26.10.2009 | Artikel von   Facebook flickr Twitter

Zoomobjektiv oder Festbrennweite?

50D & 400D



Eine Frage die mich selber regelmäßig bewegt. Ich weiß die Vorteile einer Festbrennweite, ABER auch eines Zoomobjektivs zu schätzen. Hängt ja auch immer ein bissel vom Verwendungszweck ab. Ich möchte euch trotzdem bitten, euch auf eine Objektivart festzulegen:

Wenn ihr euch entscheiden müsstet zwischen einem Zoomobjektiv oder drei äquivalente Festbrennweiten, was würdet ihr wählen?

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Bin schon gespannt wer die Nase vorne haben wird 😉



PS: Lensbabys, Subjektive usw. bleiben außen vor.

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Kategorie: Fotografie

Kommentare

Saxi sagt:

nicht, dass ich grad eh keine stimme mehr hätte – das bisschen, was noch da war, hab ich grad abgegeben ;o)

Steffen sagt:

Hihi, dankeschön. Und gute Besserung Saxi!

Jakob sagt:

Meine Erfahrung: Mit dem Zoom kann ich zwar mehr Bilder machen, bin flexibler usw. Wenn ich dann aber zuhause die Bilder anschaue, finde ich sie langweilig. Bei der Festbrennweite sind die Bilder einfach schöner. Und somit stellt sich die Frage: lieber ein paar schöne Fotos oder lieber viele mittelmäßige?

Marc sagt:

Würde ja gern 1/2 Stimme hier und 1/2 Stimme da geben, geht leider nicht.
Seit ich das Canon 24-70 2.8 habe muss ich aber echt sagen, dass ich Festbrennweiten zwar wirklich zu schätzen weiß, aber selten vermisse.

Jasmin sagt:

Ich bin soooo verliebt in men 50 mm 1.8……da können mir alle Teleobjektive gestohlen bleiben !!! Ausserdem hält das fit weil man sich so mehr bewegen muss !

Magnus sagt:

Ich habe mir damals als erstes zu meiner D90 das Nikkor 50mm f1.4G zugelegt. Danach noch ein Nikkor 35mm f1.8G. Erst danach habe ich mir ein Nikkor 18-200mm f3.5-5.6 VR II zugelegt, einfach um bei kleineren Stadt- und Tagestouren einen großen Brennweitenbereich abdecken zu können. Trotzdem fotografiere ich zu 70% mit dem 50er. Das 18-200 wird fast nur für Weitwinkelaufnahmen ausgepackt, das 35er kommt in Innenräumen häufig zum Einsatz.
Auch in Zukunft werde ich wohl noch weitere Festbrennweiten kaufen. Der Grund liegt einfach in der Lichtstärke und dem für mich so wichtigen Faktor „Bokeh“. Ich liebe es einfach Fotos mit Bokeh zu gestalten. Zudem sind die Festbrennweiten relativ günstig im Vergleich zu lichtstarken Zooms. Ich muss zwar ein paar mehr Schritte machen um den richtigen Bildausschnitt zu finden als mit einem Zoom, das hat mir noch nie geschadet. 😉

Fazit: Klarer Vote für Festbrennweiten meinerseits.

frau k. sagt:

Mein momentanes Lieblingsobjektiv ist mein 28 mm 2.8. Ein echtes Schätzchen. Ich bekomm diese Frage auch immer wieder gestellt und meine Antwort ist dann, das kommt immer drauf an, was man damit fotografieren möchte, wozu man es braucht. Hat beides seine Vor- und Nachteile.

Frank sagt:

Meine besten Ergebnisse erziele ich immer mit meinen Festbrennweiten.

Boris sagt:

Wenn es wirklich(!) um ein äquivalentes Zoom geht – dann das Zoom! Ohne zu zögern. Damit meine ich aber wenigstens ähnlich gute Abbildungsleistung und Offenblende.

Sprich: Wenn es um wenig Licht oder starke Freistellung geht, dann bleibt nur ein 50/1.8(1.4) oder 85/1.8 etc… da es nun mal kein äquivalentes Zoom in diesem Bereich gibt.

Daher ist diese einfache Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Unter der ersten Annahme (wirklich äquivalent – sprich: „billige“ Festbrennweiten mit Blenden um 3.5 oder 4.0 oder ein Zoom um 4.0 oder 3.5-5.6 – oder eben Festbrennweite mit f/2.8 oder Zoom mit f/2.8) habe ich „Zoom“ angeklickt.

