon vor Photoshop gängige Praxis war :-)

LG Heino

Steffen sagt:

Bin ganz deiner Meinung mein Lieber!

Deborah sagt:

Mir ging es auch schon ähnlich. Hatte hier die schönen Bäume…nur die Sonne stand an falscher Stelle….. so gabs dann auch eins aus zwei:

http://www.deborahbrunke.ch/wp-content/blogs.dir/1/files/hp-seite-land/img_4495-dream-rahmen.jpg

Steffen sagt:

Gefällt mir!

Markus sagt:

Hallo Steffen,
den Artikel hätte es für mich nicht gebraucht. Für mich zählt das Ergebnis.
Wenn ein Kunde ein Bild haben möchte musst Du es ihm so liefern wie gewünscht. Wenn es ihm gefällt und er bezahlt ist es völlig schnuppe wie es entstanden ist.
Ist aber nur meine Meinung.

VG Markus

Roger sagt:

SKANDAL! :P
Ne, ernsthaft. Find’s nicht weiter schlimm. Eine Kennzeichnung als Composing ist jedenfalls begrüssenswert…. aber bei den ganzen Kosmetik-Produkte-Werbungen steht ja auch nirgends, dass da eine Rundum-Photoshop-Behandlung vorgenommen wurde ;)

Sam sagt:

Ich finds weder schlimm, das zu machen, noch schlimm, es zu verschweigen.

Mir ist wichtig, ob ein Bild gefällt oder nicht. Wie viel daran dafür bearbeitet wurde, ob es irgendeinen Bezug zur Realität hat, ist mir total egal (außer es handelt sich um Werbebilder für ein Hotel, da würde ich mich freuen, wenn die irgendeinen Bezug zur Realität hätten).

Stefan M. sagt:

Also ich persönlich habe da gar keine Probleme mit. Ich persönlich mag die EBV. Bilder fallen nur selten so aus der Kamera, dass man sie wirklich direkt veröffentlichen könnte. Bei solchen Montagen würde ich nur einen Hinweis nett finden, aber auch nicht wirklich zwingend.

Olaf Herrig sagt:

Oh Steffen – sowas tut man als ernsthafter Knipser nicht! Zumindest nicht ohne es zu kennzeichnen! Das ist genauso wie mit der Klassifikation Zoo – Wildlife!

Gruß, Olaf.

Birgit sagt:

Was du Schummelei nennst, nenn ich Freiheit der Kunst – ganz einfach :-)
Wie es dir gefällt, gestaltest du deine Bilder :-)

Christian sagt:

Ehrlich gesagt hat es mich am Anfang der Digi-Fotografiererei schon gestört, dass nun jeder Depp seine Fotos so gestalten kann, wie es ihm beliebt. Aber wie gesagt: wer in der Branche fummelt nicht irgendwie an einem Foto herum. Im Gegensatz zur analogen Fotografie kann man sich doch heute seiner digitalen Dunkelkammer bedienen. Deshalb bin ich vom ‘Retusche-Hasser’ zum Verfechter der digitalen Nachbearbeitung gewechselt. Wer das heute nicht nutzt ist selber schuld. Denn erst durch die Nachbearbeitung wertet man seine Fotos in einem erheblichen Maße auf. So entsteht die Illusion eines nahezu perfekten Fotos (gibt es das wirklich?). Bei Kinofilmen fragen wir ja auch nicht ständig, was nun echt ist -und was nicht. Hauptsache die Illusion ist da – je perfekter umso besser ! Warum sollte es also als Fotograf nicht erlaubt sein auch eine Illusion zu schaffen ? Wer das nun alles ablehnt, der hat eine Chance verpasst aus seinen Fotos das Optimum herauszuholen und wird mit seinen ‘naturalistischen Fotos’ eher ein müdes Lächeln ernten. Den Beifall erhält ein anderer Fotograf. Wir alle lieben das beifallklatschende Publikum. Wer nun so ehrlich ist, sein retuschiertes Foto zu outen, der sollte es so wie ein ‘Making Of’ bei den großen Kinoproduktionen halten und zeigen, wie er es denn nun gemacht hat.Ansosnten wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Fotografieren und Nachbearbeiten !