Steffen sagt:

@Boris: Ja genau, die Objektive sollen als 100%ig äquivalentent angenommen werden, was die Blende angeht.

Jan sagt:

Ich besitze nur wenige Festbrennweitenobjektive und nutze für meine Praktica hauptsächlich drei Zoom-Objektive, die einen Bereich zwischen 18 und 230 mm lückenlos abdecken. Wenn ich also von Weitwinkel auf Tele gehen will, muß ich mein 18-28mm abnehmen und durch das 70-230mm-Objektiv ersetzen. Ich wechsle also ohnehin schon andauernd, was den einzigen Vorteil eines Zooms zunichte macht. Dazu hab ich die Erfahrung gemacht, daß ich genauso gut mit drei Festbrennweiten auskommen würde: 18mm, 50mm, 230mm. An meiner Canon habe ich ein 28-300mm-Objektiv und das macht verglichen mit meiner Praktica schreckliche Bilder. Wenn ich meine drei Zooms gegen drei gute Festbrennweiten tauschen könnte, würde ich das sofort machen, daher habe ich Festbrennweite angekreuzt.

pixelboogie sagt:

Ganz klar die 3 Festbrennweiten…

Sam sagt:

Mir macht es einfach mehr Spaß, miit Festbrennweiten zu fotografieren.
Zoom nehme ich nur, wenn ich entweder keine Festbrennweite in den benötigten mm habe, oder ich unter nicht von mir kontrollierbaren Bedingungen (Abstand, Inhalt) Bilder machen muss.
Fotografiere locker 90% aufwärts mit Festbrennweiten. Und das schon seit Jahren.

suessmichael sagt:

Ich habe mich auch für ein Zoomobjektiv (Sigma 17-70mm, 2.8-4,5) entschieden.

Anette/LePic sagt:

Mein 60er Makro von Canon klebt förmlich auf der Kamera …
Müsste ich mich für ein Objektiv entscheiden, würde ich immer eine Festbrennweite wählen …
Zur Not kann man sich ja auch ein wenig bewegen …

Würde ich mich nicht öfters in Gegenden rumtreiben, wo das Wechseln der Objektive nicht so leicht ist und würde ich ein 2. Body mithaben, würde ich zumindestens im Bereich zwischen 24 und 80mm eher zu Festbrennweiten tendieren. Das Nikon 24-70mm ist oft sehr auffällig und unhandlich. Für meine Zwecke aber besser geeignet als Festbrennweiten. Auch, wenn ich sie eher schätze und lieber nutze.

Hcp sagt:

Was schmeckt besser: Äpfel oder Birnen?
Wieder mal ein klassisches Beispiel dafür das es Dinge gibt die man einfach nicht vergleichen sollte.
Mit sicherheit haben beide Arten ihr Daseinsberechtigung. Ohne Frage. Nur die Anwendungsbereiche sind gänzlich anders.
FB: Scharf, super freistellen, optisch absolut optimiert.
Zoom: Flexibel, schnell.

Bevor ich mir eins von den Gläsern draufpacke mache ich mir erstmal Gedanken was ich Bildtechnisch erreichen will….

So long

Wonco sagt:

Ohwei, ich gehöre zur Minderheit der Zoom-Liebhaber. ^^

Festbrennweiten rocken sicher – manchmal sind sie aber einfach nur unbrauchbar (das ewige Rumgerenne „mit den Füßen zoomen“ nervt schon ein bisschen – gerade wenn man ohnehin schon mit nassen Schuhen + Socken im Wasser steht) 🙂

Dino sagt:

Ich habe bisher noch nicht allzu viele Erfahrungen mit Festbrennweiten sammeln können und obwohl ich mit der Qualit meines 70-200mm vollauf zufrieden bin, habe ich mich dennoch für die Festbrennweiten entschieden.
Natürlich bieten die Zoomobjektive ein Höchstmaß an Flexibilität, aber man neigt gerne mal dazu, ein wenig vorschnell auf den Auflöser zu drücken. Es ist halt so viel einfacher, anstatt sich bewegen zu müssen, wird kurz an der Tube gedreht und schon passt es. Die Ergebnisse mögen auch akzeptabel, dennoch beschlich mich schon so manches Mal ein etwas ungutes Gefühlt beim nachträglichen Betrachten der Bilder. Wärest Du hier und da noch ein wenig dichter herangegangen, hättest Du die Perspektive noch leicht verändert usw. dann wäre es richtig gut geworden.
Bei meiner bisherigen einzigen Festbrennweite hatte ich dieses Gefühl in der Form noch nicht…

Marcel sagt:

Statt einem Zoom gleich drei Festbrennweiten? Ist doch klar dass ich die dann nehme. Ehrlich gesagt reicht mir üblicherweise schon eine einzige.