Matthias sagt:

Ich habe die anderen Kommentare nicht gelesen und möchte nur sagen: Für mich persönlich ist der Teil des Fotografierens nur 50% der Strecke zum fertigen Foto. Der restliche Teil ist die Bildbearbeitung – und da ist meiner Meinung nach niemand irgendwem eine Rechenschaft schuldig oder muss sich dafür entschuldigen das er etwas so gedreht hat wie es ihm passt.

Ich gehe erstmal davon aus das jedes Bild im Netz bearbeitet wurde. Wie stark die Verfremdung dabei ist spielt doch erstmal nur eine sekundäre Rolle.

Lieber sollte man den ganzen Frauen mal erzählen das JEDES Foto auf Zeitschriften, im Fernsehen oder in anderer Werbung manipuliert wurde und sich definitiv vom Original entscheidet. Wer glaubt das diese Models so perfekt seien wie sie abgebildet werden und dem nacheifert der tut mir leid.

andreas sagt:

Ich finde es ohne Hinweis definitiv nicht gut.

Saxi sagt:

Das Resultat ist ein Bild – und wenn es vom Mond fällt, es ist und bleibt ein Bild und entweder es gefällt. oder es gefällt nicht – das wichtigste an der Sache finde ich, ob es dem gefällt, der es erstellt hat. Das ist alles, was zählt.

Meine Meinung.

Steffen sagt:

Hey ich freue mich sehr über die zahlreichen Wortmeldungen und auch über diejenigen, die anonym mit abgestimmt haben. Hätte nicht gedacht, dass ein Drittel der Leser Bearbeitungseingriffe verschwiegen haben.

Und trotz des vielen Zuspruchs finde ich es immer noch nicht hundertprozentig korrekt, eine Aufnahme zu manipulieren und die Tatsache dann zu verschweigen. Auch wenn es für mehr Aufmerksamkeit sorgt. Aber nun gut. So oft passiert es ja auch nicht, dass man auf diese Art und Weise trickst.

Christian sagt:

Vielleicht sollte man zwischen einem Foto aus dem allgemeinen Bereich und einem Foto aus dem journalistischen Bereich unterscheiden. Wer ein Reportage-Foto schießt, sollte lieber die Finger von jedweder Manipulation lassen. Kommt es im Nachhinein heraus, dass es manipuliert wurde, verliert der Bildjournalist seine Glaubwürdigkeit. Mit fatalan Folgen für seine berufliche Zukunft. Mit Manipulation meine ich nicht die technische Bildbearbeitung (Nachschärfen, Rauschen entfernen, Farben verändern), sondern eben das Weglassen oder hinzufügen von Bildinformationen. Der Rest zählt zur freien künstlerischen Gestaltung. Mache dir also um dein Foto keine Sorgen ;-)

Dario sagt:

Sein eigenes handeln öffentlich zu hinterfragen finde ich eine starke Leistung!
Was ich ebenfalls stark finde sind die Kommentare hier, egal welcher Meinungsgruppe wird mit Respekt und Rücksicht auf Andersdenkende geschrieben. Ich wünschte mir mehr solcher Diskurse, sie bringen uns weiter als Moralkeulenattacken :)
Bezüglich Bildbearbeitung hätte ich bei dieser Bearbeitungsintensität die Collage/Montage vermerkt.

Eine Grenze zu ziehen ist schwierig, weil die Grenzen eher fließend sind. Wie es aber Christian schon gesagt hat, ist es im journalistischem Bereich anders, da gelten andere Regelungen als in anderen fotografischen Gebieten.

Wer z.B. in der Werbefotografie tätig ist, weiß, dass da aber Retusche und Composing zu den wichtigen Gestaltungsmerkmalen gehören. Es kommt immer darauf an, für was man fotografiert. Kleine Änderungen gebe ich in der Regel selten an, nur bei größeren Änderungen sage ich auch, was ich gemacht habe.

Evelyn sagt:

Ich muss gestehen, dieses Geständnis macht einiges für mich am Bild kaputt.
Mir ist schon klar, dass heutzutage fast jedes Bild bearbeitet wird. Aber grad bei Fotomontagen erwarte ich irgendwie eine Kennzeichnung. Fotografie ist nicht gleich Kunst. Fotografie ist zum einen die Abbildung der Wirklichkeit, das Festhalten eines Augenblicks, Gefühls oder einer Stimmung. Sie kann aber auch als Stilmittel genutzt werden. Als anderes Hilfsmittel eines Malers.
Für diejenigen, die die Darstellung jedes Bildes erst mal für bare Münze nehmen, fühlt sich (im Nachhinein) das kommentarlose Bild ein bisschen wie Betrug an. Ich möchte nicht jedes Bild hinterfragen, kritisch beleuchten und unterstellen, dass es “nur” zusammengeschustert sei.