Als Reise- und Expeditionsfotograf liegt der Vorzug (leider) bei den Zooms. Die meisten meiner Bilder entstanden bisher mit dem Nikon 18-200 mm Zoom. Manche bezeichnen es als „Glasscherbe“ und auch mir sind die unscharfen Ecken und die extreme Verzeichnung natürlich bekannt. Dennoch schätze ich in vielen Situationen die enorme Flexibiltät dieses Objektivs und ich kann damit relativ leicht unterwegs sein. Diesen Brennweitenbereich mit Festbrennweiten abzudecken wäre wohl etwas „schwerer“. Und was die Qualität betrifft: Zahlreiche Magazinveröffentlichungen sprechen eine eindeutige Sprache – zumindest im Reise- und Reportagebereich war die Qualität des Zooms bislang nie ein Hindernis … Dennoch ziehe ich „privat“ auch gerne mit einem 50er los, oder nutze auch häufiger ein 60er Macro – aber das sind spezielle Fälle. Zooms (neben dem 18-200 noch ein 12-24) sind die „Brot und Butter“-Linsen.

Paul sagt:

Ich finde die Frage quatsch. Super wäre natürlich ein Zoom mit den optischen Eigenschaften einer Festbrennweite. Leider ist dies nicht so ganz einfach.

Daher steht vor dem Abdrücken die Frage, ob man eine Festbrennweite für ungefähr den gewünschten Blickwinkel dabei hat und ob man die Zeit hat, das Objektiv zu wechseln und ob es sich überhaupt lohnt (Nicht alle Motive/Szenen brauchen so akkurate Schärfe, Lichtstärke und/oder kurze Schärfentiefe).

Wenn alles drei mit Ja beantwortet wird, dann greift man eben zur Festbrennweite. Wenn nicht, dann nicht.

fraghorst sagt:

Kurz und knapp:
Ich liebe das 50mm, 1.4
Da kann kein Zoom mithalten.

Tom sagt:

Ich habe mit einem Zoomobjektiv angefangen. Jedoch benutze ich es kaum noch seitdem ich ein 50mm 1.4 gekauft habe… Einfach großartig! Man wird auch viel mehr dazu gebracht, intensiver über das gewünschte foto nachzudenken!

Harald sagt:

Festbrennweiten von 30-70mm sind für die Landschaftsfotografie ideal-
es kommt immer darauf an was man bezwecken möchte:
Meine Bilder sollen im Winkel unserer Augen „gesehen“ sein,-
mehr nicht.
Ein Festbrennweitenobjektiv braucht keinen Motor und keinen „Autozoom“.

Mat sagt:

Vielleicht solltest du die Frage umformulieren in: „Was macht Glücklicher?“

Vor einer Fototour habe ich auch mal die Qual der Wahl – Fotorucksack, Zoomobjektive und das volle Programm, oder aber Kamera, das 50mm drauf und noch ein Weitwinkel in der Jackentasche. Die Angst ein Motiv mangels passender Optik zu verpassen sitzt immer im Nacken. Warum eigentlich? Jedes mal wenn ich im Nachhinein meine Werke betrachte bin ich durchweg zufriedener, wenn ich mit knappen Recourcen unterwegs war. Die Auseinandersetzung mit Szenen und Objekten war intensiver, die Qualität der Fotos im allgemeinen sichtbar besser. Höhere Lichtstärke, geringere Tiefenschärfe und nicht zuletzt ein paar Kilo weniger im Gepäck eröffnen ganz andere Möglichkeiten.

Kurz gesagt, mit 1-2 Festbrennweiten bin ich glücklicher. Andererseits möchte ich jedoch auch nicht auf Zoomobjketive verzichten, im Weitwinkelbereich weniger, jedoch bei Teleobjektive z.B. in der Eventfotografie halte ich Zooms für unverzichtbar.

Helge sagt:

Also, zum Arbeiten an den D700 auf jeden Fall Zoom-Objektive. Aber ansonsten: Festbrennweiten. 35er, 50er und 85er. Lichtstark und optisch ein Traum.
🙂

Rainer sagt:

ganz klar festbrennweite.
wie schon erwähnt geht qualität vor quantität, auch wenn man teils mehr zahlen muss. allerdings gibts es einfach verdammt praktische zooms, wie zB ein 10-20..man kann halt nicht in jeder situation auf ein zoom verzichten 😉

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