Das ist keinesfalls abwertend gemeint. Mir gefällt das Bild als Endergebnis. Aber, mh. Es ist nicht echt. Was nichts schlechtes ist, aber kommentarlos wurde es als solches verkauft. Das finde ich nicht gut.

Ich hoffe meine Kritik kommt nicht zu harsch rüber. Mir gefällt das Bild wirklich gut und genau so eine Zusammenstellung zu treffen ist wohl recht unwahrscheinlich.
Ich finde es jedoch noch besser, dass du gesagt hast, dass es eine Fotomontage ist. Schon mit dem Hintergedanken, falls man selbst mal versucht ist, eine solche Aufnahme zu machen.

jens sagt:

hab ich auch schon gemacht und kann eigentlich dazu stehen. bei deinem bild zählt, was du durch die EBV erzielt hast. mir gefällt das sehr gut.

hier habe ich die vögel rein montiert:
http://spectre7.org/wp/wp-content/uploads/2011/12/020.jpg

ist ja so kaum zu bekommen. so viel glück muss man erstmal haben.

Sebastian sagt:

Ich bearbeite meine Fotos äußerst selten, da ich meine Art zu fotographieren als Kunst sehe, die nur mit vorhandenen Mitteln ausgeübt wird, die genau zu diesem Zeitpunkt vorhanden sind. Also Licht, Komposition, das Motiv und natürlich die Kamera. Daß man damit natürlich nicht immer genau DAS Bild bekommt, das man sich vorgestellt hat, ist klar. Aber Perfektion der Schönheit nicht a) in der Imperfektion und b) im Auge des Betrachters ? (Natürlich wandle ich ein Bild in schwarz/weiß um, wenn das Motiv förmlich danach schreit. Manche Aussagen können eben nur monochrom vermittelt werden.)

Wenn ich mal Montagen mache, dann erzeuge ich mir die Teile dafür mit derselben Methode. Da ich diese allerdings nur für den Gebrauch in der Familie mache, stellt sich mir die Frage gar nicht erst, ob ich es kennzeichnen soll oder nicht. Würde ich Montagen veröffentlichen, würde ich es kennzeichnen, wenn ein gewisser Grad der Bearbeitung vorgenommen wurde. Ein wenig Scharfzeichnen, Sättigung, Kontrast etc… sehe ich noch nicht als verändernde Bildbearbeitung).

Mir persönlich ist es nicht wichtig, ob jemand ein Bild montiert hat (außer es hat, wie schon angesprochen, journalistischen Charakter) oder nicht. Der Schöpfer, sei es nur mit Kamera oder mit Bildbearbeitung, wollte etwas ausdrücken – und das ist es, was letztendlich zählt. Der Weg dorthin ist nicht wirklich wichtig.

Ich habe derartige Bearbeitungen noch nicht verschwiegen, da ich sie noch nie gemacht habe. Mir fehlt da allerdins einfach die Motivation und Zeit mich an Photoshop zu setzen um solche Ideen zu verwirklichen.

Es kommt ja auch darauf an, um was es bei dem Bild geht. Für einen Naturfotowettbewerb, bei dem derartige Bearbeitungen nicht zulässig sind, wäre es z.B. imho nicht ok. Auch in einem Bildband über Afrika fände ich es nicht ok. Einfach auf der Webseite oder bei Flickr, warum nicht.

Aber wo ich gerade bei Wettbewerb sind, gratuliere ich dem Blog gleich mal in die Aufnahme der Top10 Fotoblogs von der fotocommunity.

Carsten sagt:

Meiner Meinung nach spricht überhaupt nichts gegen ein Composing.

Allerdings finde ich schon, dass man Composings und Fotos unterscheiden sollte. Schließlich gibt das ein etwas reales wieder, das andere eine fiktive Szene, die es so nicht gegeben hat.

Nichts desto trotz ist das Bild echt genial geworden. Mein Glückwunsch :)

Carsten

Mark sagt:

Kann mich Carsten nur anschließen. Das Bild ist genial, Composing hin oder her. Als “egal” würde ich es aber auch nicht bezeichnen, da es das Reale und den “Moment” verliert. Naja – tolles Bild und weiter so! :)
LG, Mark

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